Obst ist nicht genug
Archiv: Januar 2010

Roll Wars – Krieg der Brötchen

Brötchen-RitterBeim TagSEOBlog wurde gerade ein kleiner Brötchenkrieg angezettelt. Drei Brötchen-Ritter sind ausgezogen um die Welt, wenn nicht gar das Universum, von einem alten, harten und zudem überteuerten Brötchen zu befreien. Wer sind diese Ritter und was haben sie gegen die Übermacht des Brötchens von der dunklen Seite des Backofens ins Felde zu führen?

Der erste Ritter der Schwafelrunde ist “Gerald der Ehrwürdige”. Er konnte sein optimiertes Brötchen bereits gut in Stellung bringen und ist dem schwarzen Brötchen-Ritter am dichtesten auf den Fersen.

Der zweite Ritter an der Schwafeltafel ist “Ingo der Großmütige”, der auch schon mal Äpfel und Bananen verschenkt. Sein knuspriges Brötchen folgt dem ersten Ritter und ist auch bereits dem bösen Brötchen schon recht nahe.

Der dritte Ritter des Schwafelbundes ist “Dieter der Pfiffige”. Er hat mehrere Knappen um sich gaschart, um mit der kollektiven Kraft der zwei Brötchen (Doppelbrötchen) die Verfolgung des Röchel-Brötchens aufzunehmen.

Werden die drei tapferen Brötchen-Ritter das dunkle Brötchen besiegen können? Wann kommt Bewegung in die Brötchenfront? Gibt es ein Happy-End oder werden alle Brötchenritter sang und klanglos untergehen? Den aktuellen Stand im Brötchenland gibt es demnächst beim Brötchenbeobachter gleich um die Ecke.

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Gestern und heute gab es hier Schneegestöber

Heute Morgen kurz nach dem Aufstehen war mir nach einem Blick aus den Fenster in den Hof durch dicke Eistropfen klar, der Winter hat noch einmal richtig ernst gemacht. Nicht nur ein Sturm im Wasserglas bzw. eine Süßspeise in der Schüssel, nein, richtiger Schnee bedeckt die Straßen, Wege und Wiesen.

Die 20 cm dicke Schneedecke im Hof zeigt sich nach dem Öffnen des Hoftores in voller Schönheit. Eine dünne Schicht Schneekristalle hat der Wind sogar durch die Torritzen in den Torweg geweht. Auch Hausklingel und Zeitungsröhre sind eingeschneit.

Für die Kinder ist so viel Schnee natürlich eine prima Sache. Da kann man Mama oder Papa schon mal überreden, doch den Schlitten mitzunehmen und sich ziehen lassen. Selbst daß einige Wege ordnungsgemäß vom Schnee geräumt sind stört da nicht weiter, denn auf den Straßen liegt noch genug Schnee für den Schlitten. Da der Straßenwinterdienst nur die Autobahnen, Bundesstraßen und Hauptstraßen räumt, gilt für die Straßen der Schweriner Innenstadt: “Ski und Rodel gut.”

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brand-aktuell

Na das finde ich doch mal interessant, was eine freier Journalist bei “brand eins” so verdienen kann. Pro Seite im Heft sind es etwa 500 Euro. Nun wäre ja noch interessant, was man z.B. für ein Foto bekommt, sagen wir mal, für die Titelseite. Ach neee, ich will es doch nicht wissen. :-)

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Kabelsalat im Tarifdschungel

Kabel-Deutschland InternetSo richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.

Das Angebot “Paket Comfort” liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBit/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.

Aber es gibt ja noch das Paket “Flat Comfort”, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.

Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.

Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)

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Gestern gab es hier Schneegestöber

Der Winter ist im Moment richtig winterlich. Es hat zwar schon ein paar Tage nicht geschneit, aber durch die Temperaturen von -5 bis -12 °C macht der Schnee auch keine Anstalten wegzutauen. Der alte Weihnachtsbaum liegt friedlich leicht schneebedeckt im Schnee. Oder besser er lag, denn er ist schon einige Zeit nicht mehr dort zu finden.

Das Schneegestöber, was es gestern bei uns hier gab, hat allerdings so gar nichts mit dem Wetter zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine Süßspeise aus Baiser, Schlagsahne und Beeren. Einfach und schnell zubereitet ist es eine leichte Speise für eine Feier.

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Bratkartoffeln mit Spiegelei

Aus Kartoffeln kann man nicht nur Kartoffelsalat machen, sondern auch Bratkartoffeln. Gerade wenn noch Kartoffeln vom Vortag übrig sind, ist damit eine schnelle warme Mahlzeit zubereitet. Etwas Öl in eine Pfanne geben, eine oder zwei Zwiebeln klein schneiden und mit den Kartoffeln darin braten. Die Spiegeleier wie gewohnt zubereiten, fertig sind die Bratkartoffeln mit Spiegelei. Nach Belieben und Geschmack kann man auch noch ein paar Gewürzgurken und Tomatenketchup dazu reichen, fertig sind die Bratkartoffeln mit Spiegelei, Gurke und Ketchup.

So, ist denn die Keyworddichte nun richtig? Ach egal, die Keyworddichte kann bei einzelnen Artikeln nicht hoch genug sein. Auf Englisch heißt Bratkartoffeln übrigens fried potatoes. “Bratkartoffeln, Bratkartoffeln, nochmals Bratkartoffeln” sagte schon Lenin. Ob er damals wußte, was ein Bratkartoffel-Verhältnis ist?

Ein Bratkartoffelverhältnis ist der Anteil der gebratenen Kartoffeln am Gesamtgericht, gewissermaßen das Mischungsverhältnis. Man kann dafür eine Verhältnisgleichung aufstellen:

Bratkartoffelverhältnis = (Gesamtgericht-Kartoffeln) / Bratkartoffeln

Gut zu erkennen ist, daß es kein Bratkartoffelverhältnis ohne Bratkartoffeln geben kann, denn dann hätten wir eine Division durch Null, was bekanntlich nicht lösbar, sogar verboten ist. Wenn die Bratkartoffeln nur aus Kartoffeln bestehen, ist das Gesamtgericht=Kartoffeln womit Gesamtgericht-Kartoffeln gleich Null wird. Auch dann gibt es kein Bratkartoffelverhältnis, denn 0 / Bratkartoffeln ergibt Null. Und Null ist nichts, also kein Verhältnis.

Guten Appetit! :-)

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Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild

Georg Baselitz ZitatVorgestern las ich im Montagsmagazin meiner lokalen Tageszeitung folgendes Zitat des Malers Georg Baselitz:

“Ein Bild kann nicht schrecklich oder heiter sein. Es kann rot sein oder schwarz.”

Welch wahren Worte, denn ein Bild, Foto oder auch Musikstück ist erstmal nichts weiter als eine Ansammlung physikalischer Eigenschaften und wird erst durch und im Betrachter oder Zuhörer zu einem schönen Bild, wunderbaren Foto oder einem fantastischen Lied.

Das für mich eigentlich Interessante an diesem Zitat ist aber die Tatsache, daß mir der Name Georg Baselitz bis vor etwa einem halben Jahr überhaupt kein Begriff war, in letzter Zeit aber erstaunlich häufig meinen Weg kreuzt.

Georg Baselitz zum ersten

Irgendwann Mitte letzten Jahres schrieb Martin Mißfeldt vom TagSEOBlog erstmals einen Kommentar auf meinem Blog und oh große Freude, es interessiert sich außer mir noch jemand für die Google-Bildersuche aus Sicht eines Webseitenbetreibers. Da ich meist auch gerne wissen möchte, wer der richtige Mensch hinter einer virtuellen Identität ist, landete ich schnell bei Martins Kurzbiografie.

Dort steht dann für das Jahr 1995: Meisterschüler bei Georg Baselitz. Hmmm, Georg Baselitz, habe ich noch nie vorher gehört, aber in der Kunstszene (Malerei) kenne ich mich zugegebenermaßen nicht wirklich aus. Wenn jemand Meisterschüler bei einem Maler war und das auch in seiner Bio Erwähnung findet, kann dieser Meisterlehrer nun nicht irgendwer sein. Vielleicht ist ja Georg Baselitz für die deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts sowas wie Hans-Werner Henze für die deutsche Musik der Gegenwart.

Georg Baselitz zum zweiten

Im Dezember hatte ich nach längerer Zeit mal wieder eine Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins in den Fingern. Schwerpunktthema der Dezemberausgabe ist “Kunst”. Im Artikel “Das System New York” ab Seite 74 geht es auch um den Verkauf von 120 Werken der Sammlung zeitgenössischer deutscher Werke von Georg Baselitz. Aha, da war mir der Name nicht mehr ganz so unbekannt, das ist doch der Maler, bei dem Martin Mißfeldt mal Meisterschüler war :-)

Georg Baselitz zum dritten

Das nächste mal tauchte Georg Baselitz in meinem Blickfeld vor etwa zwei Wochen auf. Im TagSEOBlog-Artikel “Das Bild des Autoren im Web2.0 – Sind Blogger Künstler?” wird er dort mit einer Äußerung zu DDR-Malern zitiert. Gut, nun ist mir der Name ja zumindest schon bekannt und insofern hält sich meine Verwunderung in Grenzen ihn nun ausgerechnet bei einem Blog von Martin zu lesen, schließlich war er ja Meisterschüler bei Herrn Baselitz.

Georg Baselitz zum vierten

Vor ein paar Tagen, am Samstag, hatte ich in meinem Artikel “SEO-Tipps und SEO-Tricks und überhaupt” am Ende noch einen SEO-Buchtipp parat. Das Buch hat allerdings nichts mit “Search Engine Optimization” zu tun, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte, sondern mit Werken der koreanische Künstlerin SEO. In der Kurzbeschreibung zu dem Buch ist dann über die Malerin zu lesen, man ahnt es schon, daß sie auch Meisterschülerin bei Georg Baselitz war.

Georg Baselitz zum fünften

Gerade mal zwei Tage später, also vorgestern, finde ich nun im Montagsmagazin der SVZ das ganz oben genannte Zitat von Georg Baselitz.

Hat das jetzt alles irgendwas zu bedeuten? Sollte ich mich vielleicht mal etwas mehr mit Malerei und zeitgenössischer Kunst beschäftigen? Oder ist das alles nur Zufall…

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