21.08.2010 22:26 von Putzlowitsch in
Kultur,
Regionales
So, ein paar Wolken habe ich noch. Oder besser gesagt, die Fotos bzw. Bilder von Wolken. Kommt mit auf meine kleine Wolkenreise. :-)
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Wolken mit Landschaftsschutzgebiet
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Wolken im Gegenlicht
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Wolken mit Schweriner Schloß
Die ersten beiden Wolkenbilder sind von der Radtour um den Schweriner Innensee, das Foto mit Wolken und dem Schweriner Schloß ist schon etwas älter.
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21.07.2010 18:41 von Putzlowitsch in
Internet

Loch an Loch und hält doch. Zumindest hält das Sommerloch, was es verspricht. Für mich als Bilder-Mensch, für alle anderen natürlich auch, gibt es eine gravierende Neuerung bei der Bildersuche von Google.
So richtig begeistert bin ich davon nicht, fehlt doch jetzt der schnelle Überblick über die Bilddaten wie Breite und Höhe, Dateigröße, Website usw. Außerdem gibt es in Verbindung mit dem imagesite-Parameter eine seltsam verzerrte und abgschnittene Darstellung der Vorschaubilder (siehe oben).
Auch die Navigation zu weiteren Suchergebnissen empfinde ich als nicht optimal. Das Nachladen über den Scrollbalken erlaubt kein gezieltes Ansteuern bestimmter Ergebnisseiten und ist etwas fummelig. Aber wahrscheinlich sehe ich das wieder mal zusehr aus der Perspektive eines Technikers und Informatikers. Der normale Bildersucher wird vermutlich begeistert sein. :-)
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09.05.2010 23:20 von Putzlowitsch in
Internet
Da freue ich mich gerade, daß Google mal wieder einen Schwung Bilder, auch relativ aktuelle, in den Index aufgenommen hat und da verkrümeln sich meine Scheine wieder zum Reitverein Rauxel.
Dabei dachte ich, die Scheine wären für immer zu mir zurückgekehrt, weil ihnen ihre Heimstatt beim RV-Rauxel genommen würde. Sie sind dort aber nur in eine andere Etage umgezogen, von idcat 57 nach 170. Infolge dessen sind sie auch wieder bei Google auf Platz 1 zu finden, haben also meine Scheine wie schon vor Zeiten verdrängt.
Mal sehen, ob ich mir meine Scheine wieder zurückholen kann…
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29.04.2010 10:00 von Putzlowitsch in
Essen
Ja ich weiß, schoooon wieder Obst auf dem Teller. Aber im Moment fällt mir nichts Besseres ein.
Und natürlich ist die Biwi eine Kiwi, aber es sollte ja B-Obst sein, also mußte ich die Kiwi leicht umbenenen. So nenne ich das nun Banane, Biwi, Birne Obstteller.
Die LexiRom 3.0 kennt das Wort Biwi übrigens nicht. Bestenfalls Biwa (vier- bis sechssaitiges japanisches Lauteninstrument) und Biwak (behelfsmäßiges Nachtlager im Freien) findet man dort. Vielleicht könnte Biwi die kleine Variante des japanischen Instruments sein.
Auch wenn das Obst auf dem Teller eher wie zufällig hingeworfen aussieht, es ist es aber nicht. Die Obststücke werden von mir, wie auch bei meinen anderen Obsttellern, sorgfältig angeordnet, gewissermaßen künstlerisch arrangiert. Es ist gar nicht so einfach, das wie zufällig und ungeordnet aussehen zu lassen. :-)
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26.04.2010 14:00 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Der Grapefruit habe ich bisher eher wenig Beachtung geschenkt, zu unrecht, wie ich nun weiß. Bestenfalls ausgequetscht für Grapefruitsaft kam sie zum Einsatz, dabei stellt die Grapefruit einen ganz brauchbaren Ersatz für meine geliebte Sweetie dar.
Aber das ist mir erst in der vergangenen Woche so richtig klat geworden, als ich fast schon aus Verzweifelung ob des eher spärlichen Obstangebotes zur Grapefruit gegriffen habe.
Grapefruit oder Sweetie
Dabei sind Grapefruit und Sweetie sogar eng miteinander verwandt, ist doch die Sweetie eine Kreuzung aus Grapefruit und Pomelo. Eigentlich wollte ich auch diesesmal die Grapefruit einfach zu Saft auspressen, habe es mir dann doch anders überlegt. Ich habe sie einfach genauso geschält und zerlegt, wie sonst eine Sweetie.
Nun kam sie zusammen mit Banane und Kiwi auf den Teller, fertig ist der Banane-Kiwi-Grapefruit-Obstteller. Vom Aussehen her unterscheidet sich die Grapefruit besonders durch die eher orange bis rötliche Farbe von der eher blaßgelben Sweetie.
Schmeckt anders, aber trotzdem gut
Vom Geschmack her ist die Grapefruit natürlich nicht so süß, wie die Sweetie, sondern mehr sauer-herb bis leicht bitter. Aber das ist nicht weiter schlimm, die Kombination Banane, Kiwi mit Grapefruit paßt recht gut zusammen. Das Bittersauere der Garpefruit bildet einen guten, geschmacklichen Kontrast zu den süßen Bananen und der fruchtig-süßsauren Kiwi.
Bilder bilden
Damit sich nun auch jeder ein Bild von meinem Frühstücksobstteller machen kann, habe ich ein Bild hinzugefügt. Hin und wieder taucht die Frage auf, wie Groß denn ein Bild sein sollte, damit es in der Google-Bildersuche eine gute, vordere Position einnehmen kann und was man noch dabei beachten muß. Einen Bilder-Leitfaden unter besonderer Berücksichtigung der Bildersuche hat Martin vom tagSEOBlog kürzlich veröffentlicht. Das ist gewissermaßen die Quintessenz früherer, ausführlicherer Artikel.
Nicht abschließend geklärt ist die Frage nach der besten Bildgröße, also Höhe und Breite eines Bildes in Bildpunkten. Ich denke auch, daß es mal von dem Rat abgesehen, die Bilder nicht zu groß und auch nicht zu klein zu machen, keine Empfehlung für einen konkrete, beste Größe geben kann.
Deshalb ist mein Tip, die Bilder in mehreren Größen anzubieten und hier auf bewährte Standardgrößen zurückzugreifen. Ich stelle viele meiner Bilder in den Größen 640×480 und 1600×1200 bereit. Für Banane, Kiwi und Grapefruit habe ich noch zwei weitere Formate (800×600 und 1024×768) hinzugenommen. Nun kann sich Google selbst aussuchen, welche Größe am besten geeignet ist. Zudem besteht damit eine gute Chance, in die Bilder-Tiefen-Staffelung zu kommen, was ich auch als Vorteil ansehe.
Links linken
Auch die Frage nach Quer- oder Hochformat ist nicht schlüssig zu beantworten. In erster Linie wird das natürlich vom Bildinhalt bestimmt. Für Landschaften ist wohl das Querformat besser geeignet, für Porträts eher ein Hochformat. Nicht umsonst heißen im Englischen die Formate entsprechend Landscape und Portrait.
Falls man aber seine Bilder für das Magazin-Layout der Google-Universal-Search optimieren will, kommt man um das Hochformat nicht drumherum. Es ist dafür zwingende Voraussetzung.
So, genug Bilder eingebaut und Links gesetzt, das sollte erstmal reichen. :-)
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03.02.2010 23:10 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Heute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die gane Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.
Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.
Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)
Text
Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.
Bildgröße
Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.
Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640×480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600×1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.
Dateiname
Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.
Links
Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.
Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.
Zeit
Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.
Geld
Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)
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31.01.2010 22:12 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Beim TagSEOBlog wurde gerade ein kleiner Brötchenkrieg angezettelt. Drei Brötchen-Ritter sind ausgezogen um die Welt, wenn nicht gar das Universum, von einem alten, harten und zudem überteuerten Brötchen zu befreien. Wer sind diese Ritter und was haben sie gegen die Übermacht des Brötchens von der dunklen Seite des Backofens ins Felde zu führen?
Der erste Ritter der Schwafelrunde ist “Gerald der Ehrwürdige”. Er konnte sein optimiertes Brötchen bereits gut in Stellung bringen und ist dem schwarzen Brötchen-Ritter am dichtesten auf den Fersen.
Der zweite Ritter an der Schwafeltafel ist “Ingo der Großmütige”, der auch schon mal Äpfel und Bananen verschenkt. Sein knuspriges Brötchen folgt dem ersten Ritter und ist auch bereits dem bösen Brötchen schon recht nahe.
Der dritte Ritter des Schwafelbundes ist “Dieter der Pfiffige”. Er hat mehrere Knappen um sich gaschart, um mit der kollektiven Kraft der zwei Brötchen (Doppelbrötchen) die Verfolgung des Röchel-Brötchens aufzunehmen.
Werden die drei tapferen Brötchen-Ritter das dunkle Brötchen besiegen können? Wann kommt Bewegung in die Brötchenfront? Gibt es ein Happy-End oder werden alle Brötchenritter sang und klanglos untergehen? Den aktuellen Stand im Brötchenland gibt es demnächst beim Brötchenbeobachter gleich um die Ecke.
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