08.01.2010 23:16 von Putzlowitsch in
Essen,
Regionales
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Indisches Essen
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Indische Gemüsebällchen
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Cremiges Auberginenpüree
So, heute gibt es nach dem Kartoffelsalat mit Würstchen nun den zweiten Teil aus der Reihe “Essen zum Feste”. Die Indische Küche ist nun bereits zum dritten mal Thema eines Artikels.
Auf dem Teller sieht man, von rechts oben beginnend und dann weiter im Uhrzeigersinn:
- feine, indische Gemüsebällchen (frittiert)
- cremiges Auberginenpüree
- würzige Kichererbsen
- würzige rote Linsen
- Curry mit “neun Juwelen”
Dazu gabe es Reis und als Nachspeise Mangos mit Grieß (nicht auf dem Bild).
Das ist zwar alles in der Vorbereitung und Zubereitung nicht ganz unaufwendig, schmeckt aber sehr gut und ist ein würdiges Festtagsessen.
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29.10.2009 22:37 von Putzlowitsch in
Essen,
Regionales
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Indischer Käse mit Gemüse
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Indisch essen
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Mangos mit Grieß
Indisch essen kann man gehen oder auch zu Hause kochen. Kürzlich gab es bei uns wieder indisches Essen, diesmal aber nicht ganz so aufwändig wie die “Neun Juwelen” vor einiger Zeit.
Hauptgericht war Indischer Käse mit grüner Paprika, Zwiebeln und Tomaten (Paneer jalfrezi) auf Reis. Gewürzt mit Kreuzkümmel, Ingwer-Knoblauch-Paste, Kurkuma, Chilipulver und Koriander ein nicht zu scharfes, aber doch würzig-herzhaftes Gericht.
Als Nachspeise gabe es Mangos mit Grieß (Shakaramba), auch sehr lecker mit einer angenehmen Note von Gewürznelke und Kardamom.
Die Rezepte stammen aus dem Buch “Indiens vegetarische Küche” von Monisha Bharadwaj.
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27.07.2009 18:17 von Putzlowitsch in
Essen
Damals hatte ich Brokkoli als grünen Blumenkohl bezeichnet. Das stimmt so nicht ganz, obwohl Blumenkohl und Brokkoli durchaus nahe Verwandte sind. Blumenkohl hat auch mehr mit Kohl, als mit Blumen zu tun.
Das was wir als Blumenkohl essen, sind die verdickten, gestauchten und verformten Blütenstände, noch bevor die eigentlichen Blütenknospen angesetzt werden. Deshalb ist der Erntezeitpunkt des Blumenkohls sehr wichtig. Der Blumenkohl-Kopf sollte möglichst geschlossen und weiß sein.
Die Erntemenge an Blumenkohl betrug 2008 in Deutschland 125 Tausend Tonnen und liegt damit weit vor dem Brokkoli (31 Tt) (Quelle: Statistisches Bundesamt).
Blumenkohl ist ein sehr beliebtes Gemüse. Aus meiner Kindheit kenne ich besonders panierten Blumenkohl. Der Blumenkohl wird gekocht (nicht zu weich), anschließend paniert und in Butter gebraten. Dazu gab es Kartoffeln und aus dem Kochwasser wurde meist noch eine leckere Blumenkohlsuppe zubereitet.
Mein Birnen auf Kohl haben als Grundlage genau die Blätter von diesem Blumenkohl. Diese hatte ich damals entfernt, da man sonst vom weißen Kohlkopf kaum etwas sieht. Üblicherweise ist der Kopf dicht von grünen Blättern umwachsen oder sogar zugewachsen. Hier hatte ich schon einiges an Blattwerk vom Blumenkohl entfernt, trotzdem ist noch viel Grünzeug dran.
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04.07.2009 19:48 von Putzlowitsch in
Essen,
Kultur
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Unförmige Tomate
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Tomate mit Beule
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Tomate mit Auswuchs
Diese Tomate, die ich kürzlich in der Tüte hatte, würde wohl nach (alten?) EU-Verordnungen bestenfalls Handelsklasse III sein. Oder gibt oder gab es für Tomaten keine so strengen Bestimmungen bezüglich Aussehen, Form und Farbe, wie für Gurken?
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02.07.2009 10:39 von Putzlowitsch in
Essen
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Krumme Gurke
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Schlangen-Gurken
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4 Schlangengurken
Gestern ist ein Beschluß in Kraft getreten, der bereits im November 2008 gefaßt wurde. Die in der EU verkauften Gurken dürfen wieder krumm sein. Ähnliche Beschränkungen werden auch für 25 weitere Obst- und Gemüsesorten aufgehoben.
Nun stellt sich natürlich die Frage, warum überhaupt die maximale Krümmung einer Gurke irgendwie wichtig ist. Es liegt am Transportproblem, denn von krummen und sonstwie unförmigen Gurken passen nur weniger in eine standardisierte Gemüsestiege, als wenn die Gurke schön grade und gleichförmig ware.
Das ist bei anderem Obst und Gemüse aber nicht anders. Warum gab es dann nicht auch eine Banane-Verordnung, die schön gerade Bananen festlegt? Oder gab es die etwa doch? Und was ist mit Brötchen, gibt es für Brötchen auch vorschriften bezüglich Form, Farbe und Größe?
Am besten wäre es ja, wenn alles, ob nun Obst, Gemüse oder Brötchen, möglichst schön viereckig wäre, dann könnte man den Transportraum optimal ausnutzen.
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03.06.2009 17:55 von Putzlowitsch in
Essen
Auberginen sind nicht nur glatt, dunkel und gerade, sondern auch gemustert, heller und krumm. Die Aubergine ist wie die Tomate, Kartoffel und die Physalis ein Nachtschattengewächs. Die die früheren Sorten, also die Urformen der Aubergine waren weiße und gelbe Früchte von der Größe eines Hühnereis. Daher kommt auch der Name “Eierfrucht”, den die Auberginen auch tragen.
Die Bandbreite der heute angebotenen Auberginen ist recht vielfältig, neben einfachen keulenförmigen, dunkelvioletten Auberginen gibt es ebenso gerade, krumme, eiförmige, gurkenartige Früchte in unterschiedlichen Farben und Musterungen. Am Stiel befindet sich ein fünfzipfeliger Kelch, der bei der Ernte an der Frucht belassen wird. Das Fruchtfleisch ist schwammig weich, bisweilen nach der Zubereitung schlabberig. Die Konsistenz erinnert an die von Pilzen, der Geschmack ist allerdings deutlich unaromatischer, eher ins Bittere gehend. Auberginen benötigen also eine gute Würzung.
Gut gewürzt, z.B. in der indischen Küche oder im Gemüseauflauf ist die Aubergine eine willkommene Bereicherung der Speisekarte. Man kann die in Scheiben geschnittene Aubergine auch einfach würzen, panieren und braten, dann hat man so was wie kleine vegetarische Schnitzel. Beliebt sind auch gefüllte Auberginen, bei der Füllung selbst sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt, ob nun Reis, Pilze, Käse und dergleichen, es geht praktisch alles.
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18.04.2009 17:07 von Putzlowitsch in
Damals,
Essen
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Braune Champignons
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Champignons, braun
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Nudeln mit Champignons
Nach den Bananen gehörten die Champignons zu meinen ersten Lebensmittel-Fotos, man sieht es ihnen auch an. So richtig bin ich mit dem Bild nie zufrieden gewesen, obwohl diese braunen Champignons mittlerweile auch bei der Google-Bildersuche auf Seite 1 zu finden sind. Gestern ergab sich nun die Gelegenheit, eine etwas größere Menge Champignons in mein “Fotostudio” zu bekommen.
Ich bevorzuge übrigens braune Champignons, auch als Steinchampignons oder “Brauner Egerling” bekannt. Sie schmecken für mich aromatischer, irgendwie angenehm pilzig. Und sie sehen auf Bildern interessanter aus, als die langweiligen weißen Champignons.
Im Unterschied zu den Bildern, die meist nur die unverarbeiteten Lebensmitteln zeigen, gibt es heute auch das Ergebnis der Zubereitung zu bewundern.
Nudeln mit Champignons wurden es diesmal, nichts Besonderes, aber immer eine gute Kombination, finde ich. Einfach eine Tüte Bandnudeln kochen, die Champignons grob geschnitten mit einer kleinen, feingehackten Zwiebel in einer Pfanne anbraten, mit Sahne ablöschen und kurz weiterköcheln lassen, nach Belieben mit Kräutern abschmecken und würzen, fertig.
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