Obst ist nicht genug
Stichwort: Google

Wort des Jahres 2009 ist Katze

KatzeDas Wort des Jahres 2009 hier bei der Putzlowitscher Zeitung ist Katze. Nach dem Begriff “Katze” haben die Google-Bildersucher gesucht und sind so mehr als 31000 mal auf meine Seite gekommen.

Auch letztes Jahr findet man die Katze auf der Top-Position, da aber noch mit großem Abstand zum Zweitplatzierten Begriff “Katzen”. Im Jahr 2009 wird die Katze nunmehr massiv von der “Banane” bedrängt. Aber auch 2007 war die Katze gut im Rennen und mußte sich nur der “Gurke” geschlagen geben.
Wenn man so will, habe ich hier dieses Jahr (und letztes Jahr) das “Year Of the Cat” :-)

Hier nun die Top-10 der Suchwörter für die Google-Bildersuche bei Putzlowitsch:

Wort 2009 2008 2007
Gesamt: 336 422563 135639 21705
katze
1
31493
1
33705
2
2827
banane
2
29209
12
2310
 
katzen
3
20952
2
8296
153
2
apfel
4
14675
10
2548
 
erdbeere
5
12801
11
2355
 
tomaten
6
12214
5
3934
74
12
brot
7
12125
16
1594
 
bananen
8
10803
27
828
 
gurke
9
9681
25
894
1
4579
äpfel
10
8849
7
3423
 
münzen
12
7146
3
4331
31
40
schwarze katze
24
3730
4
4206
10
282
brötchen
13
6506
6
3714
6
747
elektronik
39
2328
8
2691
7
725
euro
51
1471
9
2616
5
859
salat
26
3554
65
183
3
2209
wetter
37
2546
14
1940
4
1127
spinnen
48
1648
13
1985
8
631
schlechtes wetter
67
752
28
799
9
531

Ausgewertet habe ich die 336 wichtigsten und häufigsten Suchwörter und Suchphrasen. Insgesamt (Zeile 1) kamen gut 420000 Suchende mit einer Suchanfragen über die Bildersuche auf meine Seiten. Im letzten Jahr waren es nur etwa 135000 und im Jahr davor nur knapp 22000. Insgesamt zeigt die Tendenz also noch gut nach oben. In der Tabelle habe ich auch die Top-10 der beiden Jahre zuvor bzw. die Platzierung in den jeweils anderen Jahren mit aufgenommen.

Obwohl ich meinen ersten Blogartikel am 19.10.2006 veröffentlicht hatte, dauerte es fast ein halbes Jahr (04.04.2007), bis das erstemal jemand von der Google-Bildersuche auf meine Seite gelangte. Zudem waren das auch nur per Hotlink eingebundene Bilder von gerech.net (Babybel, Gurke). Bei der normalen Suche ging das deutlich schneller. Den ersten Treffer gab es schon am 7.11.2006 für die Suchphrase Gedicht zum Rentenbeginn. Der Vollständigkeit halber habe ich hier noch die Top-3 der “normalen” Suche:

Wort 2009 2008 2007 2006
Gesamt: 336 14417 9719 4773 100
ochsenherz
1
272
9
41
   
baduvit
2
173
1
120
5
38
 
katze
3
144
29
9
36
3
 
geisterbahnhof
11
55
2
78
3
45
 
essengeldturnschuhe
4
124
3
66
23
10
 
wintergeschichte
32
19
7
42
1
59
 
zoom h2
44
9
4
64
2
50
 
apple ipod nano fx-g30    
8
29
1
38
ipod nano fx-g30  
43
2
12
17
2
14
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Schnurpsel – Das Putzlowitsch Testblog

Ganz neu ist es nicht, mein Schnurpsel-Blog. Ich habe mich nur entschlossen, die thematische Ausrichtung etwas zu verändern, weg von Strato, hin zur Hightech. Der Untertitel “Das Wordpress bei Strato Testblog” ist durch “Das Putzlowitsch Testblog für alles mögliche” ersetzt worden und das Design kommt nun PZ-mäßig daher.

Ich will einen Großteil der für die meisten Leser weniger interessanten Themen zur Programmmierung, SEO, Wordpress oder Google-Bildersuche dorthin auslagern. So habe ich heute festgestellt, daß die Suche nach ähnlichen Bildern nun nicht mehr im Labor getestet wird, sondern für alle User verfügbar ist. Normalerweise hätte ich das hier bei Putzlowitsch geschrieben, nun erscheint es bei Schnurpsel. Wer sich also weiterhin für diese Technik- und Internetthemen interessiert, sollt öfter mal auch bei schnurpsel.de vorbeischauen.

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Bildersuche – Scheine haben kleine Beine

Euro-ScheineMeine Scheine haben kleine Beine und laufen hin und her. Im September 2007 hatte ich sie in die Wildnis entlassen, sie marschierten los und hatten Anfang Juli 2008 den Gipfel erreicht, den 1. Platz bei der Google-Bildersuche. Die Scheine waren auch durchaus beliebt, zwar nicht so die Renner wie Katze und Tomaten, aber 40 bis 60 mal im Monat wurden sie besucht.

Doch am 20. März 2009 machten die Scheine sich still und heimlich davon, zunächst hatte ich das gar nicht bemerkt. Im April 2009 wurde ich allerdings darauf aufmerksam, denn nur noch ganz wenige Besucher wollten meinen Scheinen sehen. Auf dem Gipfel thronten sie zwar immer noch, allerdings ganz woanders, weit weg im fernen Castrop-Rauxel beim Reitverein, der eigentlich ein Ruderverein ist.

Da mir das alles sehr seltsam vorkam, fragte ich sogar beim großen TagSEOBlog um Rat. Dort hatte sich Martin schon länger mit der Bildersuche beschäftigt und eine schöne Liste mit Bilder-Gipfelstürmer-Faktoren erarbeitet. Aber bis auf Punkt 2 traf kein einziger der anderen 12 Faktoren auf meine davongelaufenen Scheine zu.

Euro Scheine 5 bis 50 EuroEgal, dachte ich mir, laß ich die Scheine da wo sie sind, die werden schon wissen, warum sie mir wegliefen. Schließlich hatte ich bereits neuen Scheinen die Freiheit geschenkt und diese waren bereits kurz unter dem letzen Plateau vorm Gipfel angekommen.

Vorgestern war meine Überraschung groß, als ich meine alten Scheine direkt vor meiner Haustür fand, sie waren von der Wanderschaft zurückgekehrt. Zwar noch etwas erschöpft, aber fast wie in alten Zeiten waren sie auf dem Gipfel zu finden. Was war passiert? Man hatte ihnen beim RV-Rauxel ihre Heimstatt weggenommen. Nur ein Schatten lebt noch dort, der aber auch in Richtung Österreich abgewandert ist.

Tja, nun werden sich die Scheine hier bei mir hoffentlich gut vertragen, aber so ein bißchen Konkurrenz kann bestimmt nicht schaden.

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Statistik September 2009 (Bildersuche)

Ein neuer Monat hat begonnen, Zeit für einen Rückblick auf den September und sogar noch weiter zurück. Heute will ich keine absoluten Zahlen wie bei den letzten Auswertungen nennen, sondern mir die Entwicklung der Suchtreffer bei der Google-Bildersuche ansehen. Dafür sind Zahlenkolonnen eher unanschaulich und deshalb habe ich ein paar Diagramme erstellt.

Die Daten erhebe ich aus der Auswertung der Serverlogdateien. Die Suchbegriffe, mit denen die Besucher von der Googlesuche auf eine meiner Seite gelangten, werden aus dem Referer extrahiert. Nachfolgend werden nur Treffer von der Bildersuche berücksichtigt, also auch nicht von der Google-Universal-Search für Bilder.

Suchtreffer pro Tag in den letzten 64 Tagen

Suchtreffer Google-Bildersuche (Tageswert)

Ich hatte es irgendwie schon immer vermutet, die schwarze Kurve vom Tagesgesamtvolumen bestätigt es nun. Am Samstag wird am wenigsten gesucht. Die lokalen Minima sind jeweils Samstage. Wobei sich die Aussage, wie auch die folgenden, nur auf meine Bilder bezieht. Diese sind hauptsächlich Obst- und Gemüsebilder, Brötchen, Kaffee und Ähnliches. Bei anderen Suchbegriffen kann es auch durchaus anders aussehen.

Das erste Einzelbeispiel Brot (rot) zeigt im Verlauf einen Einbruch um den 20. August herum. Genau in dem Zeitraum wurde mein Brotbild auf der 1. Google-Trefferseite durch eine identische Kopie auf einer anderen Seite ersetzt. Logischerweise landen dann die Suchenden zum Stichwort Brot nicht mehr bei mir.

Die paar Suchanfragen, die es immer noch gibt, kommen im wesentlichen durch ein weiteres Brot von mir auf der zweiten Seite und durch Suchanfragen mit anderer Spracheinstellung zustande. Mein Bild wurde nur bei der “deutschen” Suche durch die Kopie ersetzt, bei Englisch, Französisch oder Russisch wird immer noch mein Brot angezeigt.

Das zweite Beispiel “Birne” (gelb) zeigt einen signifikanten Anstieg der Suchtreffer ab den 17.09. Was da passiert ist, kann ich aber am nächsten Diagramm besser erklären.  weiter lesen »

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Die Bilder zappeln

Google Kiwi-TanzIm Moment ist mal wieder einige Bewegung in der Google-Bildersuche zu beobachten. Meist sind die Suchergebnisse relativ stabil. Derzeit gibt es aber starke Schwankungen. Das sieht man daran, daß man nach mehrmaligem Aktualisieren per Browser-Refresh immer wechselnde Trefferansichten sieht. Zudem haben einige meiner Obst- und Gemüsebilder nicht unerhebliche Verbesserungen im Ranking erfahren, was mir wiederum schon fast unheimlich ist.

Leider ist auch eines meiner Top-platzierten Bilder durch eine Kopie ersetzt worden. Andere haben dafür den wichtigen Sprung auf die erste Ergebnisseite geschafft. Das macht sich sofort im deutlich gestiegenen Suchaufkommen für das Stichwort bemerkbar.

Birne gelbEs reicht aber nicht immer nur irgendein Bild ganz vorn dabei zu haben. Für eine höhere Bilder-Klickrate (Click-through-Rate – CTR) muß das Bild auch gut sein und den Geschmack des Publikums treffen. So konnte ich das bei der Birne beobachten. Ein Birnenbild (grünen Birne) habe ich ja schon seit ein ein paar Monaten auf der ersten Trefferseite, der Zuspruch war aber eher gring.

Gut, die grüne Birne sieht halt nichts so schön birnig aus, wie man sich eine Birne gemeinhin vorstellt. Seit etwa zwei Wochen hat es nun meine gelbe Birne auf die 1. Seite geschafft. Seitdem ist die Birnen-Klickrate erheblich angestiegen. Heute belegt die Birne sogar den ersten Platz in meiner Suchstatistik mit bisher 109 Treffern noch vor der Banane (101).

Meine Katzen sind im Moment ganz verschwunden, aber das ist nicht weiter beunruhigend. Gerade wenn die Bilder zappeln, kann das ein vorübergehender Effekt sein. Meist komme die Bilder dann auf einem besseren Ranking als zuvor wieder, oder auch nicht :-)

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Volksphone am Ende

Das VolksPhoneGestern abend war das Volksphone am Ende, der Gewinner des SEO-Wettbewerbes steht fest. Es ist die Volksphone-Subdomain von Interaktiv Net. Leider wurde die Siegerseite schon entfernt und die Adresse leitet nur auf einen Blogbeitrag weiter.

So ein klitzebißchen Gewinner bin ich nämlich auch, auf der Seite dort war mein Volksphone-Chart eingebunden. Ich habe deshalb hier mal einen Screenshot aus dem Google-Cache abgelegt.

Eigentlich hatte ich ja gehofft, eines meiner Bilder ganz nach vorn zu bringen, auch wenn das gar nicht Bestandteil des Wettbewerbs war. Mit meinem alten Befreiphone-Bild konnte ich zwischenzeitlich sogar den ersten Platz belegen. Allerdings kamen dann am Finaltag die ersten neuen Bilder in die Suchergebnisse, die natürlich mit dem Begriff volksphone im Dateinamen punkten konnten und prompt mein Bild vom Platz eins verdrängten.

Da ich erst am 13. September mit einem Volksphone-Beitrag eingestigen war, habe ich da drei Tage verschenkt, die am Ende natürlich fehlen. Ich schätze mal, daß morgen oder übermogen auch neue Bilder von mir auftauchen werden.

Volksphone bei Bing?

Neben Google gibt es tatsächlich noch andere Suchmaschinen :-) Gerade der Nachfolger von MSN-Search “Bing” hatte im Sommer einen guten Start hingelegt und durchaus Beachtung gefunden. Aber auf die Idee mal dort nach dem Volksphone zu suchen, bin ich nicht gekommen. Dann hätte ich mir wohl verwundert die Augen gerieben, denn eine meiner alte Seiten zur “Hommingberger Gepardenforelle”, die ich kurzfristig mit etwas Volksphone-Futter aufgepäppelt hatte, lag dort auf dem zweiten Platz.

Martin hat auf seinem TagSEOBlog die Google- mit den Bingergebnissen verglichen und festgestellt, daß Bing wohl noch so einiges Verbessrungspotential besitzt, was die Qualität der Suchergebnisse anbelangt. Schon damals bei der Auswertung zur Hommingberger Gepardenforelle bekam MSN das Prädikat “Katastrophe aus Benutzersicht” von der c’t. Die Ergebnisse kann man hier noch nachlesen. Die meisten Seiten gibt es zwar nicht mehr, aber das was bei MSN auf Platz 1, 4 und 7 landete, waren übelste Spamseiten die sich gegenseitig kreuz und quer verlinkten und die “Inhalte” aus den Google-Suchergebnisseiten extrahierten.

Was ich auch noch nicht wußte, die c’t hatte damals sogar eine Linkliste zu den bestplatzierten Seiten veröffentlicht. Immerhin sind dort auch zwei Seiten von mir zu finden. Ob mir das vielleicht zu etwas Linkpower für www.hbgf.de verholfen hat?

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Volksphone – NarodniFon aus der UdSSR

Das VolksPhoneBefreiphoneEigentlich dachte ich ja, als ich von der Sache mit dem Volksphone gelesen hatte, das wird wieder so eine langweilige Geschichte, wie vor einem Jahr mit dem Befreiphone.

Seinerzeit hatte ich versucht, mich dem Thema von der technischen Seite zu nähern und meine Version des Volksphones (ähhm , Befreiphones :-) vorgestellt.

Naja, dann nehme ich einfach das Bild vom letzten Jahr und schreibe ein wenig Blabla dazu, das Wort Volksphone vielleicht zerlegt in Volk – sph – one oder sowas. Aber irgendwie wollte mir nichts Vernünftiges einfallen und so schaute ich einfach, was bisher so im Netz zum Volksphone zu finden ist. Wenn man schon selbst keine Ideen hat, kann man wenigstens die von den anderen klauen und so kam ich schnell auf:

Volksphone – DDR-Handy aus den Siebzigern

Martin hat recherchiert und eine erstaunliche Entdeckung gemacht, das Volksphone ist ein DDR-Handy von Anfang der siebziger Jahre. Mittlerweile hat er noch weitere Fotos gefunden, die die frühe Existenz des Volksphones belegen.

Was mich als gelernten DDR-Bürger und Nachrichtentechniker mit der Lizenz zum Löten verwundert, damals ist das Volksphone ganz spurlos an mir vorübergegangen. Nicht mal in der Fachpresse wie dem “Funkamateur” war darüber etwas zu lesen, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Da einige komplette Jahrgänge des “Funkamateur” noch im Schrank liegen, habe ich mich auf die Suche nach dem Volksphone begeben. Und tatsächllich, im Heft 4/1972 gibt es einen Hinweis, den ich aber fast übersehen hätte.

NarodniFon – der Vorgänger des Volksphones

Das sowjetische Volksphone im EinsatzIm Inhaltsverzeichnis des April-Heftes 1972 vom Funkamateur findet man als dritten Eintrag “Kolonnenfahrt mit NarodniFon R 105 D“. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, wenn man aber die verschütteten Russischkenntnisse hervorkramt erkennt man, daß “NarodniFon” nichts weiter als VolksPhone heißt. Auf russisch “Народный телефон” oder in der Kurzform Народныйфон und somit wörtlich übersetzt eben Volksphone.

Damit dürfte das DDR-Volksphone einen Vorgänger sowjetischer Bauart gehabt habe. Auf dem Bild kann man das Gerät nicht besonders gut erkennen. Bemerkenswert finde ich aber, das es zum sowjetischen Volksphone sogar ein, wenn auch nur kabelgebundenes, Headset gab. Zudem konnte wohl bei schlechten Empfangsbedingungen eine leistungsfähige Antenne aufgesteckt werden.

Volksphone – ein alter Bekannter

Übersichtsschaltbild VolksphoneDas Lustige ist, daß ich dieses “NarodniFon R 105 D”, allerdings nicht als Volksphone, sondern nur R-105, aus meiner Zeit als Nachrichtentechniker bei der NVA noch gut kenne. Es war dem vorwiegend geplanten militärischen Einsatz entsprechend sehr robust aufgebaut.

Stabiles Metallgehäuse, unverwüstliche Röhrentechnik und mit etwa 20 kg Gewicht gerade noch tragbar, aber dadurch auch nahezu unkaputtbar. In meinen alten Ausbildungsmitschriften habe ich sogar noch ein Übersichtsschaltbild des Gerätes gefunden.

Irgendwie bin ich nun neugierig geworden. Ich habe nicht nur alte DDR-Fachzeitschriften, sondern auch noch ein paar Tageszeitungen von damals, wie “Neues Deutschland”, “Junge Welt” und “Berliner Zeitung”, rumzuliegen. Die werde ich mal durchblättern, vielleicht finde ich ja noch den einen oder anderen Hinweis zum Volksphone in der DDR-Vergangenheit.

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