03.02.2010 23:10 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Heute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die gane Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.
Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.
Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)
Text
Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.
Bildgröße
Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.
Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640×480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600×1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.
Dateiname
Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.
Links
Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.
Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.
Zeit
Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.
Geld
Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)
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18.10.2009 12:30 von Putzlowitsch in
Kultur,
Menschen
Wenn ein Blog, welches normalerweise nur über Bildersuche und SEO-Themen schreibt, plötzlich vom WeltToilettenTag 2009 berichtet, hat der Autor eine gewisse Erklärungsnot.
Die Erklärung ist aber ebenso einfach wie einleuchtend, es ist ein thematischer Beitrag zum aktuellen Thema des Webmasterfridays “Ereignis-SEO – Websites termingenau optimieren“. Damit ist der Bogen zur Toiletten-Such-Optimierung (TSO), einem Teilgebiet von SEO, geschafft.
So einen Bogen zu einem bestimmten Thema hin brauche ich hier bei Putzlowitsch gar nicht, denn ich habe mich mit meinem Blog nicht thematisch festgelegt. Es ist auch nicht das erste mal, das ich über Toilletten schreibe. Einen etwas längeren Artikle zu meinen Erlebnissen auf einem Bahnhofsklo, der dann thematisch etwas abdriftet, und einen richtungsweisenden WC-Beitrag zu einer Fähre gibt es schon. Das hier ist damit schon der dritte Toilettenartikel.
Der Welttoilettentag ist aber nicht heute, sondern erst in etwa einem Monat, am 19. November. Es ist mir aber ein Bedürfnis, schon heute darauf hinzuweisen. So kann man sich längerfristig darauf vorbereiten und am Toilettentag selbst, bereits bei der Morgentoilette diesem wichtigen Tag gedenken. Zudem bin ich voraussichtlich am WeltToilettenTag 2009, wie auch die ganze 47. Kalenderwoche, unterwegs und könnte gar keinen zeitnahen Artikle dazu schreiben.
Also nicht vergessen, am 19.11.2009 ist Welttoilettentag, das ist in diesem Jahr übrigens einen Tag nach dem Buß- und Bettag. :-)
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24.09.2009 20:14 von Putzlowitsch in
Internet
Gestern abend war das Volksphone am Ende, der Gewinner des SEO-Wettbewerbes steht fest. Es ist die Volksphone-Subdomain von Interaktiv Net. Leider wurde die Siegerseite schon entfernt und die Adresse leitet nur auf einen Blogbeitrag weiter.
So ein klitzebißchen Gewinner bin ich nämlich auch, auf der Seite dort war mein Volksphone-Chart eingebunden. Ich habe deshalb hier mal einen Screenshot aus dem Google-Cache abgelegt.
Eigentlich hatte ich ja gehofft, eines meiner Bilder ganz nach vorn zu bringen, auch wenn das gar nicht Bestandteil des Wettbewerbs war. Mit meinem alten Befreiphone-Bild konnte ich zwischenzeitlich sogar den ersten Platz belegen. Allerdings kamen dann am Finaltag die ersten neuen Bilder in die Suchergebnisse, die natürlich mit dem Begriff volksphone im Dateinamen punkten konnten und prompt mein Bild vom Platz eins verdrängten.
Da ich erst am 13. September mit einem Volksphone-Beitrag eingestigen war, habe ich da drei Tage verschenkt, die am Ende natürlich fehlen. Ich schätze mal, daß morgen oder übermogen auch neue Bilder von mir auftauchen werden.
Volksphone bei Bing?
Neben Google gibt es tatsächlich noch andere Suchmaschinen :-) Gerade der Nachfolger von MSN-Search “Bing” hatte im Sommer einen guten Start hingelegt und durchaus Beachtung gefunden. Aber auf die Idee mal dort nach dem Volksphone zu suchen, bin ich nicht gekommen. Dann hätte ich mir wohl verwundert die Augen gerieben, denn eine meiner alte Seiten zur “Hommingberger Gepardenforelle”, die ich kurzfristig mit etwas Volksphone-Futter aufgepäppelt hatte, lag dort auf dem zweiten Platz.
Martin hat auf seinem TagSEOBlog die Google- mit den Bingergebnissen verglichen und festgestellt, daß Bing wohl noch so einiges Verbessrungspotential besitzt, was die Qualität der Suchergebnisse anbelangt. Schon damals bei der Auswertung zur Hommingberger Gepardenforelle bekam MSN das Prädikat “Katastrophe aus Benutzersicht” von der c’t. Die Ergebnisse kann man hier noch nachlesen. Die meisten Seiten gibt es zwar nicht mehr, aber das was bei MSN auf Platz 1, 4 und 7 landete, waren übelste Spamseiten die sich gegenseitig kreuz und quer verlinkten und die “Inhalte” aus den Google-Suchergebnisseiten extrahierten.
Was ich auch noch nicht wußte, die c’t hatte damals sogar eine Linkliste zu den bestplatzierten Seiten veröffentlicht. Immerhin sind dort auch zwei Seiten von mir zu finden. Ob mir das vielleicht zu etwas Linkpower für www.hbgf.de verholfen hat?
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16.09.2009 23:19 von Putzlowitsch in
Internet
So, Halbzeit ists beim Volksphone-SEO-Wettbewerb. Eine Woche ist rum, noch eine Woche bis zum Zieleinlauf. Wollen doch mal sehen, wer da derzeit vorne mitmischt:

Das schöne Volksphone-Diagramm wird freundlicherweise von Schnurpsel bereitgestellt. Na gut, das bin ich ja selber, aber irgendwie muß ich den Link doch unterbringen :-)
Zumindest liegt zum Zeitpunkt der letzten Messung von heute 22 Uhr der Gewinner des des BefreiPhones auf Platz 1. Aber es sind ja noch sieben Tage Zeit. Mein Volksphone dümpelt als NarodniPhone nur um die vierziger Plätze herum, aber es sind ja noch sieben Tage Zeit. Da kann ich auch noch auf Plätze jenseits der 100 abrutschen.
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01.09.2009 11:21 von Putzlowitsch in
Internet,
Kultur

Ohne Worte :-)
Ich bin nun zwar nicht der große Simpsons-Fan, aber egal, ist eine lustige Geschichte.
Ich bin froh, daß ich kein SEO bin.
Denn SEOsein ist ‘ne Quälerei.
Ich bin froh daß ich so’n simpler Blogger bin.
Denn bloggen bedeutet frei zu sein.
Mit SEOs macht man gerne Späße,
…
Oder so ähnlich :-)
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31.08.2009 21:42 von Putzlowitsch in
Internet

Morgen startet wohl der Linkbait des Jahres und ich habe mal wieder keine Ahnung, was das ist, nicht die Bohne. Ich kenne mich mit so SEO-Fachbegriffen einfach nicht aus. Deshalb muß ich mir selbst einen Reim darauf machen:
Ich sitze hier mit einem Drink,
und denke nur noch an den
Link.
Ein Linkbait, ja was soll das sein?
Gebt mir doch bitte einen Wink!
Hat es zu tun, mit dem
Gezwitscher?
Vielleicht sogar mit einem Fink.
Doch halt, es klingt fast wie Metall,
wie eine Wanne, ganz aus Zink.
Die Farbe ist mir auch nicht klar,
ist’s Rosa, oder doch nur Pink.
Dann fällt mir noch die Echse ein,
Ihr wißt schon, so ein kleiner Skink.
Im Kopf hab ich nun einen Kink,
drum hör ich auf, und zwar ganz flink.
Na gut, nicht alles was sich reimt, ist auch ein Gedicht :-)
Was ein Link ist, kann ich mir noch vorstellen, aber ein Bait? Klingt wie ein Fremdwort, das ich nicht kenne. Also rasch im Fremdwörter-Duden nachgeschlagen:
Bait (arab.: “Haus”) das; -[s], -s: Verspaar des Gasels; vgl. Königsbait
Aha, und was ist ein Gasel?
Ga|sel (arab.) das; -s, -e u. Ga|se|le die; -, -n: [orientalische] Gedichtform mit wiederkehrenden gleichen od. „rührenden” Reimen; vgl. Bait
In der Wikipedia steht zu Ghasel:
Ein Ghasel besteht aus einer Folge von zweizeiligen Strophen, deren zweiter Vers immer den in der ersten Strophe angewandten Reim hat (“wiederkehrender” oder “rührender” Reim):
Reimschema: a a – b a – c a – d a – e a – f a
Ich habe das Reimschema am Ende leicht modifiziert, bei mir sieht das dann so aus:
a a – b a – c a – d a – e a – f a – a a
Ich schließe gewissermaßen mit einem zweiten Königsbait ab, ist dann vielleicht ein Prinzbait, also der Thronfolger.
Demzufolge könnte ein Linkbait eine Folge von paarweisen Links sein, die sich dann auch noch reimen.
Na da habe ich mir jetzt aber was zusammengereimt :-)
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20.07.2009 10:15 von Putzlowitsch in
Internet

So ein SEO-Wettbewerb, wie z.B. zur Buchstabenfolge “borntobeaseo“, liefert ja verschiedene Ergebnisse. Für den oder die Gewinner einen Gewinn (sofern ein Preis ausgelobt wurde), für die SEOs möglicherweise Erkenntnisse, ob sie die richtige Optimierungsstrategie fahren und für mich die Bestätigung, daß die von Google geschätzten Ergebniszahlen oft weit von der Realität entfernt sind.
Für BornToBeASeo werden derzeit “ungefähr 23200 Ergebnisse” verkündet. Wow, das muß ja ein toller SEO-Wettbewerb sein, schon etwa 23 Tausend Treffer.
Klickt man sich nun bis zum Ende der Trefferliste durch, ist bereits bei 394 Treffern das Ende der Fahnenstange (6,20m hoch :-) für borntobeaseo erreicht. Ich habe das mal hier in einem animierten GIF (Wechselzeit 3,3 Sekunden) zusammengefaßt. Unten steht dann zwar noch
Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 394 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.
Sie können bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.
aber auch dann werden es nicht mehr als 450 Ergebnisse für borntobeaseo.
Das die angezeigte Anzahl z.B. bei Schreibfehlern, wenn Google anzeigt “Meinten Sie: …”, völlig irreführend ist, hatte ich ja im Zusammenhang mit dem Wallendienstag bereits erläutert. Das ist ein richtiger Google-Fehler, behaupte ich mal.
Google schreibt zwar “ungefähr” vor die Trefferanzahl, aber der Wert ist auch sonst oft, wie beim Beispiel borntobeaseo, ungefähr so weit von der Realität entfernt, wie der Unterschied zwischen meinem Kontostand und dem von Larry Page.
Bei vielen Suchbegriffen läßt sich das auf Grund der tatsächlich riesigen Zahl von Seiten kaum verifizieren. Da kommt so eine unbedeutende Buchstabenanhäufung wie BornToBeASeo gerade recht :-)
Im übrigen sind in dem Zusammenhang auch die Zahlen in der Wikipedia zur “Hommingberger Gepardenforelle” stark in Zweifel zu ziehe. Sicher hat man da korrekt das eingetragen, was Google auf der ersten Trefferseite anzeigt, mit der tatsächlichen Anzahl an Seiten hat es aber wenig zu tun. Aber gut, für eine Art Trendanalyse mag es noch taugen.
Um die Frage aus dem Titel zu beantworten, für borntobeaseo gibt es mitnichten mehr als 23000 Treffer, sondern bestenfalls 500.
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