05.03.2010 16:47 von Putzlowitsch in
Internet

Die letzte Statistik liegt bereits ein paar Monate, es ist sogar schon ein halbes Jahr, zurück. Heute gibt es einen Überblick über Seitenaufrufe, Besucherzahlen und die beliebtesten Artikel.
Die globalen Zahlen
Im Februar 2010 gab es:
- Webzugriffe: 627228 von 76068 IP-Adressen (8,25 Req/IP)
- Seitenzugriffe: 43760 (ca. 1563/Tag)
- Besucher: 27332 (ca. 976/Tag)
Webzugriffe sind alles, was irgendwie als eine Zeile in der Serverlogdatei steht, also der Aufruf von Artikeln und Seiten, aber auch das Laden von Bildern oder die Anforderung von CSS-Dateien ebenso wie Fehlerseiten, Feeds und Ähnliches. Die Seitenzugriffe hingegen sind nur Zugriffe auf Seiten und Artikel von “normalen” Benutzern, also keine Suchmaschienenbots oder sonstiges. Besucher sind schließlich unterscheidbare Nutzer, die eine oder mehrere Seiten aufgerufen haben. Im Durchschnitt hat sich jeder Nutzer nur ungefähr 1,6 Seiten angesehen.
Das kaum ein Besucher länger bleibt, wundert mich nicht. Meine Putzlowitscher Zeitung ist ja auch unterirdisch schlechtes Käseblatt. :-) Nein, es liegt einfach daran, daß die meisten der Besucher von der Google-Bildersuche kommen und ein konkretes Bild hoffen zu finden. Entweder eine Katze, ein Brot oder Brötchen, eine Banane und so weiter. Sie nehmen das Bild (oder nicht) und sind auch schon wieder weg.
Beliebteste Seiten und Suchbegriffe
Die am häufigsten aufgerufenen Seiten korrelieren recht gut mit den häufigsten Suchbegriffen. Hier die Seiten:
- Obstwoche, heute: Bananen (2211 ≈ 5,1%)
- Birnen rot und gelb (1966 ≈ 4,5%)
- Brot und kleine Brote, die Brötchen (1604 ≈ 3,7%)
- Kaffee und Brot zum Frühstück (1283 ≈ 2,9%)
- Kartoffeln und Kunst (1241 ≈ 2,8%)
- Ich rate zur Tomate (1218 ≈ 2,8%)
- Essen Katzen Brötchen? (1098 ≈ 2,5%)
- Katze suchen und dann nicht wollen (1092 ≈ 2,5%)
- Das vorletzte Gemüse: Aubergine und Fenchel (1078 ≈ 2,5%)
- Is dat ne Möhre (1025 ≈ 2,3%)
- Meine Gurke, Deine Gurke (1006 ≈ 2,3%)
Berücksichtigt habe ich nur Seiten mit Tausend oder mehr Besuchern. Die Startseite liegt mit 548 Besuchern (≈ 1,3%) nur auf Platz 21.
Die beliebtesten Suchbegriffe waren brot (2828), banane (2810), katze (2594), birne (1992), bananen (1362), apfel (1247), gurke (1232), tomaten (1113), kartoffel (1025), salat (785), äpfel (782).
Piwick gegen PHP+Logfile
Um Abschätzen zu können, wie gut oder schlecht ich mit meinen Zahlen liege, die ich per PHP-Skript aus den Serverlogdateien erzeuge, habe ich seit Januar Piwick mitlaufen. Piwick ist ein freies Webstatistik-Werkzeug und überträgt im Unterschied zu Google-Analytics oder auch WordPress Stats keine Daten an fremde Server in anderen Ländern.
Die Logdaten werden von Piwick vielmehr in einer MySQL-Datenbank auf dem Server gespeichert, auf dem z.B. auch die Website läuft. Das kann aber auch Probleme bringen, denn dadurch wir der Server zusätzlich belastet und es fällt doch so einiges an Daten pro Monat an. Im Februar waren es hier z.B. etwa 25 Mbyte. Hier die Daten im Vergleich:
| Wert |
Piwick |
PHP+Log |
Abweichung |
Fehler % |
| Seitenzugriffe |
44185 |
43760 |
425 |
1,0 |
| Besucher |
25007 |
27332 |
-2325 |
-9,3 |
| brot |
1179 |
2828 |
-1649 |
-139,9 |
| banane |
1110 |
2810 |
-1700 |
-153,2 |
| katze |
1268 |
2594 |
-1326 |
-104,6 |
| birne |
867 |
1992 |
-1125 |
-129,8 |
| bananen |
549 |
1362 |
-813 |
-148,1 |
| apfel |
527 |
1247 |
-720 |
-136,6 |
| gurke |
444 |
1232 |
-788 |
-177,5 |
| tomaten |
484 |
1113 |
-629 |
-130,0 |
| kartoffel |
420 |
1025 |
-605 |
-144,0 |
| salat |
360 |
785 |
-425 |
-118,1 |
Bei den Seitenzugriffen sieht es mit nur einem Prozent Abweichung recht gut aus, auch die fast 10% bei den Besuchern finde ich akzeptabel. Aber die Suchbegriffe ab Datenzeile 3 weichen erheblich ab. Ich habe da deutlich mehr gesehen, als Piwick, kann aber noch nicht sagen, warum. Das werde ich mir irgendwann mal genauer ansehen.
Letztendlich ist nicht klar, welche Statistik stimmt und ob vielleicht Google-Analytics ganz andere Zahlen liefern würde. Das ist aber auch egal, denn außer als Aufhänger für einen Blogartikel nutzt mir das nicht wirklich etwas.
Wissen ist Macht
Bei meiner eigenen Auswertung weiß ich allerdings sehr genau, wie ich die Daten erhebe, filtere und verrechne, bei Piwick könnte ich zumindest nachsehen. Bei Google-Analytics oder anderen externen Statistik-Tools kann man die Entstehung der angezeigten Daten normalerweise nicht nachvollziehen. Gut, man könnte jetzt diese Tools gewissermaßen als Backbox betrachten, mit definierten Daten füttern und dann überprüfen, was angezeigt wird. Aber wozu der ganze Aufwand?
Die Serverlogdateien werden ohnehin angelegt, sind weitestgehend unabhängig von den Einstellungen des Webseiten-Besuchers (Javascript oder Cookies aktiviert/deaktivert) und vertstoßen bei anonymisierter IP-Adresse nicht gegen den Datenschutz.
Apropos Datenschutz, durch den Verzicht auf jegliche externe Dienste wie Google-Analytics, Adsense, Blogtoplisten, Akismet (externen Spamschutz) und Ähnliches werden von der Putzlowitscher Zeitung keine Nutzerdaten unbemerkt im Hintergrund an andere Anbieter übertragen. Dafür nehme ich auch ein paar Prozent Statistik-Fehler in Kauf.
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13.02.2010 14:32 von Putzlowitsch in
Internet,
Kultur,
Menschen
Auch wenn unser Plus-Markt um die Ecke nun kein Plus-, sondern ein Netto-Markt ist, die Valentinstag-Werbung hat sich nicht wesentlich geändert. Alles was Herz hat, wird zum Valentinstag am 14. Februar vermarktet. So z.B. die abgebildeten Mozart-Herzen, gewissermaßen Mozartkugeln in Herzform.
Aber das ist natürlich nicht alles, es gibt auch Himbeertorte in Herzform, Pizza Amore (natürlich herzförmig), Panierte Käseherzen, Schnittkäse in Herzform, Herz-Backform (antihaftbeschichtet), Landliebe Sahne Eis-Herzen und FERRERO Küßchen. Hmmm, die sind aber gar nicht in Herzform. Na egal, seiner Liebsten oder seinem Liebsten (und guten Freunden) gibt man ein Küßchen, oder zwei, oder drei…
Und einen MP3-Player (digitale Sprachaufzeichnung, MP3/WMA/WAV, 4GB) findet man auf der Netto-Valentinstag-Angebotsseite. Der ist aber weder herzförmig noch sieht er wie eine Rose aus. Denn neben den Herzen gehören auch rote Rosen als Symbol der Liebe zum Valentinstag, oder eben Blumen ganz allgemeine.
Ich habe von den vielen, tollen Angeboten nichts gekauft. Ich verschenke am Valentinstag nichts, bekomme aber auch nichts geschenkt.
Apropos Tag, Martin vom tagSeoBlog hat gestern statt Blumen 50 Links verschenkt, eine nette Aktion, würde ich sagen. Die Links fanden reißenden Absatz und waren nach 2 Studen vergeben. Ich habe keinen abbekommen, hatte mich allerdings auch nicht beworden. Es sollten ja wohl irgendwie Links für SEOs sein oder so, und da ich ja kein SEO bin… :-)
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04.02.2010 22:09 von Putzlowitsch in
Internet
Spam kann doch manchmal so unterhaltsam sein, wenn auch nur für einen kurzen Moment:
Guten Tag,
heutzutage erstreben wir ihrer Person ein Hauch ganz aussergewohnliches hinzuhalten.
Damit erreichen Sie abermals viel Spass mit Schlampen
http://meine-exschlampe.keintext.de/ *
* Adresse geändert
Irgendwie ist das schon fast poetisch bis kitschig “Ein Hauch ganz Außergewöhnliches”. Und wieso abermals viel Spaß? Egal, unfreiwillig komisch ist es zumindest. :-)
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03.02.2010 23:10 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Heute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die gane Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.
Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.
Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)
Text
Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.
Bildgröße
Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.
Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640×480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600×1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.
Dateiname
Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.
Links
Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.
Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.
Zeit
Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.
Geld
Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)
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31.01.2010 22:12 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet
Beim TagSEOBlog wurde gerade ein kleiner Brötchenkrieg angezettelt. Drei Brötchen-Ritter sind ausgezogen um die Welt, wenn nicht gar das Universum, von einem alten, harten und zudem überteuerten Brötchen zu befreien. Wer sind diese Ritter und was haben sie gegen die Übermacht des Brötchens von der dunklen Seite des Backofens ins Felde zu führen?
Der erste Ritter der Schwafelrunde ist “Gerald der Ehrwürdige”. Er konnte sein optimiertes Brötchen bereits gut in Stellung bringen und ist dem schwarzen Brötchen-Ritter am dichtesten auf den Fersen.
Der zweite Ritter an der Schwafeltafel ist “Ingo der Großmütige”, der auch schon mal Äpfel und Bananen verschenkt. Sein knuspriges Brötchen folgt dem ersten Ritter und ist auch bereits dem bösen Brötchen schon recht nahe.
Der dritte Ritter des Schwafelbundes ist “Dieter der Pfiffige”. Er hat mehrere Knappen um sich gaschart, um mit der kollektiven Kraft der zwei Brötchen (Doppelbrötchen) die Verfolgung des Röchel-Brötchens aufzunehmen.
Werden die drei tapferen Brötchen-Ritter das dunkle Brötchen besiegen können? Wann kommt Bewegung in die Brötchenfront? Gibt es ein Happy-End oder werden alle Brötchenritter sang und klanglos untergehen? Den aktuellen Stand im Brötchenland gibt es demnächst beim Brötchenbeobachter gleich um die Ecke.
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25.01.2010 17:32 von Putzlowitsch in
Internet,
Regionales,
Technik
So richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.
Das Angebot “Paket Comfort” liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBit/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.
Aber es gibt ja noch das Paket “Flat Comfort”, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.
Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.
Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)
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13.01.2010 22:32 von Putzlowitsch in
Internet,
Menschen
Nach den drei Fragen von neulich gibt es heute weitere Antworten auf weitere Fragen, die mich per Googlesuche erreichten. Den Anfang macht eine Frage zum Geld.
wieviel ist meine 2€ münze wert
Kurz und knackig, die gemeine 2-Euro-Münze ist 2 € (in Worten: zwei Euro) wert. Leider gibt es zu “meiner” Münze keine weiteren Angaben, denn es gibt, ich gebe es zu, durchaus 2-Euro-Münzen, die mehr Wert als nur € 2 sind.
Besonders Gedenkmünzen in höherer Prägequalität oder die 2-Euro-Stück der kleineren Euroländer (Monaco, Vatikanstadt oder San Marino) erreichen auf Grund einer geringen Auflage Sammlerwerte mit einem Vielfachen des Nominalwertes. Hier kann man allerdings ohne weiteren Informationen keine konkreten Zahlen nennen.
Nach Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und dem Saarland ist in diesem Jahr Bremen mit einer 2-Euro-Münze in der Reihe “Die 16 Bundesländer” dran. Mal sehen, wann ich den ersten Bremen-Euro bekomme.
können geschredderte Daten wiederhergestellt werden?
Ich sage mal nein, können sie nicht, zumindest nicht mit vertretbarem Aufwand. Das ist ja auch der Sinn des Schredderns von Dokumenten oder Daten. Die Daten sollen mit einer bestimmten Sicherheit nicht wiederherstellbar sein.
Ja nach Qualität des Schredderverfahrens selbst, ist diese Sicherheit nur relativ zu dem zur Wiederherstellung benötigten Aufwand zu sehen. Bei einem normalen Dokumenten-Schredder (Aktenvernichter) hängt das z.B. von der Schnittart (Streifenschnitt oder Cross Cut) und der Schnittgröße ab. So kann man 12 mm breite Streifen (Sicherheitsstufe 1) mit einem bestimmten Aufwand wieder zusammenpuzzeln, bei 2 mm x 8 mm großen Schnipseln (Sicherheitsstufe 4) dürfte es hingegen schon sehr schwierig werden.
Falls es aber um das “Schreddern” von Daten auf elektronischen Datenträgern geht, da sieht das wieder etwas anders aus. Hier reicht z.B. bei Festplatten das sektorweise Überschreiben der Daten mit dem Wert Null (0). Man sollte aber bei solchen Aktionen immer darauf achten, das man die richtige Platte erwischt… :-)
Gleichung:Wie alt ist der Vater??? Ich bin 22 Jahre alt, wie alt bist du? Vater: Ich bin genau so alt wie du+die hälfte meines Alters! Wie alt ist der Vater???
Hmmm, eine lange Frage mit einer kurzen Antwort: Der Vater ist 44. Aber es geht ja um den Lösungsweg, hier kann man eine Gleichung aufstellen und nach der gesuchten Variablen umstellen (m – mein Alter, v – Alter des Vaters):
v = m+v/2 | -v/2
v-v/2 = m | *2
2v-v = 2*m
v = 2*m
Zunächst bringen wir die gleichen Variablen auf jeweils eine Seite, dann wird, um den Bruch (v/2) wegzubekommen, mit 2 erweitert und schließlich zusammengefaßt. Wenn wir dann am Ende für m (mein Alter) 22 einsetzen, ergibt sich v (Alter des Vaters) mit 44. Fertig.
Kleine Kontrollfrage :-)
Ich bin 34 Jahre alt. Wie alt ist mein Vater, wenn er sagt: “Ich bin so alt wie du, und ein Drittel meines Alters noch dazu?”
Und noch eine Kontrollfrage :-)
Wer sagt? “Du bist mein Sohn, aber ich nicht dein Vater.”
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