19.07.2010 18:51 von Putzlowitsch in
Internet,
Vermischtes
Schwarze Katze mit weißen Pfoten
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Katze
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Katze liegt im Schatten
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Katze streckt sich
Ich liebe katzen über alles…
ich find ein paar mehr fotos auf dieser seite wär schöön. =)
Das schrieb Aylin vor einiger Zeit in einem Kommentar. Na gut, weil sich eine der Katzen von unserem Hinterhof bei der Hitze ein schattiges Plätzchen gesucht hatte, ergab sich die Gelegenheit, mal wieder eine Katze abzulichten. Sie hat sich von meinen Aktivitäten auch gar nicht beeindrucken lassen sondern irgendwann gemütlich auf die Seite gelegt.
Zu guter Letzt hat sich die Katze dann doch bewegt, irgendwie gestreckt und ist dann gemütlich davongeschlichen.
Bevor wieder Fragen auftauchen, die Katze ist nicht meine Katze, ich weiß nicht wie sie heißt, woher sie kommt oder wohin sie geht. Sie wohnt hier nur bei uns im Hinterhof, nicht mehr und nicht weniger.
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16.07.2010 11:14 von Putzlowitsch in
Damals,
Essen,
Internet,
Menschen
Ich kämpfe mit der Transpiration und der Webmasterfriday fragt nach Inspiration, nach kreativem und originellem bloggen. Naja, für das Sommerloch ist so ziemlich alles recht, was da kommt. Woher kommen die Ideen, die Anregungen für einen Artikel, was macht man, wenn ein Blogbeitrag dran wäre, einem aber nichts einfällt?
Für die “Putzlowitscher Zeitung” ist das einfach, da ich dieses Blog hier noch als klassisches Tagebuch verstehe, keinen thematischen Rahmen habe, in den alles reinpassen müßte. So schreibe ich, was mir gerade so einfällt. Oft ist auch ein Foto der Ausgangspunkt für einen Blogartikel, so etwas das Bild vom gestrigen Mittagessen.
Ich esse ja nicht nur Obst, zum Mittag gibt es schon mal eine warme Mahlzeit. :-)
Gestern gab es Penne mit Spinat, Pilzen und Käse, oder um es genauer zu formulieren, Dinkel-Penne an Gorgonzola-Blattspinat und Rahmpilzen (Champignons, Steinpilze) mit Käsestreifen.
Es kann aber auch sein, daß ich etwas aus der Vergangenheit berichte, gewissermaßen einen nachträglichen Tagebucheintrag zu einem längst vergangenen Erlebnis verfasse. Meist hilft mir da ein Blick in meine alten Taschenkalender. Ich habe früher viel wichtiges und unwichtiges Zeug aufgeschrieben, wenn man so will, auch eine Art kleines Tagebuch. Mal sehen, was ich für den heutigen Tag so finde…
Sonne, Kommandostabsübung, Flughafen, Orgelkonzert, Studium
Am 16. Juli 1982, auch ein Freitag (in meinen letzten Sommerferien), lag ich auf dem Balkon und habe mich gesonnt. Vier Jahre später am 16. Juli 1986, ich war bei der NVA und gerade mal 3 Monate bei meiner neuen Einheit in Frankfurt/Oder, gab es gleich eine Kommandostabsübung. Ich mußte nachts zweimal raus um defekte Funktechnik instandzusetzen.
Am 16. Juli 1989, einem Sonntag, war ich am Flughafen Berlin-Schönefeld. Ich weiß aber nicht mehr, aus welchem Grund, steht auch nichts dabei, war vielleicht einfach nur so.
Gleich drei Einträge gibt es zu meiner Studienzeit in Görlitz. Am Dienstag, dem 16. Juli 1991, war ich von 18:00 bis 18:30 Uhr in der Krypta der Peterskirche zu einem kleinen Orgelkonzert. Am 16. Juli 1992 (Donnerstag) habe ich meine Ingenieurarbeit verteidigt und genau ein Jahr später dann, am 16. Juli 1993, wieder einem Freitag, meine Zelte in Görlitz endgültig abgebrochen.
Webmasterfriday
Und wenn mir mal gar nichts einfällt, greife ich auch gerne auf den Webmasterfriday zurück.
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09.07.2010 11:55 von Putzlowitsch in
Internet,
Menschen
Die Zahlen sprechen einen deutliche Sprache, ich bin ein Dienstag-Abend-Blogger.
Das aktuelle Thema des Webmasterfriday lautet: “Wann ist die beste Zeit zum Bloggen?” Da ich das nicht weiß, habe ich einen Blick auf die Statistik geworfen um zu ermitteln, wann ich üblicherweise so blogge.
Ich blogge besonders häufig abends und am Dienstag
Mehr als 40% meiner Blogartikel habe ich in der Zeit von 21 Uhr bis Mitternacht geschrieben bzw. veröffentlicht. Ich publiziere meine Artikel meist unmittelbar nach dem Erstellen. Vorgeschriebene Artikel, die erst per Zeitplanung später veröffentlicht werden, gibt es nur in Ausnahmefällen (z.B. für die Urlaubszeit).
Nicht ganz so signifikant wie der Abend bei der Tageszeit ist der Dienstag als häufigster Wochentag zum Bloggen. Dafür ist der Samstag recht deutlich als Nicht-Blog-Tag auszumachen.
Interessant ist allerdings der Zusammenhang zwischen Blog-Wochentag und Kommentar-Wochentag. Die meisten Kommentare (ohne Track- und Pingback) gibt es am Mittwoch. Das erscheint irgendwie auch logisch, denn die Dienstag spät abends geschriebenen Artikel werden dann erst am Mittwoch gelesen und Kommentiert.
Der Vollständigkeit halber, habe ich auch die Statistik für die Monate mit übernommen. Auffällig ist hier die gringe Blogartikelzahl im Mai und November. Aber auch dafür gibt es eine Erklärung. Im Mai und November bin ich regelmäßig für mehrere Tage auf Dienstreise, in der Zeit wird nicht gebloggt.
Im Sommer gibt es durch die Urlaubszeit hingegen keinen signifikanten Einbruch. Das liegt daran, das der Urlaub nicht immer im selben Monat ist und zu dem schreibe ich für die Urlaubszeit teilweise Artikel vor oder Blogge sogar vom Urlaubsort, wie letzten Sommer auf Föhr.
Die beste Zeit zum Bloggen?
Kommt darauf an…
Wenn man sich als Ziel gesetzt hat, möglichst viele Leser zu erreichen, möglichst viele Werbeeinnahmen zu generieren oder sonst irgendwelche ähnlichen Intentionen hat, wird man eher geneigt sein, auch den Veröffentlichungszeitpunkt der Blogartikel daraufhin zu optimieren.
Unter den Aspekt würde ich sagen, daß Freitag Abend und am Samstag keine gute Zeit zum Bloggen ist, denn am Wochende ist im Internet weniger los (zeigen auch die Suchtreffer hier). Am Sonntagabend oder Montag geht das geschrieben dann im Rauschen unter.
Für mich gibt es zumindest keine bloggetriebenen Faktoren, die meine Blogzeit beeinflussen. Ich schreibe, wenn ich Zeit habe, wenn ich Ideen habe, wenn ich ein Bild habe oder wenn etwas Aktuelles keinen Aufschub erlaubt :-)
Mit Wordpress auf Archiv-Tour
Wordpress bietet allerlei Archivansichten. Die bekanntesten sind sicher der Kalender und das Monatsarchiv, es gibt aber noch einige weitere, mehr oder weniger sinnvolle Archivoptionen, die sogar einfach per Parameter von Außen abfragbar sind.
Wer also mal wissen will, ob und was bei einem Blog zu nächtlicher Stunde veröffentlich wurde, kann das einfach mit dem Parameter hour abfragen. Für alle Artikel, die ich z.B. irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr, also in der 6. Stunde veröffentlichte habe, würde das so aussehen:
http://putzlowitsch.de/?hour=6
Als Parameter gibt es:
- year: das Jahr
- monthnum: Monat (1..12)
- day: Tag im Monat (1..31)
- hour: Stunde (00..23)
- minute: Minute (00..59)
- second: Sekunde (00..59)
- w: Kalenderwoche (00..53)
Die Parameter können auch kombiniert werden. So bringt z.B.
http://putzlowitsch.de/?day=1&minute=00&second=00
alle Artikel zum vorschein, die am ersten Tag eines Monats zur vollen Stunde veröffentlicht wurden.
(wichtig: wenn ein Wert 0 sein kann, zwei Nullen als Parameter übergeben)
Viel Spaß beim probieren. :-)
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07.07.2010 10:57 von Putzlowitsch in
Essen,
Internet,
Menschen
Sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister werden, wären die Spieler nicht nur die Champions der Herzen, wie vor vier Jahren.
Ich habe die wichtigsten Tipps zum Umgang mit Champions aus dem Web zusammengetragen. Die Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- Frische Champions sind einfach ein Hochgenuss [1]
- Sie werden nur kurz gewaschen, gut abgetupft und am Stiel etwas gekürzt [1]
- Champions lassen sich am besten mit einem Eierschneiden in Scheiben schneiden [1]
- Champions sollten geschlossene Köpfe haben [2]
- Champions können Sie auch einfrieren [2]
- Champions mit Olivenöl begießen und 10 Minuten einziehen lassen [3]
- die Champions als erstes auf den Grill legen [4]
- die geputzten, halbierten Champions in der Pfanne braten und würzen [5]
- jeder Champion wird einzeln mit der Hack-Spinat Masse gefüllt [6]
- Champions beiseite stellen [7]
Wer will da noch Weltmeister werden?
Na dann, viel Erfolg! :-)
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02.07.2010 10:49 von Putzlowitsch in
Internet,
Kultur,
Menschen

Es war einmal ein Sommerloch,
man glaubt es kaum, das gibt es noch!
Wie jedes Jahr zur Sommerzeit,
macht es sich auch im Web ganz breit.
Es ist sehr dunkel und recht groß,
die Frage ist, was mach ich bloß?
Das iPhone4Spiel könnt’ es richten,
doch darauf kann ich gut verzichten.
Ich soll dort Links dofollow setzen,
das werde ich gleich Google petzen.
Der Fußball in Südafrika,
für mich ist das die Vuvuzela.
Die Schiris pfeifen wie die Pfeifen,
ich kann das wirklich nicht begreifen.
Da kommt der Freitag grade recht,
ich find das prima, wirklich, echt!
Das Thema ist schon rausgebrüllt,
das Sommerloch wird nun gefüllt.
Und wenn es nicht gestorben war,
dann kommt es auch im nächsten Jahr.
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29.06.2010 21:29 von Putzlowitsch in
Damals,
Internet
Das jemand zum Thema Geld, Münzen oder Geldscheine von der Google-Bildersuche auf meine Seite kommt, ist nichts Besonderes. Wenn aber eine Frage so konkret gestellt wird, werde ich diese dann auch direkt beantworten.
Wer war in der DDR auf dem 10 Mark Schein?
Auf dem zuletzt gültigen 10-Mark-Schein der DDR, seit 1971 im Unlauf, war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin abgebildet. Auf der Rückseite des Scheines ist eine Frau in einer Schaltzentrale zu sehen. Es könnte sich um ein Kraftwerk oder eine Chemiefabrik handeln.
Den Vorgänger-Schein mit dem Aufdruck “Mark der deutschen Notenbank” (MDN) zierte Friedrich von Schiller. Zu dem muß ich wohl nichts weiter sagen. :-) Auf der Rückseite der 10-MDN-Banknote ist ein Industriebetrieb abgebildet, der VEB Carl Zeiss Jena.
Münzen und Scheine
Meine Scheine sind mir immer noch an den RV-Rauxel abhanden gekommen, nun hat es auch die Münzen erwischt. Diese haben sich zum Ramadan-Online verkrümelt. Immerhin weiß ich dadurch nun, das es die Zakat gibt und was das ist. Ich sag doch immer, Bilder bilden.
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27.06.2010 22:45 von Putzlowitsch in
Internet,
Kultur,
Menschen,
Technik
Früher war es im Netz noch einfach und übersichtlich. Um sein Netz zu spinnen, also Links zu erhalten, mußte man selbst Links zu anderen Spinnen setzen und darauf hoffen oder darum betteln (auch mit Geld :-), Links zu bekommen.
Doch seit es das Mitmachweb (Web 2.0) gibt, ist alles viel einfacher. Man kann bei vielen Spinnen einfach so sein eigenes Netz anknüpfen. In mehr oder weniger anstrengender Handarbeit, teil- oder vollautomatisiert streut man Links aus.
Grundsätzliche Einstellungen
Bei mir werden Kommentare, und damit auch Track- und Pingbacks moderiert. Wer schon mal (Name, E-Mail-Adresse) einen zugelassenen Kommentar geschrieben hat, muß nicht mehr in die Warteschlange. Die Option “Versuche jedes im Artikel verlinkte Weblog zu benachrichtigen” habe ich deaktiviert (ich sende selbst keine Pingbacks).
Kommentare vom Spambot
Kommentare in Blogs werden normalerweise von Menschen geschrieben. Allerdings gibt es auch Spam-Bots die versuchen, automatisch Kommentare zu hinterlassen. In den drei Monaten März, April und Mai gab es hier bei Putzlowitsch etwa 1500 (also 500 je Monat) Versuche von Spambots, ihre Kommentare loszuwerden. Da Bots aber keine Menschen sind, verhalten sie sich weitestgehend unintelligent, meist schlicht gesagt einfach zu blöd, selbst kleine technische Hürden zu überspringen. Deshalb haben es diese 1500 Versuche erst gar nicht in die Kommentarliste geschafft sondern wurden bleich an der Blogtür abgewiesen.
Menschliche Kommentare
Wenn richtige Menschen Kommentare schreiben, scheitern sie normalerweise nicht an der technischen Spamabwehr. Aber trotzdem gibt es immer wieder mal Kommentare, die eher Spam denn ein sinnvolle Beteiligung am Web 2.0 sind. Wenn jemand mit dem Namen “Online Poker” einen Kommentar “Guter Beitrag!” schreibt und auf eine Seite “Pokertoplist” verlinkt, wird von mir sowas als Spam verbannt. Wenn es nicht so eindeutig ist (Zellenradschleusen, Schüttguttechnik), schau ich mir auch schonmal die verlinkte Seite an und entscheide dann, was mit dem Kommantar passiert. Dann lasse ich gegebenfalls den Kommentar stehen und entferne oder entwerte nur die Links. Die Texte selbst sind oft sogar Thementelevant.
Trackbacks
Eine Form der halbautomatischen “Kommentare” sind Trackbacks. Hierfür muß die Trackback-Adresse der verlinkten Seite verwendet werden um diese darüber zu informieren, daß man auf sie Bezug genommen hat. Üblicherweise wird dann von der Zielseite überprüft, ob tatsächlich ein Link zu ihr existiert (Trackback-Check) und nur dann wird der Trackback entgegen genommen. Trackbackspam habe ich hier so gut wie gar nicht.
Im übrigen werden Trackbacks (und Pingbacks) von Blogs auch bei aktiver Moderation sofort freigeschaltet, wenn diese im Zielblog in den Links (Blogroll) stehen. Wer also Trackbacks von befreundeten oder vertrauenswürdigen Blogs nicht immer moderieren will, trägt sie unter Links ein. Falls diese aber nicht angezeigt werden sollen, dürfen sie auch den Status “privat” (unsichtbar) haben, die Trackbackfreischaltung funktioniert trotzdem.
Pingbacks – automatische Trackbacks
Vollautomatische “Kommentare” sind die Pingbacks, oder kurz Pings. Das sind gewissermaßen automatische Trackbacks. Die Blogsoftware wie z.B. Wordpress nimmt einfach jeden, auch internen Link eines Artikels und versucht das Linkziel per xmlrpc über den Verweis zu informieren.Wenn diese Links direkt aus dem Artikel kommen, ist dagegen nicht viel zu sagen.
Eine Plage sind aber Linklisten, wie z.B. “Die Folgenden 100 Blogs haben auch schon beim Blog-Karneval mitgemacht: URL1, URL2, URL3 …”. Noch spammiger wird es im Falle von “Ich-verdiene-Geld-mit-fremden-Inhalten”-”Blogs”, dazu hatte ich kürzlich schon etwas unter der Rubrik “Geld verdienen im Internet” bei Schnurpsel geschrieben.
Webmasterfriday
Das aktuelle Thema des Webmasterfridays lautet “Kommentar-Spam und Trackback-Spam“, da haben immerhin schon fast 30 Blogs mitgemacht. Hier die Liste :-)
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