Obst ist nicht genug
Kategorie: Technik

Nur ein paar Bilder: Brötchen, Schildau, Zoom H2

Irgendwann hab ich mal Bilder gemacht, diese bearbeitet und für die Veröffentlichung vorbereitet, und nun liegen sie schon seit Monaten ungenutz auf der Festplatte rum. Das kann so nicht bleiben und deshalb sollen sie nun heute das Licht der Internetwelt erblicken. Auch oder obwohl die Bilder eigentlich nicht zusammenpassen, packe ich sie hier in einen Bilder-Sammelartikel.

Brötchen

BrötchenBrötchen sind hier bei Putzlowitsch nun etwas ganz seltenes :-) Nein, ich habe zumindest eine größere Palette an Brötchen auf Vorrat liegen und dieses hier ist eines der jüngeren Exemplare. Man sieht es ihm vielleicht nicht an, aber es ist gerade mal etwa zwei Jahre alt.

Naja, das Brötchen selbst ist nicht so alt geworden und wurde längst aufgegessen. Nur das Brötchenbild liegt seit dem 15. Februar 2008 (Dateiänderungsdatum) fix und fertig hier rum und wartet darauf, in die Brötchenwelt aufgenommen zu werden. Hiermit ist es nun feierlich in den Kreis der Internetbrötchen aufgenommen worden. Genug vom Brötchen, kommen wir zum nächsten Bild.

Schildau – Markt mit Rathaus und Gneisenau-Denkmal

Schildau - Rathaus und Gneisenau-DenkmalSchildau, die Kleinstadt zwischen Torgau und Wurzen ist besonders durch die Schildbürger und deren Streiche bekannt. Das sind kleine Geschichten, über recht eigenartige Ideen der Schildauer Bürger.

So wollen sie z.B. in das Rathaus, bei dem die Fenster vergessen wurden, Sonnenlicht in Körben und Krügen hineinschaffen oder eine im See versenkte Glock mithilfe einer Kerbe im Boot wiederfinden.

Eine bekannte Persönlichkeit aus Schildau ist der preußische Genarlfeldmarschall und Herresreformator Neidhardt von Gneisenau, der sich besondere Verdienste im Krieg gegen Napoleon erwarb.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Schildberg mit dem 26 m hohen Schildbergturm ganz in der Nähe von Schildau. Im Sommer lockt die Badeanstalt am “Neumühlenteich” Jung und Alt zu einer Erfrischung im kühlen Naß.

Audiorecorder Zoom H2

Zoom H2 - BatteriekontakteJa, das auf dem Bild ist kein mobiler Audio-Recorder Zoom H2, wie man ihn vielleicht kennt, sonder nur ein Teil davon, und zwar die Batteriekontakte. Das Bild ist ein Überbleibsel der Zerlegung des Gerätes für den Hardware-Artikel zum Zoom H2 bei Akkordwechsel. Das paßte dort irgendwie nicht mehr rein, sieht aber so ganz interessant aus, finde ich.

Zwei Metallspiralen und ein paar elektronische Bauelemente. Wenn es schon um ein Audio-Aufnahmegerät geht, darf ein Klangbeispliel natürlich nicht fehlen. Hier ist Euer Applaus:
Applaus

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Kabelsalat im Tarifdschungel

Kabel-Deutschland InternetSo richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.

Das Angebot “Paket Comfort” liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBit/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.

Aber es gibt ja noch das Paket “Flat Comfort”, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.

Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.

Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)

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Schnurpsel – Das Putzlowitsch Testblog

Ganz neu ist es nicht, mein Schnurpsel-Blog. Ich habe mich nur entschlossen, die thematische Ausrichtung etwas zu verändern, weg von Strato, hin zur Hightech. Der Untertitel “Das Wordpress bei Strato Testblog” ist durch “Das Putzlowitsch Testblog für alles mögliche” ersetzt worden und das Design kommt nun PZ-mäßig daher.

Ich will einen Großteil der für die meisten Leser weniger interessanten Themen zur Programmmierung, SEO, Wordpress oder Google-Bildersuche dorthin auslagern. So habe ich heute festgestellt, daß die Suche nach ähnlichen Bildern nun nicht mehr im Labor getestet wird, sondern für alle User verfügbar ist. Normalerweise hätte ich das hier bei Putzlowitsch geschrieben, nun erscheint es bei Schnurpsel. Wer sich also weiterhin für diese Technik- und Internetthemen interessiert, sollt öfter mal auch bei schnurpsel.de vorbeischauen.

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PC-Bilder

Grad eben habe ich mal wieder mein “Studio” aufgeräumt und die Beleuchtung aufgebaut. Da mußte ich doch schnell mal von rumliegenden Teilen ein paar Fotos machen. Das wird hier mit Windows 7 und Motherboard, IO-Panel und CPU-Cooler jetzt eine Art PC-Technik- und Software-Wochende. :-)

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Windows 7

ErdbeereDiesmal habe ich Windows gleich bestellt. Nachdem ich Windows Vista weitestgehend außen vor gelassen hatte, habe ich mich doch in der Beta-Testphase für Windows 7 erwärmen können. Heute ist es angekommen und ich habe es vorhin installiert. Hat alles in allem etwa 25 Minuten gedauert.

Erfreulicherweise wurde alle Hardware erkannt und korrekt konfiguriert. Neben dem Intel X-58 Chipsatz mit ICH10R auch der Realtek RTL8111C (Netzwerk), Azalia ALC888 (Audio) und selbst der zusätzlich GigaByte SATA-Chip wurden mit passenden Treibern versorgt. Auch die Grafikkarte mit ATI-4670-Chip läuft problemlos. Nur das Wacom-Intuos 2, welches ich noch am seriellen Port COM-1 hängen hatte, bekam ein Ausrufezeichen auf gelbem Grund, da hier doch ein Hersteller-Treiber erforderlich ist. So sieht mein System dann im Moment aus:

Zwei Möwen über dem Schweriner See

Der Leistungsindex wird durch die Festplatte gedrückt, Prozessor (CPU) und Arbeitsspeicher (RAM) stehen mit 7,4 bzw 7,7 von max. 7,9 Punkten recht gut da. Und auch die Grafikkarte schlägt sich mit 6,7 Punkten noch recht wacker. Nur die Systemplatte hängt mit 5,9 etwas hinterher.

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Kaffee hin, Kaffee her, wie gelingt der Kaffee sehr?

Kaffee - KaffeebohenMit dem Kaffee ist das so eine Sache, man muß ihn richtig zubereiten, damit der schmeckt. Und Zubereitungsarten für Kaffee gibt es viele.

Im einfachsten Fall tut mein einen Löffel gemahlenen Kaffee in die Tasse und gießt kochendes Wasser drauf, fertig. Ich nenne ihn „türkisch“, meine Frau sagt dazu Prüttkaffee. Beim Trinken muß man zum Schluß aufpassen, daß man keine Kaffeesatzkrümel in den Mund bekommt.

Kaffeemaschine Siemens TC-11401Die Wohl verbreitetste, weil vermutlich auch einfachste Methode zum Kaffeebrühen ist die Kaffeemaschine. Im Moment tut bei uns eine Siemens TC-11401 ihren Dienst, und das schon seit sieben Jahren. Sie funktioniert auch noch ganz ordentlich, muß halt öfter mal entkalkt werden, aber so ist das im Alter mit der Verkalkung.

Einen Nachteil hat die Kaffeemaschine, sie ist eher für größere Kaffeemengen geeignet. Für ein oder zwei Tassen lohnt es sich nicht, die Maschine anzuwerfen.

So kam es in letzter Zeit hin und wieder vor, daß mittags eine Kanne Kaffee angesetzt wurde, man könnze ja noch nachmittags ein Täßchen trinken. Am Abend war dann noch die halbe Kanne voll und nicht mehr richtig warm, so daß letztendlich die Hälfte vom Kaffee weggekippt wurde.

Da wäre doch so ein Kaffee-Vollautomat ganz praktisch. Wassertank füllen, Kaffeebohnen reinkippen und bei Bedarf nur auf den Knopf drücken, schon hat man jederzeit frisch gemahlenen und gebrühten Kaffee.

Nun sind wir am Überlegen, welche der vielen Kaffeeautomaten es denn werden soll. Es gibt ja eine breite Auswahl und Preise bis zu einigen Tausend Euro.

Deshalb stelle ich hier einfach mal die Frage an die Leser. Hat jemand Erfahrungen mit Kaffeevollautomaten und wenn ja, welche? Was für Geräte von welchen Herstellern sind gut oder schlecht? Worauf sollte man beim Kauf achten?

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Volksphone – NarodniFon aus der UdSSR

Das VolksPhoneBefreiphoneEigentlich dachte ich ja, als ich von der Sache mit dem Volksphone gelesen hatte, das wird wieder so eine langweilige Geschichte, wie vor einem Jahr mit dem Befreiphone.

Seinerzeit hatte ich versucht, mich dem Thema von der technischen Seite zu nähern und meine Version des Volksphones (ähhm , Befreiphones :-) vorgestellt.

Naja, dann nehme ich einfach das Bild vom letzten Jahr und schreibe ein wenig Blabla dazu, das Wort Volksphone vielleicht zerlegt in Volk – sph – one oder sowas. Aber irgendwie wollte mir nichts Vernünftiges einfallen und so schaute ich einfach, was bisher so im Netz zum Volksphone zu finden ist. Wenn man schon selbst keine Ideen hat, kann man wenigstens die von den anderen klauen und so kam ich schnell auf:

Volksphone – DDR-Handy aus den Siebzigern

Martin hat recherchiert und eine erstaunliche Entdeckung gemacht, das Volksphone ist ein DDR-Handy von Anfang der siebziger Jahre. Mittlerweile hat er noch weitere Fotos gefunden, die die frühe Existenz des Volksphones belegen.

Was mich als gelernten DDR-Bürger und Nachrichtentechniker mit der Lizenz zum Löten verwundert, damals ist das Volksphone ganz spurlos an mir vorübergegangen. Nicht mal in der Fachpresse wie dem “Funkamateur” war darüber etwas zu lesen, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Da einige komplette Jahrgänge des “Funkamateur” noch im Schrank liegen, habe ich mich auf die Suche nach dem Volksphone begeben. Und tatsächllich, im Heft 4/1972 gibt es einen Hinweis, den ich aber fast übersehen hätte.

NarodniFon – der Vorgänger des Volksphones

Das sowjetische Volksphone im EinsatzIm Inhaltsverzeichnis des April-Heftes 1972 vom Funkamateur findet man als dritten Eintrag “Kolonnenfahrt mit NarodniFon R 105 D“. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, wenn man aber die verschütteten Russischkenntnisse hervorkramt erkennt man, daß “NarodniFon” nichts weiter als VolksPhone heißt. Auf russisch “Народный телефон” oder in der Kurzform Народныйфон und somit wörtlich übersetzt eben Volksphone.

Damit dürfte das DDR-Volksphone einen Vorgänger sowjetischer Bauart gehabt habe. Auf dem Bild kann man das Gerät nicht besonders gut erkennen. Bemerkenswert finde ich aber, das es zum sowjetischen Volksphone sogar ein, wenn auch nur kabelgebundenes, Headset gab. Zudem konnte wohl bei schlechten Empfangsbedingungen eine leistungsfähige Antenne aufgesteckt werden.

Volksphone – ein alter Bekannter

Übersichtsschaltbild VolksphoneDas Lustige ist, daß ich dieses “NarodniFon R 105 D”, allerdings nicht als Volksphone, sondern nur R-105, aus meiner Zeit als Nachrichtentechniker bei der NVA noch gut kenne. Es war dem vorwiegend geplanten militärischen Einsatz entsprechend sehr robust aufgebaut.

Stabiles Metallgehäuse, unverwüstliche Röhrentechnik und mit etwa 20 kg Gewicht gerade noch tragbar, aber dadurch auch nahezu unkaputtbar. In meinen alten Ausbildungsmitschriften habe ich sogar noch ein Übersichtsschaltbild des Gerätes gefunden.

Irgendwie bin ich nun neugierig geworden. Ich habe nicht nur alte DDR-Fachzeitschriften, sondern auch noch ein paar Tageszeitungen von damals, wie “Neues Deutschland”, “Junge Welt” und “Berliner Zeitung”, rumzuliegen. Die werde ich mal durchblättern, vielleicht finde ich ja noch den einen oder anderen Hinweis zum Volksphone in der DDR-Vergangenheit.

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