Obst ist nicht genug

Essen unterwegs: Waldpilze, Champignon-Pizza und Broccoli-Nudel-Auflauf

Da wir die letzten Wochenende unterwegs waren, mußten wir oft „auswärts“ essen.

Das erste Bild zeigt die „Waldpilze in Rahmsoße auf Hausmacherrösti mit Bergkäse und Salatgarnitur“, gegessen in der „Burgschänke Veste Coburg„. In Coburg tobte gerade das Samba-Festival und so gab es dann auch in der Burgschänke Livemusik. Allerdings erst, als wir schon mit dem Essen fertig waren.

Die Champignon-Pizza mit Zwiebeln gab es am letzten Wochenende in Hildesheim im „Amadeus Café & Restaurant„. Also eigentlich ist die ohne Zwiebeln. Ich habe dann die Zwiebeln extra dazubestellt. Ich hätte auch gern noch Knoblauch dazu gehabt, das ging aber nicht. War wohl im Bestell-Gerät nicht vorgesehen. Egal, die Pizza war trotzdem sehr lecker und eigentlich zu groß. Das nächste Mal nehme ich dann die kleine.

Am Sonntag waren wir in Uelzen beim Hundertwasser-Bahnhof und anschließend zum Essen im „Einstein Bistro & Restaurant„. Dort hatte ich einen Broccoli-Nudel-Auflauf mit Kräuter-Sahnesauce und Käse überbacken. Ja, das hat auch sehr gut geschmeckt.

So auswärts essen ist mal ganz nett, weil man sich um nichts kümmern muß. Man setzt sich an den Tisch, bestellt, ißt, bezahlt und das wars. :-)

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Urlaub in Wien – die Anreise (Flug von Hamburg nach Wien)

Für die Reise nach Wien gab es einige Optionen. Wir hätten mit dem Auto fahren können oder mit der Bahn. Auch mit dem Fernbus kommt man heutzutage nach Wien.

Da es aber nur ein Kurzurlaub war, wollten wir die Zeit möglichst effektiv nutzen und haben uns für das Flugzeug entschieden. Den Flug von Hamburg nach Wien haben wir bei Eurowings bereits im März zu einem ganz vernünftigen Preis gebucht. Wir haben den mittleren Tarif „Smart“ genommen, der bereits ein Gepäckstück, freie Sitzplatzwahl und einen Snack mit Getränk enthält.

Zum Start der Reise sind wir mit der DB-Regionalbahn von Schwerin zum Hamburger Hauptbahnhof gefahren und von dort mit der S-Bahn S1 zum „Hamburg Airport (Flughafen)“. Der Check-in erfolgte elektronisch und bei der Gepäckabgabe am Eurowings-Schalter mußten wir nicht warten. Es war nichts los, wir waren aber auch schon 3 Stunden vor dem Abflug dort.

Die Sicherheitskontrolle in Hamburg erfolgt per Körperscanner und verlief auch kurz und reibungslos. Nun hatten wir noch viel Zeit bis zum Abflug.

Ich muß sagen, daß ich vor dem Flug schon etwas aufgeregt war, denn meine letzte Flugreise liegt viele Jahre zurück. Ich bin das letzte Mal noch zu DDR-Zeiten, im Januar 1988 mit einer TU-134 von Berlin nach Prag geflogen. Insofern war das mit dem Fliegen für mich alles praktisch neu und spannend.

Dann war es endlich so weit. Vom Gate A24 ging es mit dem Bus zum Flugzeug. Der Start von Eurowings Flug EW4708 verzögerte sich noch etwas, weil das Gepäck nicht rechtzeitig eingeladen werden konnte. Mit ca. 15 Minuten Verspätung hoben wir vom Hamburger Flughafen in Richtung Wien ab. Da ich einen Fensterplatz hatte, könnte ich natürlich viele Fotos machen. :-)

GPS im Flugzeug

GPS im Flugzeug

Nachdem wir die Reiseflughöhe erreicht hatten, gab es dann den im Preis inbegriffenen Snack (halbes Käse-Sandwich) nebst Getränke (kleine Flasche Wasser + Saft/Kaffee/Wasser). Ja, das war jetzt keine kulinarische Offenbarung, aber soweit in Ordung. Konnte man essen und der Kaffee war auch trinkbar.

Zum Flugverlauf gab es keine Informationen, aber das war keine Problem. Ich hatte mein Smartphone zwar brav in den Flugzeug-Modus geschaltete, aber GPS funktioniert da trotzdem, weil da ja nur Funkwellen empfangen werden und nicht gesendet wird.

So war ich immmer bestens über Position (dank Openstreetmap-Offlinekarten), Flughöhe und -geschwindigkeit informiert.

Irgendwann meldete sich dann auch Flugkapitän Michael Koch mit der Information, daß wir gerade über Prag wären und in Wien pünktlich kurz nach 19 Uhr landen würden.

Beim Landeanflug auf Wien waren dann schon mal die schöne, blaue Donau und viele Windräder zu sehen. In Wien mußten wir nur ein paar Minuten auf das Gepäck warten und dann ging es mit der ÖBB in Richtung Stadt, genauer gesagt zum Praterstern. Da der Flughafen etwas außerhalb liegt, ist man so ca. 35 Minuten mit der Schnellbahn S7 unterwegs.

Vom Praterstern sind wir dann zu Fuß zum Hotel gegangen, das war nicht so weit weg, etwa 15 Minuten.

Da waren wir also nun in der Österreichischen Hauptstadt Wien.

Demnächst mehr…

Die Rückreise (Flug von Wien nach Hamburg)

Zurück sind wir dann auch geflogen, übrigens mit der selben Maschine wie beim Hinflug, einem Airbus A320 (D-AIZV). Das Flugzeug hatte am Rückflugtag fast genau drei Jahre auf dem Buckel.

Die Rückreise begann am Bahnhof Wien-Mitte. Eigentlich hatten wir die Idee, nach dem Auschecken im Hotel gemütlich zum Bahnhof Wien Mitte zu gehen und dort die Koffer in Gepäckschließfächern zu verstauen. Leider gab es dort keine freien Schließfächer, denn es stehen nicht wirklich viele zur Verfügung und die Hälfte davon war zudem aus technischen Gründen außer Betrieb. Da wir noch Zeit bis zum Abflug hatten, sind wir also mit den Koffern durch die Stadt gezuckelt.

Mit der Schnellbahn S7 ging es schließlich zum Flughafen. Kurz nach dem Start überflogen wir wieder die Donau und landeten pünktlich kurz vor Sonnenuntergang in Hamburg. Das „pünktlich“ war auch wichtig, denn wir mußten noch den letzten Regionalexpress (RE1) nach Schwerin bekommen. Kurz nach Mitternacht waren wir dann wieder zu Hause in Schwerin.

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Sommersonnenwende – Sommeranfang 2016

Sommersonnenwende - Sommeranfang 2016

Sommersonnenwende – Sommeranfang 2016

Im Unterschied zum letzten Jahr sieht das Wetter hier aktuell durchaus sommerlich aus. Temperaturen von 21 °C sowie Sonne und ein paar Wolken sind für den morgigen Sommeranfang akzeptabel.

Morgen in aller Frühe um 00:34 Uhr MESZ ist die Sommersonnenwende. Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator.

In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator. (Quelle: wikipedia)

Im vergangenen Jahr war die Sommersonnenwende erst um 18:38 Uhr und sprang nun dieses Jahr wegen des Schaltjahres zeitlich wieder zurück. In vier Jahren, also 2020, verschiebt sich der Sommeranfang dann sogar auf den 20. Juni spät abends 23:44 Uhr MESZ. Eigentlich wäre auch schon dieses Jahr der Sommeranfang am 20. Juni, aber durch die Sommerzeit verschiebt sich der Zeitpunkt vom 20. Juni 23:34 Uhr (MEZ, Sonnenzeit) auf 0:34 Uhr (MESZ, Sommerzeit).

Hier nun das das Sommersonnenwende-Video von 2016, frisch aus den Zeitraffer-Einzelbildern erstellt und vertont:

Schwerin liegt zu weit südlich des nördlichen Polarkreises, so daß es hier keine „Weißen Nächte“ gibt. Die „Weißen Nächte“ habe ich im Sommer 1979 als Kind im damaligen Leningrad (heute St. Petersburg) erlebt. Das war schon faszinieren, nachts im Hellen durch die Stadt zu gehen und die hochgeklappten Brücken der Newa zu sehen.

Allerdings wird es zur Zeit nachts auch hier in Schwerin nicht völlig dunkel, am Horizont in Richtung Norden bleibt eine schwach rötliche Dämmerung sichtbar.

Im Video und auf dem Foto oben habe ich das per Bildbearbeitung etwas verstärkt, damit es gut zu sehen ist und hübsch aussieht. Ganz so hell ist es in Wirklichkeit nicht, aber eben auch nicht ganz dunkel.

Ein Google-Doodle zum Sommeranfang gibt es morgen auch. Leider ist es nicht bei Google.de zu sehen. Überhaupt wird es nur in erstaunlich wenigen Ländern gezeigt. Das könnte darauf hindeuten Ich habe mal wieder ein kleines Video daraus erstellt:

Das Video zeigt die bereits vom Frühlingsanfang bekannten Google-Steine. Ein Eichhörnchen hüpft über die Köpfe zur Erdbeere und als es sie genüßlich verspeisen will, zeigt sich der große G-Stein. Erschrocken flieht das Eichhörnchen zurück in den Baum.

Nachtrag: Das Doodle ist nun doch auch in Deutschland bei google.de zu sehen. Außerdem gibt es in den USA eine spezielle Doodle-Version, das die Sommersonnenwende mit dem Erbeermond verknüpft (Summer solstice and strawberry moon):

So ergibt das Doodle auch viel mehr Sinn, als die internationale Version. Die Erdbeere bekommt eine Bedeutung und die des Nachts schlafenden Google-Steine werden vom munteren Eichhörnchen geweckt. :-)

Bei Schnurpsel findet ihr für die jeweiligen Länder wieder die Top-100:

  • Sommeranfang 2016 Top-100
  • Summer solstice and strawberry moon Top-100 (USA)
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Karl Landsteiner – Entdecker des AB0-Systems der Blutgruppen

Karl Landsteiner

Karl Landsteiner Google-Doodle

Karl Landsteiner Google-Doodle

Morgen gibt es in vielen Ländern ein Google-Doodle für den österreichisch-US-amerikanischer Pathologe und Serologe Karl Landsteiner, der 1901 das AB0-System der Blutgruppen entdeckte. 1930 erhielt er dafür den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

So weit, so gut, ein Google-Doodle wie jedes andere. Was ich daran aber besonders bemerkenswert finde ist die Tatsache, daß ich erst vor knapp drei Woche meine Blutgrupppe habe bestimmen lassen und am letzten Freitag von einem Kurzurlaub aus Wien zurückgekommen bin.

Meine Blutgruppe

Meine Blutgruppe interessiert mich schon länger. Vielleicht wurde sie schon irgenwann einmal bestimmt, ich habe aber keine verläßlichen Informationen oder Dokumente darüber. Auch im Gesundheitsbuch der NVA ist die Blutgruppe nicht vermerkt. Wenn sie irgendwo steht, dann am ehesten dort, hatte ich angenommen. Ist aber nicht der Fall.

Da ich am 26. Mai ohnehin zum Blutabnehmen mußte, habe ich im Labor mal gefragt, ob sie nicht auch gleich eine Blutgruppenbestimmung machen könnten. Wenn ich sowieso schon an der Nadel hänge, kann doch gleich noch ein Töpfchen mehr abgezapft werden. Ja, das sei kein Problem, wurde mir geasagt. Es kostet aber als Privatleistung 28,40 Euro für die Analyse plus € 4,50 fürs Blut abnehmen.

Ingo - Blutgruppe

Ingo – Blutgruppe

Na gut, warum nicht. Ich habe noch einen Zettel unterschreiben müssen und dann lief alles (inkl. Blut) wie am Schnürchen.
Ein paar Tage später erhielt ich ein Schreiben und meine Blutgruppen-Karte per Post zugeschickt. Eine Rechnung war nicht dabei und gab es auch bis heute nicht.

Wie auch immer, ich habe also die recht häufige Blutgruppe 0 Rh positiv (0+). Gut zu wissen.

Kurzurlaub in Wien

Am Freitag letzter Woche sind wir von einem Kurzurlaub (7. bis 10. Juni) aus Wien zurück gekommen. Karl Landsteiner wurd am 14. Juni 1868 in Wien geboren. :-)

Bordkarte Wien-Hamburg

Bordkarte Wien-Hamburg

Von oder über Karl Landsteiner haben wir in Wien nichts gesehen, aber wenn ich das vorher gewußt hätte, mit dem Doodle, hätte ich etwas genauer hingeschaut. Bestimmt gibt es an seinem Wohnhaus eine Gedenktafel oder etwas Ähnliches. Aber natürlich haben wir die üblichen, touristischen Sehenswürdigkeiten besucht. Ein paar Bilder zeige ich ich hier schon mal:

Ja, das Wetter in Wien war prima, das Essen hat geschmeckt und wir haben viel gesehen.

Karl Landsteiner Doodle-Video

Bevor ich es vergesse, ich habe natürlich wieder ein Doodle-Video erstellt:

Ich hoffe, es gefällt Euch! :-)

Hier noch ein paar Links zum Thema Karl Landsteiner (Doodle):

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Klarheit mit Klarnamen oder anonym hinter Pseudonym

Nicht anonym

Ich anonym

Ich anonym

Als Betreiber eines Blogs mit einer eigenen Domain kann ich mich zumindest hier in Deutschland nicht wirklich hinter einem Pseudonym, Spitznamen oder Nicknamen verstecken.

Der Gesetzgeber verlangt von mir, daß ich auf einer Seite mindestens meinen Namen, meine Anschrift und Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation ermöglichen, bereithalte.

Außerdem kann man beim DeNic die Inhaber-/AdminC-Daten der Domain abfragen.

Ich schreibe zwar unter dem Pseudonym Putzlowitsch, aber anonym bin ich hier als Blogger dadursch trotzdem keineswegs.

Wenn also jemand wissen will, wer sich hinter meinem Spitznamen Putzlowitsch verbirgt oder wer der Betreiber der „Putzlowitscher Zeitung“ ist, dann findet er diese Informationen auf meiner Ich-Seite.

Ein bißchen anononym

Anders sieht das in Foren, Communities oder sozialen Netzwerken aus. Da trete ich auch in der Regel als Putzlowitsch auf. Je nach dem, was der Diensteanbieter fordert, bin ich dann dort mehr oder weniger anonym unterwegs. Bei Google+ bin ich mit meinen Namen angemeldet, bei Facebook ist es eine Mischung aus richtigem Vornamen und Nicknamen und bei Twitter nur der Spitzname.

Die vielfache Verwendung eines möglichst einmaligen Pseudonyms hat den Vorteil eines hohen Wiedererkennungswertes. In gewisser Weise wird der Nickname zu einer Art Markenname/Brand.

Ich kann mich noch an die Anfangszeit erinnern, als ich als Putzlowitsch im Internet unterwegs war. Die Abfrage bei Google nach meinem Spitznamen führte regelmäßig zu einem „Meinten Sie: Petrilowitsch“. Das hat sich mittlerweile geändert. Für Petrilowitsch gibt Google eine Zahl von gut 5000 Treffern an, für Putzlowitsch sind es hingegen 22000.

Google-Suche: Putzlowitsch

Google-Suche: Putzlowitsch

Bei der Eingabe von Putzlowitsch im Suchschlitz hat Google nun auch schon ein paar Ideen, was der Nutzer wohl suchen will. Bereits nach Putzlo erscheint putzlowitsch als vierter Vorschlag in der Liste und ab Putzlow wird auch mein beliebter Vista/Windows 7 Midi-Mapper vorgeschlagen.

Der dritte Suchvorschlag sollte mir zu denken geben. Viele scheinen nach einer Lösung für Windows 8 zu suchen, die leider mit meinem Programm nicht funktioniert. Ich müßte mal ein Update für Winodwos 8/10 programmieren. :-)

Klarheit mit Pseudonym

Der Nachteil eines einmaligen Pseudonyms, welches intensiv verwendet wird, ist, daß man sich dahinter eben nicht verstecken kann. Wer jetzt bei Twitter etwas von Putzlowitsch ließt, hat kein Problem herauszufinden, wer wirklich dahinter steckt.

Ein weiterer Punkt gegen die Anonymität ist die Verwendung des selben Avatars/Bildchens bei vielen Diensten. Da man z.B. bei Google mit einem Bild suchen kann, kann man darüber auch viele Verbindungen herstellen, sofern das Bild individuell genug ist.

Letzendlich ist aber die Frage, will ich hinter einem Pseudonym anonym bleiben?

Für mich kann ich die Frage mit „nein“ beantworten. Wie sieht das bei Euch aus?

Webmasterfriday

Webmasterfriday

Genau diese Frage ist das aktuelle Thema des Webmaster-Fridays, bei dem ich nach langer, langer Zeit mal wieder mitmache.

Weitere Teilnehmer beim WMF:

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Fußball EM 2016 wirft ihre Schatten voraus

Selbst wer sich gar nicht für Fußball interessiert, wird derzeit nicht von den Fußball-EM-Vorboten verschont bleiben. Bei den Waren des täglichen Bedarfs (WTB) findet man zunehmend Produkte in schwarz-rot-goldener Aufmachung mit mehr oder weniger deutlichem Bezug zum Fußball.

Wobei das „Gold“ in der Regel als Gelb dargestellt wird. Auch das „Schwarz“ ist bei den M&Ms kein richtiges Schwarz, sondern ein sehr dunkles Braun, deutlich dunkler als bei den normalen M&M.

Bei den meisten Fußball-EM-Produkten handelt es sich um Süßkram und Knabberzeug. Eben genau das, was man für einen Fußballabend vor dem Fernseher braucht.

Nachtrag 5. Juni: Nun habe ich auch noch Joghurt von Bauer entdeckt, der sinnigerweise „Schokobälle-Vanille“ heißt. Von Schokobällen ist es nicht weit bis zu Fußbällen und so drängt sich der Bezug zur Fußball-EM geradezu auf. :-)

Ich habe mir gestern abend bei einer Tüte Schland-M&M das Spiel Deutschland gegen die Slowakei angeschaut. Die Mannschaft von Jogi Löw ist mit 1:3 baden gegangen, was aber bei einem Testspiel ja wohl nicht so wichtig ist. Allerdings muß man die Slowaken nun zum erweiterten Kreis der EM-Favoriten zählen, schließlich haben sie den Weltmeister deutlich geschlagen.

Sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft doch wider Erwarten Europameister werden, wären die Spieler Europas Fußball-Champions.

Ich habe die wichtigsten Tipps zum Umgang mit Champions aus dem Web zusammengetragen. Die Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  1. Frische Champions sind einfach ein Hochgenuss [1]
  2. Sie werden nur kurz gewaschen, gut abgetupft und am Stiel etwas gekürzt [1]
  3. Champions lassen sich am besten mit einem Eierschneiden in Scheiben schneiden [1]
  4. Champions sollten geschlossene Köpfe haben [2]
  5. Champions können Sie auch einfrieren [2]
  6. Champions mit Olivenöl begießen und 10 Minuten einziehen lassen [3]
  7. die Champions als erstes auf den Grill legen [4]
  8. Champions je nach Größe halbieren oder vierteln. [5]
  9. jeder Champion wird einzeln mit der Hack-Spinat Masse gefüllt [6]
  10. Champions beiseite stellen [7]
Braune Champignons

Braune Champignons

Für manche Champions-Rezepte werden in der Zutatenliste explizit braune Champions genannt [5, 8]. Da gäbe es bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft keine Probleme, die hätten dann ja ein paar mehr oder weniger braune Champions in ihren Reihen (Antonio Rüdiger, Jérôme Boateng, Leroy Sané). :-)

Die Frage, ob nun weiße oder braune Champions besser sind [9], kann ich nicht beantworten. Mir sind beide gleich lieb. Wenn es allerdings um Champignons geht, mag ich die braunen lieber.

In diesem Sinne, viel Erfolg allen Fußballspielern bei der EM, egal wo sie herkommen oder ob sie weiß, braun, rot oder gelb sind!

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