Obst ist nicht genug
Donnerstag, 05. März 2015

2 Euro Hessen – Frankfurter Paulskirche

2 Euro Hessen

2 Euro Hessen

Aus der Reihe “Die 16 Bundesländer Deutschlands” gibt es dieses Jahr eine 2-Euro-Gedenkmünzen für Hessen. Die “Bildseite” zeigt die Frankfurter Paulskirche in Frankfurt am Main.
Ausgabetag war der 30. Januar 2015, es wurden wieder 30 Millionen Stück aufgelegt.

Um Spekulationen gleich vorzugreifen, es handelt sich um eine normale Umlaufmünze, die bei dieser Auflagenhöhe auch keinen wirklichen Sammlerwert hat. Der Wert ist also gleich dem Nominalwert von 2 Euro.

Die Münze hatte ich gestern hier bei uns im Bio-Laden mit dem Wechselgeld bekommen. Man sieht ihr die Gebrauchsspuren auch schon deutlich an. Gescannt habe ich sie wie schon letztes Jahr nicht, sondern ganz normal fotografiert. So richtig gut habe ich das diesmal aber nicht hinbekommen. Egal, man kann alles trotzdem gut erkennen.

In Frankfurt am Main war ich zwar schon ein paarmal, aber nicht bei der Frankfurter Paulskirche. Wenn ich mal wieder in Frankfurt bin, werde ich mir die Paulskirche ansehen.

Am selben Tag wie die Hessen-Münze ist übrigens auch die Münze zu “25 Jahre Deutsche Einheit” erschienen. Die habe ich aber noch nicht bekommen.

Bisher gab es schon diese Münzen aus der Bundesländer-Serie:

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Alessandro Volta und das spannende Batterie-Doodle

Spannende Spannung

Die Einheit der elektrischen Spannung ist Volt, benannt nach dem italienischen Physiker und Vater der Elektrizitätslehre Alessandro Volta.

In meinem bisherigen Leben hatte ich immer viel mit Spannung und Strom und dem Gesetz von Ohm zu tun.

Pikotron Elektronik-Baukasten

Pikotron Elektronik-Baukasten

Angefangen hatte es, als ich etwa 10 oder 11 Jahre alt war und von meinen Eltern einen pikotron-Elektronik-Baukasten von PIKO geschenkt bekam. Schnell waren die erste Blinkschaltung, eine Sirene oder als “Krönung” ein MW-Radio aufgebaut. Zum Grundbaukasten gab es noch zwei Erweiterungskästen.

Später dann in der Berufsausbildung zum BMSR-Techniker war die Elektrotechnik/Elektronik ein wichtiger Bestandteil. Entsprechend hatte und habe ich immer noch diverse Fachbücher im Regal zu stehen.

Besonders hervorheben möchte ich den berühmt-berüchtigten “Elektro-Friedrich”, gewissermaßen das Standardwerk für alle Elektroberuf in der DDR und ein Muß für jeden Lehrling.

Er kostete damals 12,80 Mark und ist mit über 500 Seiten das dickste der oben abgebildeten Werke. Es stand aber auch alles Wichtige drin, was man zur Elektrotechnik wissen mußte. Die Anschaffung hatte sich auf jeden Fall gelohnt.

Das Buch gibt es übrigens immer noch: “Friedrich – Tabellenbuch Elektrotechnik / Elektronik” (ISBN: 978-3-427-53025-1, € 39,95)

ET/WBE

ET/WBE

Während meiner Zeit bei der NVA wurde ich zum Funkmechaniker ausgebildet. Wie man sich denken kann, geht da auch nichts ohne Spannung, Strom und Widerständen. Außerdem wurde ich dort in die Geheimnisse der Röhrentechnik eingeweiht.

Die Röhrentechnik war schon damals so veraltet, daß selbst im Elektro-Friedrich dazu nichts zu finden ist. Aber bei der Armee wurde immer noch Nachrichtentechnik auf Röhrenbasis eingesetzt.

Diese Geräte galten als sehr robust und nahezu unkaputtbar. Und sie waren groß und schwer. :-)

Später gab es dann eine Renaissance der Röhren im Bereich Audio-/HiFi-Technik. Der guten alten Röhre werden wahre Wunder in Bezug auf einen weichen, natürlichen Klang nachgesagt.

Schließlich blieb mir auch beim Studium der technischen Informatik die Elektrotechnik nicht erspart. Ein Semester Grundlagen der Elektrotechnik inklusive Versuchen im Labor waren Pflicht. Viel Neues habe ich da aber nicht gelernt.

Insgesamt kann ich sagen, daß spannende Spannungen und strömende Ströme mein Leben nicht unerheblich beeinflußt haben. Daran ist Alessandro Volta nicht ganz unschuldig, denn er gilt zurecht als Begründer der Elektrizitätslehre.

In sofern ist es fast verwunderlich, daß es noch kein Google Doodle für diesen bedeutenden Physiker gab.

Google-Doodle für Alessandro Volta

Alessandro Volta (Google Doodle)

Alessandro Volta (Google Doodle)

Morgen ist es dann aber so weit. Google zeigt ein weltweites Doodle zum 270. Geburtstag von Alessandro Volta. Es erinnert mich ein bißchen an das Doodle zum Ende des Maya-Kalenders aus 2012.

Das Doodle zeigt im Zentrum eine sogenannte Volta’sche Säule oder auch Voltasäule, praktisch die erste funktionierende Batterie. In der Animation werden immer mehr Voltaelemente (galvanischen Zellen) in der Säule aufgeschichtet, so daß die steigende Spannung schließlich den Google-Schriftzug zum Leuchten bringt.

Am Rand sind die chemischen Vorgänge angedeutet, also die Oxidation des Zink und die damit frei werdenden Elektronen sowie die Reduktion der Wasserstoffionen an der Kupferelektrode.

Mir gefällt das Doodle gut und ich habe wie fast immer ein kleines Video erstellt:

Da kann ich nur sagen, gut gemacht Google! :-)

Das schreiben die anderen Doodle-Blogger (falls überhaupt noch jemand etwas dazu schreibt):

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Morgen ist Valentinstag 2015

Morgen ist es wieder mal soweit, es ist Valentinstagszeit. Morgen ist also Valentinstag 2015, ein Tag, dem ich üblicherweise keine weitere Beachtung schenke. Im richtigen Leben.

In der virtuellen Welt des Internets sieht das etwas anders aus. Ich habe vor einigen Jahren angefangen, Valentinstag-Bilder zusammenzutragen. Meine Lieblingsbilder sind zur Zeit das hier und das. :-)

Auch für Google ist der Valentinstag eine feste Größe, seit 2000 gibt es jedes Jahr am 14. Februar ein mehr oder weniger romantisches Doodle. Dieses Jahr gibt es gleich fünf animierte Kurzgeschichten zum Valentinstag. Ich habe diese zu einem Valentinstag-Video zusammengefaßt und mit Musik und ein paar Geräuschen garniert:

Grafisch recht schlicht gehalten, sind es aber nette, kleine Geschichten, wie ich finde.

Bei der Suche nach Wallendienstag bin ich übrigens auf Platz 1 bei der Google-Suche zu finden. Komisch nur, das es für Valеntinstаg gar keine Treffer gibt. Naja, der Tag ist ja auch nicht wirklich wichtig, es interessiert sich sowieso niemand dafür.

Valentinstag - zwei Herzen (gemalt)

Valentinstag – zwei Herzen (gemalt)

Na dann, schönes Wochenende!

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Freitag, der 13. Februar 2015

Freitag der 13. Februar 2015

Freitag der 13. Februar 2015

Freitag der Dreizehnten

In jedem Kalenderjahr gibt es mindestens einen und maximal drei Freitage, die auf einen Dreizehnten fallen. Dieses Jahr sind es deren drei und es geht schon morgen los.

Morgen ist also Freitag, der 13. und es gibt eine weitere Besonderheit. Denn bereits im nächsten Monat, dem März, gibt es schon wieder einen “Freitag den Dreizehnten”. Das kommt daher, daß die Wochentage im Februar und März gleich liegen, falls das Jahr kein Schaltjahr ist. Der dritte dieser “Unglückstage” ist dann am 13. November.

Das gab es bereits 2009 (Februar und März) und das nächste Mal wird es 2026 wieder passieren.

13 als Unglückszahl?

Viele verbinden mit der 13 eher schlechte Dinge. Wenn noch der Freitag dazu kommt und dann vielleicht auch Vollmond ist, ein schwarze Katz vor einem von links nach rechts über den Weg läuft und das Salzfaß umgekippt ist, ja dann muß an diesem Tag ja alles schief gehen.

Wie auch immer, ich habe mit der 13 keine Probleme. Schließlich wohne ich in einem Haus Nr. 13 und auch unser neues Auto hat als einzige Zahl im KFZ-Kennzeichen eine 13. :-)

Der 13. Februar damals

Ich habe mal wieder in meinen alten Kalendern geblättert und ein paar Einträge zu früheren 13. Februaren gefunden:

  • 1979 (Di): Ich hatte Winterferien
  • 1980 (Mi): Ich hatte Winterferien
  • 1981 (Fr): Ich hatte Winterferien
  • 1982 (Sa): Ich hatte Winterferien (die letzten)
  • 1986 (Do): Ich war bei der NVA und hatte eine Zwischenprüfung “Physische Ausbildung”
  • 1987 Fr): Ich war bei der NVA und hatte GOvD, OvD war Stfw. Waßmund
  • 1991 (Mi): Ich war von 10:30 bis 16:30 in WB
  • 1992 (Do): Ich war in Ulm

Naja, da sind keine wirklich interessanten Sachen dabei. In vier Wochen, am Freitag den 13. März, werde ich die alten Kalendereinträge zum 13. März durchgehen. Vielleicht gab es da ja spannendere Sachen. :-)

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Babybel jetzt noch würziger

Neue Babybel-Sorte: “Würziger”

Na, kennt Ihr schon die neue Sorte Babybel “Würziger”?

Ich habe diese Mini-Babybel der Sorte “Würziger” letzte Woche im Käseregal bei HiT entdeckt. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen und habe sie neben den gelben Babybel in den Einkaufswagen gepackt.

Heute habe ich die neuen Babybels fotografiert und probiert. Nun ja, was soll ich sagen. Die “Würzigeren” sehen besser aus, als sie mir schmecken. Oder anders gesagt, mein Fall sind sie nicht.

Auch die klassischen roten Mini-Babybel sind nicht meine Favoriten, sondern die gelben “Emmentaler Art”. Die Wachsschicht bei den Babybel “Würziger” ist übrigens orange, was man unter der Folie erst mal nicht vermutet. Farblich ist das also eine Mischung aus klassischem Rot und “Emmentaler Art”-Gelb, geschmacklich allerdings gar nicht.

Früher gab es noch grüne Babybel, als Sorte “Feinen Kräuter”. Die haben mir auch gut geschmeckt. Im Moment gib es auch grüne, das sind dann die mit der “Ziege”. Naja, die sind auch nicht so mein Ding.

Komischerweise findet man weder die grünen “Ziegen” noch die hellbraunen “Würziger” im Sortiment auf der Babybel-Seite.

Ich hoffe mal, daß die gelben Babybel nicht aus dem Programm genommen werden. Alle anderen sind mir egal. :-)

Das Babybel-Bild, meine Erfolgsgeschichte

Babybel

Babybel

Babybels kann man nicht nur essen, man kann sie auf fotografieren. Genau das habe ich vor nun fast 10 Jahren getan und das Bild nichts Böses ahnend ins Internet gestellt.

Es war die Seite mit den Rezepten zur “Hommingberger Gepardenforelle”. Dort war das Foto noch nicht mal zu sehen, sondern nur in der Zutatenliste verlinkt.

Irgendwie fand Google das gut, was ich da mit dem Babybel-Bild (auch Gurke und Salat) gemacht hatte. Die Bilder tauchten in der Bildersuche auf und hatten irgendwann sogar Platz 1 erobert.

Momentan ist das Babybel-Bild auf Platz 7 zurückgefallen, hatte sich aber bis Ende 2013 gut auf der Top-Position gehalten.

Das Bild war auch schon weit gereist, z.B. bis nach Kanada und Frankreich.

Aber gut, das Bild ist eben schon recht alt und nicht mehr aktuell. Die grünen “Feine Kräuter”-Babybel gibt es schon länger nicht mehr, leider.

Mal sehen, ob die neuen Bilder Google auch so gut schmecken, wie mir die gelben Mini-Babybel. :-)

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Obst, einfach nur Obst

Mein Obst

Obst ist gesund und schmeckt. Ich esse fast regelmäßig Obst zum Frühstück und habe das hier auch schon fleißig dokumentiert.

Da ich in letzter Zeit etwas blogfaul war, findet Ihr weitere Obstteller-Bilder bei Google+. Dort ist das immer einfach und schnell gepostet, eben für Faule. :-)

Es gibt hier auch schon viele Beiträge zu einzelnen Obstsorten, wie z.B. zu Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Kiwis und mehr.

Aber irgendwas fehlt hier bei der Putzlowitscher Zeitung noch zum Thema Obst.

Obst-Bilder

Google-Bildersuche: Obst (27. Januar 2015)

Google-Bildersuche: Obst (27. Januar 2015)

Wenn man in der Google-Bildersuche nach Obst sucht, findet man auf den vorderen Plätzen fast nur schöne, bunte Bilder von Obst-Arrangements. Bilder von einzelnen Früchten? Fehlanzeige!

Leider habe ich bisher keine so schönen Obst-Kompositionen zu bieten, weil ich meist nicht so viel unterschiedliches Obst auf einmal in unserer Obstschale habe.

Doch halt, vielleicht brauche ich das auch gar nicht. Die Bananen auf dem Bild in der zweiten Reihe ganz rechts kommen mir doch sehr bekannt vor.

Obst mit dem Photoshop arrangiert

Obst: Apfel, Bananen, Birne, Erdbeeren, Orangen

Obst: Apfel, Bananen, Birne, Erdbeeren, Orangen

Ja genau, dieses Obst-Bild enthält meine Bananen, wobei aus den ursprünglich drei einfach vier Bananen gemacht wurden.

Aber nicht nur das, auch die angeschnittene Erdbeere vorne und die Erdbeere rechts daneben vor der vorderen Orange sind von mir.

Das andere Obst stammt von der Wikimedia (Orangen, Erdbeere) und aus anderen Quellen (Apfel, Erbeeren). Das Obst hat so also nie wirklich zusammen auf dem Tisch gelegen, sondern wurde mit einem Bildbearbeitungs-Programm zusammenmontiert.

Auf den ersten Blick sieht das ganz nett aus, beim genaueren Hinsehen erkennt man aber Unstimmigkeiten bei Licht und Schatten.

Aber egal, es ist zumindest eine interessante Idee, einzelne Obstbilder zu einem Obst-Arrangement zusammenzusetzen. Gesagt, getan, ich habe einfach jenes Obst-Bild, das ohnehin schon meine Bananen und Erdbeeren enthält, mit eigenem Obst nachgebaut.

Das Ergebnis ist zwar schlechter als die Vorlage, die Schatten sehen noch unnatürlicher aus. Aber das Obst-Bild ist zumindest gut genug, um von Google als weitere Variante erkannt zu werden. :-)

Und außerdem stimmt es nicht so ganz, daß ich noch keine Obst-Zusammenstellungen versucht hätte. Nur habe ich die Bilder nicht Obst genannt und sie sind auch recht bescheiden in der Obstauswahl. Dafür sind sie aber echt.

Mehr Obst

Obst gemischt

Obst gemischt

Hier habe ich mal voll in die Obst-Bilder-Kiste gegriffen und ein Bild aus Weintrauben (grün und rot), Bananen, Aprikosen, Grapefruit, Kirschen, Erdbeere, Physalis, Birne und roten Johannisbeeren komponiert. Ich finde es gar nicht mal schlecht, obwohl auch hier die Schatten nicht wirklich natürlich aussehen. Zumindest ist es schön bunt und obstig.

Noch mehr Obst

Obst-Gitter

Obst-Gitter

Und weil ich schon mal dabei bin, gibt es auch noch so ein beliebtes Obst-Gitter. Die 4×4-Matrix enthält Äpfel, Weintrauben rot, Aprikosen, Erdbeeren, Weintrauben grün, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen, Orangen, Heidelbeeren, Kiwis grün, Bananen, Johannisbeeren rot, Zitronen, Kirschen, Ananas.

Genug Obst

So, das reicht jetzt aber erstmal mit den Obstbildern.

Ich sollte es nicht übertreiben. Wie bei vielen Dingen hilft viel nicht viel. Oder in der Kürze liegt die Würze, und man soll den Tag nicht vor dem Abend loben und überhaupt…

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