Obst ist nicht genug

Herbst ist Pilzzeit – der Fliegenpilz

Der Fliegenpilz

Der Wechsel zwischen herbstlichem Regenwetter und spätsommerlichem Sonnenschein der letzten Tage hat die Pilze in Parks und Wäldern ordentlich sprießen lassen. Besonders auffällig sind wegen der kräftigen, roten Farbe die Fliegenpilze (Fliegentod, Narrenschwamm, Amanita muscaria).

Der Lammelenpilz hat mit seinem roten Hut und den weißen Tupfen ein nahezu unverwechselbares Aussehen. Damit gehört der Fliegenpilz zu den bekanntesten einheimischen Pilzen.

Der giftige Pilz enthält Ibotensäure, die beim Kochen oder Kauen durch Decarboxylierung zu Muscimol zerfällt. Die Symptome einer Fliegenpilzvergiftung können je nach körperlicher Konstitution sehr unterschiedlich ausfallen, betreffen aber immer das Zentralnervensystem. Es kommt zu dem Alkoholrausch ähnlichen Zuständen, die nach einer Latenzzeit von ein bis drei Stunden auftreten.

Der Fliegenpilz zählt zwar zu den Giftpilz, er ist im Unterschied z.B. zum grünen Knollenblätterpilz für Menschen im allgemeinen nicht tödlich giftig, für Fliegen aber schon. Wenn Fliegen die Feuchtigkeit vom Pilzhut aufsaugen, nehmen sie die sehr giftige Ibotensäure auf und sterben daran. Daher kommt auch der Name Fliegenpilz bzw. Fliegentod.

Fliegenpilze im Park

Fliegenpilze im Herbst

Drei Fliegenpilze im Herbst

Für die Fotos der Pilze mußte ich gar nicht weit laufen. Diese schönen Fliegenpilze habe ich hier unweit von uns im Bellevuepark fotografiert. Sie standen dort fast direkt am Wegesrand und leuchteten mich freundlich rot an. Da konnte ich nicht widerstehen. :-)

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BER Flughafen länger in Betrieb, als gedacht

BER – Flughafen Berlin Brandenburg International

BER Berlin mit Aeroflot

Kofferanhänger Aeroflot nach Berlin BER Flug SU 556096

Der Flughafen BER ist schon länger in Betrieb, als allgemei angenommen wird. Zumindest bin ich mit der Aeroflot, als es noch die Sowjetische Fluggesellschaft (Soviet airlines) war, nach Berlin BER geflogen. Habe beim Aufräumen den alten Kofferanhänger gefunden. :-)

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WildsauSEO – ein Gedicht

Gedicht vom WildsauSEO

Ein WildsauSEO, ja was soll das sein?
Ich denke mal, es ist ein Schwein!
Vielleicht ist’s aber doch ein Pferd,
und steht den ganzen Tag am Herd.

WildsauSeo auf der Wiese

Ein lachender WildsauSeo auf der Weide
Bild: Putzlowitsch ( Adobe Stock)

Er macht ganz viele SEOs heiß,
die stehen wohl auf diesen Scheiß.
Der WildsauSeo rührt ganz heftig,
die SEO-Suppe wird schön deftig.

Doch was kommt in die Suppe rein?
Ganz viele Links, die müssen sein!
Dazu noch Text mit großer Länge,
und Keywords in der richtgen Menge.

Das Salz kommt in die SEO-Speise,
als viele Bilder, vorzugsweise.
Ein Video macht die Suppe scharf,
und ein paar Fragen, nach Bedarf.

Auch Social Media kommt hinein,
und ganz zum Schluß noch etwas Wein.
Ob rot, ob weiß, das ist ganz schnuppe,
denn fertig ist die SEO-Suppe.

Zum Nachtisch gibt es SEO-Quark,
mit vielen Links, die machen stark.
Dazu ein bißchen Keyword-Soße,
und Meta-Streusel aus der Dose.

Und ist dann alles weggeputzt,
schaut WildsauSEO ganz verdutzt.
Wie schnell der ganze SEO-Mist,
zum Ende aufgegessen ist.

Na gut, nicht alles was sich reimt, ist auch ein Gedicht. Ist in dem Fall aber völlig egal. :-)

Wer zu faul ist, das Gedicht zu lesen, kann es sich hier auch anhören:

WildsauSEO-Gedicht MP3 (de)

Viel Spaß!

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