Obst ist nicht genug

Freitag, der 13. Oktober 2017 – Freitag der Dreizehnten

Freitag der 13. Oktober 2017

Freitag der Dreizehnten

In jedem Kalenderjahr gibt es mindestens einen und maximal drei Freitage, die auf einen Dreizehnten fallen. Dieses Jahr sind es deren zwei und heute ist es vorbei.

Heute ist also Freitag, der 13. und es ist der zweite in diesem Jahr. Bereits im Januar hatten wir diesen Unglückstag. Moment mal, wieso Unglückstag?

13 als Unglückszahl?

Viele verbinden mit der 13 eher schlechte Dinge. Wenn noch der Freitag dazu kommt und dann vielleicht auch Vollmond ist, ein schwarze Katz vor einem von links nach rechts über den Weg läuft und das Salzfaß umgekippt ist, ja dann muß an diesem Tag ja alles schief gehen.

Wie auch immer, ich habe mit der 13 keine Probleme. Schließlich wohne ich in einem Haus Nr. 13 und auch unser Auto, ja, so ein VW-Diesel-Stinker, hat als einzige Zahl im KFZ-Kennzeichen eine 13. :-)

Der 13. Oktober damals

Ich habe mal wieder in meinen alten Kalendern geblättert und ein paar Einträge zu früheren 13. Oktobern gefunden:

  • 1978 (Fr): Fernsehen „Ein Zimmer mit Ausblick“ (6)
  • 1979 (Sa): Radio-DDR EM-Qualifikation DDR-Schweiz (5:2)
  • 1986 (Mo): Hatte VKU und war in Leipzig
  • 1989 (Fr): SG-Schwarzbier-Fete (bis 2:30 Uhr)
  • 1990 (Sa): Ich war noch krank geschrieben (Windpocken)

Auch heute ist noch nichts Besonderes passiert. Naja, immerhin gibt es ein Gooogle-Doodle für das Ampelmännchen und von mir das passende Video dazu. :-)

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Sturm Xavier besuchte am 5. Oktober 2017 auch Schwerin

Heute am 5. Oktober 2017, gegen 14:40 Uhr ging es los. Plötzlich setzte starker Regen ein und prasselte gegen die Scheiben. Ein heftiger Wind kam auf und pfiff durch die Bäume im Hinterhof. Eine Mülltonne wurde umgeweht, Teile vom Außenputz des Hauses abgetragen. Sturm Xavier war in Schwerin angekommen. Ich habe mal die Kamera ein paar Minuten aus dem Fenster im Hinterhof gehalten. Herausgekommen ist dieses Video:

Der Wetterbericht hatte Sturmböen bis 110 km/h (11 Bft) angekündigt. Ja, der Wind war schon recht kräftig, allerdings werden es hier im Hinterhof keine 110 km/h gewesen sein. Dafür ist das hier zu abgeschirmt und hinterhöfig.

Ich hatte ja schon arge Bedenken, daß vielleicht meine Jogging-Runde witterungsbedingt ausfallen müßte. Schließlich wollte ich laufen und nicht fliegen.

Aber gegen 17 Uhr klarte der Himmel auf und so konnte ich zu meiner Laufrunde bei blauen Himmel und Sonnenschein starten.

Schwerin Hinterhof – Anfang Oktober

Der Wind bließ zwar noch durchaus kräftig, aber keineswegs mehr stürmisch.

Auf der langen Geraden in Richtung Westen war der Gegenwind doch merklich spürbar. Nun könnte man meinen, daß auf der Gegengeraden der Rückenwind entsprechend schiebt. Aber ich habe immer das Gefühl, daß Gegenwind beim Laufen mehr bremst als der Rückenwind mich beschleunigt.

Außerdem ist die Gegengerade keine wirkliche Gerade, sondern sie knickt schnell leicht in Richtung Süden ab und geht dann in einen Bogen über. Da bin ich schon nach kurzer Zeit wieder im Windschatten der Gebäude und der Rückenwind-Effekt ist verpufft.

Naja, ich habe es an den Rundenzeiten gesehen, die waren schlecht wie lange nicht. Aber egal, ich will ja keine Rekorde aufstellen. Ich laufe des Laufens wegen und das geht auch bei schlechtem Wetter und Sturm.

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Tag der Deutschen Einheit – 27. Jahrestag

Wiedervereinigung – 27 Jahre deutsche Einheit

Tag der deutschen Einheit 2017

Heute ist der 27. Tag der Deutschen Einheit, kein „rundes“ Jubiläum also. Vor gut einem viertel Jahrhundert sind die einst getrennten deutschen Staaten (BRD und DDR) zu einer Einheit vereinigt worden.

Nach der Öffnung der Grenze am 9. November hat es nicht einmal ein Jahr gedauert, bis die beiden deutschen Staaten wiedervereint wurden. Zwischendurch gab es noch am 18. März die einzige freie Volkskammerwahl und am 1. Juli die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Mit dem Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 wurde auch die staatliche Einheit besiegelt.

Damals war ich in Görlitz

Görlitz Panorama

Die Grenzöffnung am 9. November hatte ich damals zunächst gar nicht mitbekommen. Ich hatte am 1. September mein Studium der Informationsverarbeitung an der Ingenieurschule Görlitz begonnen. Görlitz war einer der Ort in der DDR, der so ziemlich am weitesten von jeglichem westlichen Medieneinfluß entfernt war. Der Empfang von Westfernsehen war dort nicht möglich.

Seminargruppenfahrt nach Dresden

Am 10. November sind wir mit der Seminargruppe nichts ahnend früh mit dem Zug zur Tagesexkursion nach Dresden gefahren. Auf dem Programm stand ein Besuch der 12. Bezirkskunstausstellung und des Museums für Stadtgeschichte Dresden.

Als wir in Dresden vom Hauptbahnhof in Richtung Stadtzentrum gingen, fielen uns vereinzelt längere Menschenschlangen auf. Sollte es etwa Bananen oder Orangen geben?

Mitnichten, wie sich dann herausstellte. Die Leute standen bei den VP-Dienststellen Schlange, um ein Visum für die Ausreise in die BRD zu bekommen. Die Grenze war zwar offen, man benötigte aber anfangs noch den Visum-Stempel im Personalausweis.

Ich hatte damals in Dresden zwar ein paar Fotos gemacht, von den auf ihr Visum wartenden DDR-Bürgern ist leider keins dabei. Was ich aber noch gefunden habe, ist die Eintrittskarte zum Dresdner Stadtmuseum und die Rechnung vom Mittagessen im „Kügelgenhaus„.

Ein Kunstwerk der Kunstausstellung ist mir in Erinnerung geblieben. Es war eine Art Installation mit dem Titel „Strandgut – Strandschlecht“. Das zweiteilige Werk zeigte auf einer Seite natürliches Strandgut wie Muscheln, Seetang, Seesterne und Ähnliches. Die andere Seite bestand aus Müll, was halt die Menschen so am Strand hinterlassen. Ich fand die Idee prima und gut umgesetzt.

Die offizielle Feier zum Tag der Deutschen Einheit findet dieses Jahr übrigens in Dresden statt, da Sachsen gerade den Vorsitz im Bundesrat hat. Aber das nur nebenbei.

Auf und davon

Am nächsten Tag, einem Samstag, fand der große Mensa-Fasching statt, der dann aber doch nicht ganz so groß ausfiel, wie geplant. Viele Studenten waren für ihren ersten Westbesuch nach Berlin gefahren. Weil nun auch in der Küche ein paar Leute fehlten, hatte ich kurzfristig den Küchendienst übernommen.

Zwei Kommilitonen aus meiner Seminargruppe sind dann gar nicht mehr zurückgekommen sondern gleich im Westen geblieben. Ich war dann erst über die Weihnachtsferien das erste Mal in Westberlin und habe gerde noch die 100 DM Begrüßungsgeld abgefaßt.

Schnell in die Wiedervereinigung

100 DDR-Mark und 100 DM

Dann ging eigentlich alles recht schnell. Nach der ersten und letzten freien Volkskammerwahl im März 1990 folgte am 1. Juli die Währungsunion. Aus den DDR-Alu-Chips wurden harte D-Mark und die Regale im Konsum an der Ecke waren mit Buttermilch von MMMMüller, Bier aus Krombach und Jung-Schwung-Stimmung Yogurette gefüllt.

Am 3. Oktober 1990 schließlich wurd die staatliche Wiedervereinigung vollzogen und mir war so gar nicht zum Feiern zumute. Ich lag mit Windpocken im Bett und fühlte mich richtig elend. Windpocken in dem Alter sind unangenehm, ich war fast drei Wochen krankgeschrieben. Als Kind steckt man so etwas besser weg, nicht umsonst sind das eigentlich Kinderkrankheiten :-)

Das ist nun alles 27 Jahre her, ich kann mich aber noch recht gut daran erinnern.

Mein jährliches Video zum Tag der deutschen Einheit

Seit 2012 gibt es von mir ein Video zum Tag der deutschen Einheit. Es ist praktisch immer dasselbe, nur die Jahreszahl passe ich an:

Die DDR-Fahne ist zwar nicht zu sehen, aber trotzdem wehen zwei Deutschland-Flaggen im Wind.

Zur musikalischen Untermalung so viel: Die beiden Hymnen werden zunächst kurz angespielt und „erklingen“ dann gemeinsam, also gewissermaßen in Einheit vereint. Die Musik entstand aus selbst erstellte MIDI-Dateien, gespielt vom Roland Sound Canvas SC-88VL.

Wer will, kann die MIDI-Dateien frei verwenden. Die MIDI-Dateien enthalten das Initialisieren des GM-Modus (Genaral MIDI), die Auswahl eines Intrumentes und natürlich die Noten selbst. Ich habe einmal eine Klavier-Version (GM:001 – Grand Piano) und eine Streicher-Version (GM:050 – Slow Strings) erstellt.

DDR Nationalhymne „Auferstanden aus Ruinen“
(Hans Eisler/Johannes R. Becher)
Nationalhymne der DDR – Grand Piano
Nationalhymne der DDR – Slow Strings

Deutsche Nationalhymne „Lied der Deutschen“
(Joseph Haydn/Hoffmann von Fallersleben)
Nationalhymne der BRD – Grand Piano
Nationalhymne der BRD – Slow Strings

Wem die Musik so nicht gefällt, kann sie natürlich auch als Basis für eigene Bearbeitungen verwenden. Für meine Zwecke waren sie ideal geeignet.

Google Doodle zum Tag der Deutschen Einheit

Nicht überraschen gibt es auch ein Google-Doodle zum Tag der Deutschen Einheit. Dieses Jahr habe ich alle bisherigen Doodles zum Tag der deutschen Einheit/Wiedervereinigung in einem Video wiedervereint, also zusammengeführt zu einer deutschen Einheit :-)

Bereits 2002 und 2003 gab es ein Doodle zum Tag der deutschen Einheit, dann erst wieder ab 2006 und seitdem jedes Jahr. Wir haben also dieses Jahr den 11. Jahrestag der kontinuierlichen Tag der deutschen Einheit-Doodle.

Hier noch der Link zur Doodle-Top-100 und meiner Bildersammlung.

Gute Nacht!

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Herbstanfang 2017 – es wird Herbst und es wird kalt

So langsam aber sicher geht der Sommer zu Ende und der Herbst steht vor der Tür. Pünktlich zum Herbstanfang 2017 lag heute feinster Morgennebel über dem Hinterhof.

Herbstanfang 2017: Nebel im Hinterhof

Die Temperaturen erreichen heute nur noch 17 Grad, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 40% (lt. Wetter-App).

Die Natur ist noch nicht ganz so weit, wie vor drei Jahr um diese Zeit. Die Blätter des wilden Weines im Hinterhof sind noch schön grün, färben sich erst ganz vereinzelt ein bißchen Rot. Auch sonst ist vom bunten Herbstlaub nicht viel zu sehen.

Abends wird es schon früh dunkel und wenn morgens der Wecker klingelt, ist es immer noch nicht richtig hell. Da fällt das Aufstehen gleich viel schwerer.

Bereits vor etwa einer Woche habe ich die Heizung eingeschaltet, da es, besonders auch nachts, schon recht kühl ist.

Herbstanfang 2017

Heute beginnt mit der Herbst-Tagundnachtgleiche dann auch astronomisch der Herbst. Am 22. September ist dieses Jahr Herbstanfang. Nächstes Jahr wir der Herbstanfang dann mal wieder am 23. September sein. Künftig wird der 22. zunehmend häufig vorkommen; im Jahr 2067 wird der 23. zum letzten Mal in diesem Jahrhundert als Herbstanfang auftreten.

Auch dieses Jahr gibt es wieder ein Google-Doodle, es wurde allerdings etwas verspätet freigeschaltet. Wie auch die letzten Jahreszeiten-Doodles kommt es zeitgenau zum astronomischen Herbstpunkt kurz nach 22 Uhr MESZ. Wurde nun doch schon etwas eher veröffentlicht. :-)

Es ist das selbe Herbst-Doodle, wie es im März schon auf der Südhalbkugel zu sehen war. Ich habe es mal wieder zu einem Video verarbeitet:

Ja, der Herbstanfang ist nah. :-)

Weitere Infos zum Herbstanfang 2017 (Doodle):

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Meteoritenschwarm der Perseiden 🌠 Sternschnuppen im August 2017

Mit Sternschnuppen verbinde ich spontan drei Dinge bzw. Erinnerungen.

1 – Zeit der Sternschnuppen

Sternschnuppe Perseiden (a)

„Immer, wenn im Juli und August am Nachthimmel Sternschnuppen aufleuchten, erinnert sich Hans Weyden an das Abenteuer seines Leben.

Sie hieß Aul, hatte langes schwarzes Haar und trug zu jeder Stunde ein enganliegendes Trikot, denn auf dem sechsten Jupitermond, wo sie sich mit ihrem Vater vorübergehend aufhielt, gibt es keine Jahreszeiten und keine Mode. Hans Weyden war in ihrem Leben der erste Mann – und voraussichtlich auch der letzte.

Aber bevor es zu einem herzzerreißenden Abschied kommt, nehmen wir zusammen mit Hans Weyden und dem Dackel Waldi Kurs auf den Jupiter und betreten an seiner Seite eine wunderliche Welt, in der unvorstellbare Zukunft und längst vermoderte Vergangenheit eine seltene Ehe miteinander eigegangen sind.

Ahnungsvoll begleiten wir Weyden bei seiner Rückkehr zur Erde und wünschen ihm, er möge sich der unabwendbar auf ihn zukommenden Entscheidung gewachsen zeigen.“

So steht es im Klappentext des phantastischen Romans „Zeit der Sternschnuppen“ von Herbert Ziergiebel. Das 1972 im Verlag „Das Neue Berlin“ erschienen Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern. Ich könnte es eigentlich mal wieder lesen. Habe ich schon länger nicht mehr gemacht.

2 – Viele, viele Sternschnuppen

Sternschnuppe Perseiden

In meinen letzten Sommerferien im August 1982 war ich für knapp zwei Wochen in der Hohen Tatra in der damaligen ČSSR. Wir wohnten in einer Ferienwohnung in Tatranská Štrba. Auf der Wiese beim Haus konnt man es sich abends bequem machen und in den klaren Nachthimmel schauen.

So viele Sternschnuppen und Sterne wie dort habe ich später nie mehr gesehen. Die klare Gebirgsluft, die Ferne zu großen Städten, kaum Umgebungslicht und natürlich der Zeitpunkt zum Maximum der Perseiden waren den Beobachtungsbedingungen sicher zuträglich.

3 – Sternschnuppen im Dienst

Perseiden Sternschnuppe (c)

Im Jahr 1987 war ich bei der NVA und diente als Funkobermechniker in der Nachrichtenkompanie des WBK Frankfurt/Oder. Eigentlich war das ein recht ruhiger Werkstatt-Posten aber hin und wieder waren auch „normale“ Dienste abzuleisten.

So hatte ich am 2./3. August Wachdienst. Bewacht wurde das Gelände mit der Nachrichtenwerkstatt/Lager, einer KW-Sendestation (KN1-E), Einrichtungen des Rückwärtigen Dienstes (RD) und dem Wohnheim für Berufssoldaten.

Meinen Nachtdienst von 0 bis 2 Uhr habe ich dann teilweise entspannt auf der Wiese liegend verbracht. Im Radio, einem Taschenradio G 1000 MW, lief Radio Luxemburg (RTL) auf Mittelwelle 1440 kHz. Über mir am nächtlichen Himmel konnte ich die eine oder andere Sternschnuppe sehen und mir etwas wünschen. So entspannt konnte es auf Wachposten sein. :-)

Sternschnuppen aktuell

Im Moment ist nun wieder die Zeit der Sternschnuppen, der Meteorstrom der Perseiden kreuzt wie jedes Jahr von Ende Juli bis Mitte August die Erdbahn. Durch den hellen Mond, vor drei Tagen war Vollmomd, ist die Sichtbarkeit allerdings etwas beeinträchtigt.

Ungeachtet dessen habe ich auf dem Dachboden wieder meine Kamera in Stellung gebracht und mit Langzeitaufnahmen beauftragt. Bereits 2012, 2014, 2015 und 2016 hatte ich mit der Sternenhimmel-Fotografie experimentiert und auch ein paar Sternschnuppen erwischt.

Ein paar der Meteore habe ich bereits „geschossen“ und auch live gesehen. In der Nacht vom 12. zum 13. August ist mit einer großen Zahl von Objekten zu rechnen. Die Aufnahmen laufen also noch und ich hoffe auf gutes Wetter mit klarer Sicht. In der Zeit vom 3. bis 10. August waren auch viele Wolken und weniger Sternschnuppen zu sehen:

Ich werde dann hier ggf. weitere Bilder und Videos ergänzen.

Also dann, frohes Sternschnuppengucken! :-)

Ich habe die Aufnahmebedingungen optimiert. In den letzten Tagen kam die Nikon D750 zum Einsatz (vorher D5300). Mit dem selben Objektiv 28/1.8 ergibt sich ein größerer Blickwinkel und damit ein großeres Sichtfeld. Zudem habe ich weniger abgeblendet (2.2, vorher 3.5) was mehr Sterne und Sternschnuppen hervorbringt, denke ich. Die restlichen Einstellungen waren identisch. Mit ISO 200 und einer Belichtungszeit von 13 Sekunden wurde alle 15 Sekunden ein Bild geschossen.

Und es sind ein paar mehr Bilder aufgenommen worden. Damit wurde ein längerer Zeitraum abgedeckt. Mit der D5300 sind im Intervallmodus nur maximal 999 Aufnahmen möglich. Das entspricht bei 960 aufnahmen genau 4 Stunden (von 23:30 bis 03:30 Uhr). Mit der D750 habe ich 1200 Auslösungen eingestellt, womit ich auf 5 Stunden komme (23:00 bis 04:00 Uhr). Bei 25 Bildern/Sekunde ergibt das im Video genau 48 Sekunden.

Das folgende Video zeigt die Nächte vom 12., 13. und 14. August 2017. Es gibt weniger Wolken und mehr Sterne und Sternschnuppen zu sehen. :-)

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Wo wohnt die Katze?

Schwarze Katze

Die Katze ist das beliebteste Haustier in Deutschland. Mit 13,4 Mio Tieren lassen Katzen die Hunde mit nur 8,6 Mio Exemplaren weit hinter sich. Sie viele Katzen sind auch ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Gut 1,6 Milliarden Euro gaben die Deutschen voriges Jahr allein für Katzenfutter aus – und weitere 284 Millionen für Katzenstreu.

Warum ich das hier schreibe? Heute ist Weltkatzentag, mal wieder, also der internationale Tag der Katze 2017.

Da ich selbst keine Katze habe, müssen die Katzen im Hinterhof für Katzen-Fotos herhalten. Da gibt es so einige, die den Hof bevölkern und ob die alle in der Statistik erfaßt sind, wage ich zu bezweifeln.

Die Katze oben im Bild ist aber schon lange nicht mehr da und hat nur als Bild im Internet „überlebt“. Das Bild war früher mal bei Google recht gut platziert, wurde inzwischen aber deutlich abgewertet und hat sich seitdem auch nicht wieder erholt.

Man muß es mal so deutlich sagen, diese Katze ist einfach zu alt. Katzensucher wollen junge und frische Katzen finden, keine alten, bei denen außerdem noch die Schwanzspitze abgeschnitten ist.

Anders gesagt, ich brauche frischen Katzencontent. Also müßte ich mich mal wieder auf Katzenjagd begeben, wenn ich denn die Zeit dazu hätte…

Ja und wo wohnt nun die Katze? Natürlich im Miezhaus! :-)

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