Obst ist nicht genug

Essen 2.0

„…daß die Menschen vor allen Dingen zuerst essen, trinken, wohnen und sich kleiden müssen, ehe sie Politik, Wissenschaft, Kunst, Religion usw. treiben können…“

Das sagte Friedrich Engels in seiner Rede am Grab von Karl Marx. Recht hat er und deshalb zeige ich Euch heute mal wieder, was ich so esse. Es ist nicht nur Obst vom Obstteller. :-)

Ganz links seht Ihr einen Klassiker aus Kindertagen, zumindest aus meinen. Einfach gekochte Kartoffeln, Möhrengemüse und dazu Rührei. Damit wurde ich als Kind gefüttert, später habe ich es dann auch selbst gegessen.

Die Spätzle in der Mitte kommen bei uns eher selten auf den Tisch. Hier habe ich sie mit Käse beraspelt. Dazu gab es Champignons mit Sahnesoße.

Auf dem rechten Bild seht Ihr einen vegetarischen Grillteller. Alles was da so nach Wurst und Fleisch aussieht (Pfeffersteak, Grillwürstchen, Bratwurst), besteht vorwiegend aus Wasser, Weizeneiweiß und Kokosfett. Dazu kommen noch weitere Zutaten und Gewürze.

Und das Zeug wurde noch nicht mal gegrillt, sondern nur in der Pfanne gebraten. Alles nur Lug und Trug bei der Food-Fotografie. Aber ich habe alles tatsächlich brav aufgegessen. Als „Sättigungsbeilage“ gab es übrigens Reis und Gemüse.

Na dann, Guten Appetit!

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Es ist noch Suppe da

Letzten Woche war bei uns Suppenwoche. So eine Suppe ist ein einfaches Gericht, oft noch nicht mal Hauptgericht, sondern nur Vorsuppe. Aber eine gut gemachte Suppe kann sehr lecker und durchaus auch sättigend sein.

Drei unserer Suppen seht Ihr oben auf den Fotos. Neben Karotten-, Champignon- und Kürbissuppe gab es auch noch Lauchsuppe (ohne Bild).

Für die Suppe wird das Gemüse gekocht, dann püriert und abschließend kommt noch etwas Gemüsebrühe (als Würze) und Sahne dazu.

Bei der Möhrensuppe habe ich noch ein paar Karottenscheiben zugegeben, so sieht es schöner und nicht so langweilig glatt aus.

Die Fettaugen auf der Champignonsuppe kommen von den extra gebratenen Champignons. Die Champignonscheiben saugen die Butter vom Braten auf und geben sie dann in der Suppe wieder ab.

Bei der glatten Kürbissuppe habe ich zur „Verschönerung“ wie auch bei der Champignonsuppe ein paar Kräuter drüber gestreut. Sieht nicht nur gut aus, sondern rundet die Suppe auch geschmacklich ab.

Wirklich da ist von den Suppen aber nichts mehr, die wurden alle aufgegessen. Insofern stimmt die Überschrift „Es ist noch Suppe da“ nicht wirklich. Na mal sehen, was es morgen zum Mittagessen gibt… :-)

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Mini-Möhre paßt in Streichholzschachtel

Mini-Möhre vor Streichholzschachtel

Am Samstag entdeckte meine kleine Tochter im Einkaufswagen eine Mini-Möhre. Die war so klein und niedlich, daß wir sie mitnehmen mußten und ich ein Foto davon gemacht habe.

Um eine Vorstellung von der Größe des Möhrchens zu bekommen, habe ich sie zusammen mit einem Streichholz vor eine Streichholzschachtel gelegt. Die Möhre ohne Grünzeugs hätte auch gut in die Schachtel gepaßt. Sie ist etwas 5 cm lang.

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Fehlen noch die Möhren

Bis auf die Möhren (Karotten) ist mein anderes Gemüse und Obst bei der Google-Bildersuche ja gut im Rennen. Das wundert mich insofern, als das es die Möhren vor Wochen schon mal auf die Seite zwei geschafft hatten. Dabei sehen meine Mohrrüben noch nicht mal so schlecht aus.

Ich denke aber, das es bald auch für die Möhren wieder bessere Zeiten geben wird, denn im Unterschied zu früher ist der Google-Bildersuch-Roboter heutzutage täglich unterwegs und legt keine zweimonatigen Pausen mehr ein.

Auch die Bilder-Suchergebnisse sind wesentlich dynamischer geworden, als noch vor einem halben Jahr oder früher. Nehmen wird nur mal den Euro, da gibt es bei der Bildersuche etwa knapp 70 Millionen Treffer, mein Schwerin-Euro liegt hier meist auf Seite 1 an unterschiedlichen Positionen, zeitweilig ist er aber auch ganz verwschwunden. Bei 2 Euro wird er jetzt auch bisweilen vom Hamburg-Euro unterstützt.

Na immerhin konnte ich meinem Mohnbrötchen etwas auf die Sprünge helfen, dabei ist es dort noch nicht mal als Bild zu sehen, sondern nur verlinkt. Da werde ich wohl mal demnächst einen „externen“ Artikel zu Möhren schreiben, und zu Karotten und Mohrrüben natürlich auch :-)

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Früchte tragen

Anfang Februar sorgte ein Fernsehbericht des ARD Wirtschaftsmagazins PlusMinus für einige Aufregung in der Blogwelt, ich berichtete. Als Reaktion darauf gingen mehrere Initiativen an den Start, die sich auf die Fahnen geschrieben hatten, Lebensmittelfotos kostenlos und ohne Abmahnrisiko für jedermann im Internet anzubieten und natürlich bei der Google-Bildersuche weit nach vorne zu bringen. Fernziel ist sogar, die Bilder der Kochbuchseite aus dem ARD-Bericht von den vorderen Plätzen, wenn nicht sogar von der ersten Trefferseite bei Google zu verbannen.

Nun ist das nicht so einfach und man braucht zumindest eines auf jeden Fall: Geduld. Denn die Google-Bildersuche ist weit weniger dynamisch als die normale Textsuche. Um die Dynamik mal etwas zu beobachten, hatte ich ab Mitte Februar das eine oder andere Bild von Obst, Gemüse und anderen Speisen und Getränken zusammen mit einem kleinen Text hier eingestellt. Angefangen mit Bananen, über Brötchen, Zwiebeln und Tomaten kamen so etwa 20 Artikel zum Thema zusammen. Das ist nicht viel, aber seit ein paar Tagen trägt der Versuch gewissermaßen erste Früchte, daß heißt, einige Bilder werden bei der Bildersuche gefunden. Ich suche nicht gezielt danach, sehe es aber in den Serverlog-Dateien.

Am besten gestartet ist mein Croissant, man findet es bereits auf der zweiten Trefferseite. Interessanterweise ist es in meinem Beitrag gar nicht als Bild zu sehen, sondern nur verlinkt. Die Äpfel haben es ebenso wie die Möhrrübe bzw. die Möhren auf Seite 3 geschafft. Etwas abgeschlagen auf der 6. Seite findet man den Porree, hier auch nur das kleine 160×120-Vorschaubildchen. Ich denke aber, daß sich da in den nächsten Tagen noch einiges tun wird, da im Moment der Google-Bilderbot noch unterwegs ist und zudem das Bilder-Ranking angepaßt wird. Mal sehen, wann die Lebensmittelfotoaktionsseiten (einige davon habe ich links unter Lebensmittelbilder verlink) von ersten Erfolgen berichten, sofern sie überhaupt Erfolge haben :-).

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
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Is dat ne Möhre

Karotten, KarotteJa so eine Möhre, das ist schon was. Nicht nur für uns Menschen, nein. Die Möhre zählt auch, neben der Gurke, zu den Hauptnahrungsmitteln unserer beiden Meerschweinchen Beda und Felix. Sie fressen sogar das Möhrengrün, was normalerweise meist schon im Laden entfernt wird.

Die Möhre, auch als Mohrrübe, Karotte oder Wurzel bekannt, zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Bereits aus der Zeit vor etwa 4000 Jahren wurden Möhrensamen gefunden, die auf eine Kultivierung als Nutzpflanze schließen lassen. Heutzutage zählt die Möhre zu einer der wichtigsten Gemüsearten der Welt und wird in nahezu allen Ländern angebaut.

Mohrrübe, MöhreMohrrüben lassen sich auf vielfältige Weise verwenden, ob roh als Salat, gekocht als Gemüse oder im Möhrenkuchen. Auch als gesunder Snack für zwischendurch ist eine Karotte gut geeignet. Von den Inhaltsstoffen her ist der hohe Gehalt an β- und α-Carotin oder Provitamin A hervorzuheben.

Außerhalb des Essens begegnet uns die Karotte bei der Karottenhose, welche ihren Namen der Form zu verdanken hat. Sie ist oben weit und unten schmal. Eine weitere herausragende Bedeutung hat die Möhre auch im Winter, sie gilt als die beliebteste Nase für Schneemänner (und Schneefrauen). In diesem Jahr kamen wir aber auch ohne Mohrrüben gut über den Winter, zumindest was das Schneemannbauen anbelangt. Denn wo kein Schnee ist, kann auch kein Schneemann gebaut werden.

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