Obst ist nicht genug

Heute beginnt die Adventszeit, natürlich mit Kerzen

Heute beginnt die Adventszeit 2016 mit dem ersten Advent. Ich habe aus diesem Anlaß mal wieder die alten Adventskerzen-Bilder rausgesucht und hier zusammengestellt. Denn was ist ein Advent ohne Kerzen? Nichts!

Mal sehen, was es dieses Jahr an den Adventssonntagen so geben wird. Vielleicht Stollen oder Stollenkonfekt und Lebkuchen oder Pfefferkuchen, bestimmt aber Kaffee und Musik.

Doch was ist eigentlich der Advent?

„Advent [lat.], die vorweihnachtliche Zeit; umfasst seit Gregor dem Großen vier Sonntage; gilt in der katholischen Kirche als Fastenzeit (liturgiche Farbe: violett).“ (aus Meyers Lexikon)

„Ad|vent {„Ankunft“ (Christi)} der; -[e]s, -e: a) der die letzten vier Sonntage vor Weihnachten umfassende Zeitraum, der das christliche Kirchenjahr einleitet; b) einer der vier Sonntage der Adventszeit.“ (aus Fremdwörter-Duden)

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, also gibts dann doch keinen Kuchen und keine Kekse. :-)

Adventskranz mit roten Kerzen

Adventskranz mit roten Kerzen

Zumindest haben wir schon einen Adventskranz, der aber etwas anders aussieht, als der oben auf dem Bild. Der Advent kann also kommen.

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Andere Länder, andere Babybel – z.B. Cheddar

Andere Länder, andere Sitten – oder eben andere Mini-Babybel. Wo es die oben gezeigte Sorte „Cheddar“ gibt, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Ich habe sie aus dem Sommerurlaub in England mitgebracht.

Heute habe ich die „neuen“ Babybels fotografiert und probiert. Nun ja, was soll ich sagen. Die sehen mit ihrer kräftigen lila Farbe ganz hübsch aus, schmecken tun sie mir aber nicht wirklich. Oder anders gesagt, mein Fall sind sie nicht. Ich bin aber ohnehin nicht der große Cheddar-Fan.

Babybel "Emmentaler Art"

Babybel „Emmentaler Art“

Auch die klassischen roten Mini-Babybel sind nicht meine Favoriten, da bleibe ich lieber bei den gelben Babybel, Sorte „Emmentaler Art“, die es übrigens erfreulicherweise nicht nur in der Schweiz gibt. :-)

Früher gab es noch grüne Babybel, als Sorte „Feine Kräuter“. Die haben mir auch gut geschmeckt.

Später gab es dann wieder welche in Grün, die mit der „Ziege“. Naja, die sind nicht so mein Ding gewesen, wie auch die „würzigen“ letztes Jahr nicht meinen Geschmack getroffen haben.

Aktuell gibt es hier in Deutschland praktisch nur drei Sorten, klassisch Rot, gelb „Emmentaler Art“ und die leichten „Light“ in hellblau. Aber wer weiß, was es in anderen Ländern möglicherweise noch für andere Sorten gibt…

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MÜLLERS Café-Bistro-Kneipe in Schwerin neu eröffnet

MÜLLERS Cafe-Bistro-Kneipe in Schwerin

MÜLLERS Cafe-Bistro-Kneipe in Schwerin

Es passiert ja nicht so oft, daß ich auswärts esse. Heute konnte ich aber nicht widerstehen, denn in Schwerin eröffnet MÜLLERS Café – Bistro – Kneipe.

Das ist nicht irgendeins, sondern ein vegetarisches Lokal und wird von der Mühlenbäckerei betrieben. Da dräng sich natürlich sofort der Vergleich zum Affenbrot in Lübeck auf, das praktisch auch dazu gehört.

Das Café Mojo hatte ja leider nur ca. 15 Monate überlebt und entsprechend gespannt war ich auf das neue, vegetarische Café/Bistro in Schwerin.

Man findet das „Müllers“ in der Puschkinstraße 55, da wo früher die „Suppenstube“ war. Die ist inzwischen in die Schloßstraße 29 umgezogen. Zu Suppenstubenzeiten war ich dort nie drin gewesen und um so überraschter war ich, wie groß das Lokal dann doch ist. Von außen wirkte es auf mich bisher immer eher klein, eng und dunkel.

Beim Personal habe ich einige bekannte Gesichter entdeckt, was nicht verwundert, ist doch Schwerin immer noch nur ein Kleinstadt. :-)

MÜLLERS Cafe-Bistro-Kneipe in Schwerin - Tresen

Freundliche Bedienung am Tresen

Die Karte ist übersichtlich und vom Umfang her natürlich nicht mit der vom „Affenbrot“ vergleichbar. Neben einem guten Frühstücksangebot (bis 11.30 Uhr) gibt es drei feste, warme Gerichte, die vom aktuellen Tagesangebot ergänzt werden. Heute sah das Speiseangebot (bis 21 Uhr) so aus:

  • Falafel-Halloumi-Teller mit Tabouleh, Auberginendip, Hummus und frischem Fladenbrot
  • Kartoffelecken mit Joghurtdip und frischem Blattsalat/li>
  • Gefülltes Focaccio mit gegrilltem Gemüse und Hummus
  • Blumenkohl-Dal mit Aprikosen, Spinat und Reis
  • Kohlrabicremesuppe mit gerösteten Haselnüssen
  • Süßkartoffel-Quinoa-Topf mit Kichererbsen

Nach 21 Uhr gibt es dann kleine Snacks aus der Mühlenbäckerei wie z.B. Gemüse-Quiche, Pizza Italiana und Spinat-Feta-Tasche. Der Rest der Karte ist den Getränken gewidmet.

Nicht zu vergessen ist auch das Kuchenangebot am Tresen.

Ich hatte das „Blumenkohl-Dal mit Aprikosen, Spinat und Reis“ von der Tageskarte.

Blumenkohl-Dal mit Aprikosen, Spinat und Reis

Blumenkohl-Dal mit Aprikosen, Spinat und Reis

Das Essen war sehr lecker, selbst die Kichererbsen, von denen ich sonst eigentlich kein großer Fan bin, paßten sehr gut dazu. Das Glas Orangensaft (oder ein Glas Sekt) gab es heute zur Neueröffnung gratis dazu. Anschließend hatte ich mir noch einen Latte Macchiato bestellt. Insgesamt bin ich mit meiner heutigen Mittagspause sehr zufrieden. :-)

muellers-cafe-bistro-kneipe-schwerin

Ein kleines Lokal mit nettem Ambiente, freundlicher Bedienung und leckeren Speisen und Getränken, ich kann nur hoffen, daß das MÜLLERS in Schwerin lange geöffnet bleibt.

MÜLLERS Café – Bistro – Kneipe
Puschkinstraße 55
19055 Schwerin
täglich ab 9:00 Uhr geöffnet

Kartoffelpuffer mit Grünkohl und Kräuterquark

Tagesgericht vom 6. November 2016:

Kartoffelpuffer mit Grünkohl und Kräuterquark

Kartoffelpuffer mit Grünkohl und Kräuterquark

Penne mit Mangold, Rosinen und Walnüssen in brauner Butter

Tagesgericht vom 20. November 2016:

Penne mit Rosinen und Walnüssen in braune Butter

Penne mit Rosinen und Walnüssen in braune Butter

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Essen unterwegs: Waldpilze, Champignon-Pizza und Broccoli-Nudel-Auflauf

Da wir die letzten Wochenende unterwegs waren, mußten wir oft „auswärts“ essen.

Das erste Bild zeigt die „Waldpilze in Rahmsoße auf Hausmacherrösti mit Bergkäse und Salatgarnitur“, gegessen in der „Burgschänke Veste Coburg„. In Coburg tobte gerade das Samba-Festival und so gab es dann auch in der Burgschänke Livemusik. Allerdings erst, als wir schon mit dem Essen fertig waren.

Die Champignon-Pizza mit Zwiebeln gab es am letzten Wochenende in Hildesheim im „Amadeus Café & Restaurant„. Also eigentlich ist die ohne Zwiebeln. Ich habe dann die Zwiebeln extra dazubestellt. Ich hätte auch gern noch Knoblauch dazu gehabt, das ging aber nicht. War wohl im Bestell-Gerät nicht vorgesehen. Egal, die Pizza war trotzdem sehr lecker und eigentlich zu groß. Das nächste Mal nehme ich dann die kleine.

Am Sonntag waren wir in Uelzen beim Hundertwasser-Bahnhof und anschließend zum Essen im „Einstein Bistro & Restaurant„. Dort hatte ich einen Broccoli-Nudel-Auflauf mit Kräuter-Sahnesauce und Käse überbacken. Ja, das hat auch sehr gut geschmeckt.

So auswärts essen ist mal ganz nett, weil man sich um nichts kümmern muß. Man setzt sich an den Tisch, bestellt, ißt, bezahlt und das wars. :-)

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Fußball EM 2016 wirft ihre Schatten voraus

Selbst wer sich gar nicht für Fußball interessiert, wird derzeit nicht von den Fußball-EM-Vorboten verschont bleiben. Bei den Waren des täglichen Bedarfs (WTB) findet man zunehmend Produkte in schwarz-rot-goldener Aufmachung mit mehr oder weniger deutlichem Bezug zum Fußball.

Wobei das „Gold“ in der Regel als Gelb dargestellt wird. Auch das „Schwarz“ ist bei den M&Ms kein richtiges Schwarz, sondern ein sehr dunkles Braun, deutlich dunkler als bei den normalen M&M.

Bei den meisten Fußball-EM-Produkten handelt es sich um Süßkram und Knabberzeug. Eben genau das, was man für einen Fußballabend vor dem Fernseher braucht.

Nachtrag 5. Juni: Nun habe ich auch noch Joghurt von Bauer entdeckt, der sinnigerweise „Schokobälle-Vanille“ heißt. Von Schokobällen ist es nicht weit bis zu Fußbällen und so drängt sich der Bezug zur Fußball-EM geradezu auf. :-)

Ich habe mir gestern abend bei einer Tüte Schland-M&M das Spiel Deutschland gegen die Slowakei angeschaut. Die Mannschaft von Jogi Löw ist mit 1:3 baden gegangen, was aber bei einem Testspiel ja wohl nicht so wichtig ist. Allerdings muß man die Slowaken nun zum erweiterten Kreis der EM-Favoriten zählen, schließlich haben sie den Weltmeister deutlich geschlagen.

Sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft doch wider Erwarten Europameister werden, wären die Spieler Europas Fußball-Champions.

Ich habe die wichtigsten Tipps zum Umgang mit Champions aus dem Web zusammengetragen. Die Aufzählung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  1. Frische Champions sind einfach ein Hochgenuss [1]
  2. Sie werden nur kurz gewaschen, gut abgetupft und am Stiel etwas gekürzt [1]
  3. Champions lassen sich am besten mit einem Eierschneiden in Scheiben schneiden [1]
  4. Champions sollten geschlossene Köpfe haben [2]
  5. Champions können Sie auch einfrieren [2]
  6. Champions mit Olivenöl begießen und 10 Minuten einziehen lassen [3]
  7. die Champions als erstes auf den Grill legen [4]
  8. Champions je nach Größe halbieren oder vierteln. [5]
  9. jeder Champion wird einzeln mit der Hack-Spinat Masse gefüllt [6]
  10. Champions beiseite stellen [7]
Braune Champignons

Braune Champignons

Für manche Champions-Rezepte werden in der Zutatenliste explizit braune Champions genannt [5, 8]. Da gäbe es bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft keine Probleme, die hätten dann ja ein paar mehr oder weniger braune Champions in ihren Reihen (Antonio Rüdiger, Jérôme Boateng, Leroy Sané). :-)

Die Frage, ob nun weiße oder braune Champions besser sind [9], kann ich nicht beantworten. Mir sind beide gleich lieb. Wenn es allerdings um Champignons geht, mag ich die braunen lieber.

In diesem Sinne, viel Erfolg allen Fußballspielern bei der EM, egal wo sie herkommen oder ob sie weiß, braun, rot oder gelb sind!

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Lecker Essen – das Tassajara in Hamburg-Eppendorf

Tassajara - vegetarisches Restaurant in Hamburg-Eppendorf

Tassajara – vegetarisches Restaurant in Hamburg-Eppendorf

Hamburg Eppendorf ist schon beeindruckend. So eine hohe Dichte von Restaurants, Cafés und Bars habe ich bisher kaum noch woanders gesehen. Von italienischer über vietnamesische bis zu vegetarischer Küche findet man praktisch alles, was das Herz begehrt.

Wir waren vor ein paar Tagen im „Tassajara“ (vegetarisches Restaurant sein 1976) und haben dort Mittag gegessen.

Bei einem vegetarischen Restaurant muß ich nicht erst lange in der Karte suchen, prinzipiell passen alle Speisen und Getränke. Ich habe mich für die „Feuerpfanne“ und als Dessert für die „Eistorte“ entschieden.

Zur Feuerpfanne gab es einen Vorspeisensalat, ein paar Chips und Guacamole. Das war schon mal ein prima Einstimmung und überbrückte die Wartezeit auf das Hauptgericht. Das ließ auch nicht allzu lange auf sich warten.

Praktisch ist die Feuerpfanne eine Nudelpfanne mit Gemüse, Cashewkernen und Saitan. Da ich bei Feuerpfanne eher etwas recht Scharfes vermutetet, hatte ich vorsichtshalber bei der Bestellung um eine milde Variante gebeten. Ich sag mal so, besonders scharf oder würzig war die Pfanne nun dadurch nicht, hat aber gut geschmeckt.

Auch die anschließende Eistorte war sehr lecker und ein würdiger Abschluß des Mittagessens.

Ja, im Tassajara in Hamburg-Eppendorf kann man durchaus gut essen. Ist halt leider nicht so gleich um die Ecke von uns aus. :-)

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