Obst ist nicht genug
Dienstag, 09. Februar 2010

Ein Hauch ganz Außergewöhnliches

Spam kann doch manchmal so unterhaltsam sein, wenn auch nur für einen kurzen Moment:

Guten Tag,
heutzutage erstreben wir ihrer Person ein Hauch ganz aussergewohnliches hinzuhalten.
Damit erreichen Sie abermals viel Spass mit Schlampen
http://meine-exschlampe.keintext.de/ *

* Adresse geändert
Irgendwie ist das schon fast poetisch bis kitschig “Ein Hauch ganz Außergewöhnliches”. Und wieso abermals viel Spaß? Egal, unfreiwillig komisch ist es zumindest. :-)

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Bevölkerungsexplosion und Linksextremismus

Es ist schon lustig, aber die Bevölkerungsex-
plosion enthält ein Wort, das auch der Linksex-
tremismus enthält. Die beiden Wörter bein-
halten das Wort allerdings nur durch beste-
hende Trennungregeln. Unseren Gehörner-
ven ersparen wir die Verwirrung, die Spargel-
der interessiert das aber nicht.

Im Duden findet man unter Regel R 132 Worttrennung (Silbentrennung) auch folgendes:

Trennungen, die zwar den Vorschriften entsprechen, aber den Leseablauf stören, sollte man vermeiden.

Heute morgen las ich in unserer lokalen Tageszeitung “SVZ” zum Thema 100-Tagen Bundesregierung das hier.

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Obst des Tages: Sweetie, Physalis und Banane

Obstteller mit Sweetie, Physalis und BananeHeute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die gane Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.

Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.

Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)

Text

Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.

Bildgröße

Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.

Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640×480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600×1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.

Dateiname

Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.

Links

Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.

Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.

Zeit

Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.

Geld

Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)

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Roll Wars – Krieg der Brötchen

Brötchen-RitterBeim TagSEOBlog wurde gerade ein kleiner Brötchenkrieg angezettelt. Drei Brötchen-Ritter sind ausgezogen um die Welt, wenn nicht gar das Universum, von einem alten, harten und zudem überteuerten Brötchen zu befreien. Wer sind diese Ritter und was haben sie gegen die Übermacht des Brötchens von der dunklen Seite des Backofens ins Felde zu führen?

Der erste Ritter der Schwafelrunde ist “Gerald der Ehrwürdige”. Er konnte sein optimiertes Brötchen bereits gut in Stellung bringen und ist dem schwarzen Brötchen-Ritter am dichtesten auf den Fersen.

Der zweite Ritter an der Schwafeltafel ist “Ingo der Großmütige”, der auch schon mal Äpfel und Bananen verschenkt. Sein knuspriges Brötchen folgt dem ersten Ritter und ist auch bereits dem bösen Brötchen schon recht nahe.

Der dritte Ritter des Schwafelbundes ist “Dieter der Pfiffige”. Er hat mehrere Knappen um sich gaschart, um mit der kollektiven Kraft der zwei Brötchen (Doppelbrötchen) die Verfolgung des Röchel-Brötchens aufzunehmen.

Werden die drei tapferen Brötchen-Ritter das dunkle Brötchen besiegen können? Wann kommt Bewegung in die Brötchenfront? Gibt es ein Happy-End oder werden alle Brötchenritter sang und klanglos untergehen? Den aktuellen Stand im Brötchenland gibt es demnächst beim Brötchenbeobachter gleich um die Ecke.

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Gestern und heute gab es hier Schneegestöber

Heute Morgen kurz nach dem Aufstehen war mir nach einem Blick aus den Fenster in den Hof durch dicke Eistropfen klar, der Winter hat noch einmal richtig ernst gemacht. Nicht nur ein Sturm im Wasserglas bzw. eine Süßspeise in der Schüssel, nein, richtiger Schnee bedeckt die Straßen, Wege und Wiesen.

Die 20 cm dicke Schneedecke im Hof zeigt sich nach dem Öffnen des Hoftores in voller Schönheit. Eine dünne Schicht Schneekristalle hat der Wind sogar durch die Torritzen in den Torweg geweht. Auch Hausklingel und Zeitungsröhre sind eingeschneit.

Für die Kinder ist so viel Schnee natürlich eine prima Sache. Da kann man Mama oder Papa schon mal überreden, doch den Schlitten mitzunehmen und sich ziehen lassen. Selbst daß einige Wege ordnungsgemäß vom Schnee geräumt sind stört da nicht weiter, denn auf den Straßen liegt noch genug Schnee für den Schlitten. Da der Straßenwinterdienst nur die Autobahnen, Bundesstraßen und Hauptstraßen räumt, gilt für die Straßen der Schweriner Innenstadt: “Ski und Rodel gut.”

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brand-aktuell

Na das finde ich doch mal interessant, was eine freier Journalist bei “brand eins” so verdienen kann. Pro Seite im Heft sind es etwa 500 Euro. Nun wäre ja noch interessant, was man z.B. für ein Foto bekommt, sagen wir mal, für die Titelseite. Ach neee, ich will es doch nicht wissen. :-)

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Kabelsalat im Tarifdschungel

Kabel-Deutschland InternetSo richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.

Das Angebot “Paket Comfort” liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBit/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.

Aber es gibt ja noch das Paket “Flat Comfort”, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.

Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.

Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)

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