Obst ist nicht genug
Stichwort: Niveau

Internet-Manifest-Moneyfest-Minifest

Uhrheber

Die einen haben ein Internet-Manifest, andere ein Internet-Moneyfest, da will ich nicht nachstehen und veranstalte hier ein Internet-Minifest.

Nicht die Größe machts, sondern klein ist fein, deshalb nur drei Punkte.

  1. Das Internet ißt anders

    Im Internet gibt es viel ungesundes Essen, Fastfood, geschmacklose Kost, lauwarme Suppe und schales Bier. Schmackhafte Speisen, gesundes Obst und Gemüse, erfrischende Drinks und heiße Getränke sind Mangelware.

  2. Im Internet intressiert das Uhrheberrecht den Bürger nicht

    Das Uhrheberrecht soll nur als silberner Heber für goldene Uhren mißbraucht werden. Piratentum verpflichtet zu nichts.

  3. Was im Netz ist, bleibt im Netz

    Was im Netz ist, existiert nicht wirklich und so bleibt es auch. Online werden sich Texte, Töne und Bilder bald verflüchtigen. Sie bleiben nur für ein paar Jahre abrufbar und werden so zu einem Grab der Zeitgeschichte. Mehrere tausend Jahre alte Schriftrollen sind heute immer noch lesbar, das Internet in 100 Jahen schon nicht mehr.

Gute Nacht!

0 Kommentare »

Der Schnirsni

SchnirsniDer Schnirsni ist ein niveauvolles Musik-Dingens aus Berlin. Es gibt ihn schon sehr lange. Das erste mal wurde der Schnirsni vor mehr als 20 Jahren gesehen und gehört. Damals war er den Menschen noch weitestgehend unbekannt, das hat sich bis heute nicht geändert.

Einen Schnirsni bekommt man auch derzeit nur äußerst selten zu Gesicht bzw. zu Gehör. Im übrigen ist der Schnirgesen ein entfernter Verwandter des Schnirsnis, hat diesen aber auch noch nie gesehen, oder gehört, geschweige denn gerochen. Das macht dem Schnirgesen aber nichts aus, denn der Schnirgesen ist ein typischer Einzelgänger.

Ich selbst mag beide recht gerne, sowohl den Schnirsni als auch den Schnirgesen.

3 Kommentare »

Endlich funktioniert mal was – mit Niveau

Niveau-CremeEndlich mal ist bei der Bildersuche etwas passiert, was ich beabsichtigt hatte :-) Vor ein paar Tagen hatte ich mich noch darüber beklagt, daß zwar nun mein Niveau-Bild auf Seite 1 zu finden ist, aber nur, weil es die Seite mit der Kopie nicht mehr gibt. Die Niveau-Kopie selbst als JPG-Datei existert aber noch und so habe ich sie in dem anderen Artikel einfach mal verlinkt. Die Kopie war zu dem Zeitpunkt auch nicht weiter hinten zu finden, z.B. auf der zweiten Trefferseite, wo mein PNG-Niveau lange Zeit ein Schattendasein fristen mußte.

Mein Ziel bestand nun darin, die Kopie wieder in die Bildergebnisse zu befördern, was nun auch tatsächlich eingetreten ist. Das Stadtleben-Niveau ist nun auf Seite 2 zu finden, da an der Stelle, wo lange mein Bild war. Zeitweilig ist es sogar wieder an der Top-Position zu finden, das wechselt im Moment immer mal wieder. Allerding wird das Bild dort jeweils mit meiner Seite verknüpft, genau mit der Stelle “Das Niveau-Bild selbst gibt” aus dem letzten Niveau-Artikel.

Und was habe ich nun davon? Nichts, außer vielleicht einer gewissen Freude darüber, doch irgendwie gezielt auf die Ergebnisse bei der Bildersuche Einfluß nehmen zu können. Möglicherweise war aber alles nur Zufall und ich habe gar nichts wirklich bewirkt, wer weiß…

0 Kommentare »

Die wollen mich ärgern – mit Niveau

Niveau-CremeDa habe ich grad erst ein niveauvolles Experiment gestartet, und dann sowas. Von wegen borntobeaseo und so, kannste alles abhaken, wenn meine Testumgebung von außen einfach, peng, wegplatzt wie eine Seifenblase.

Ich wollte ja eigentlich mein Niveau-Bild wieder auf Platz 1 bei der Bildersuche hieven, hat auch sehr schön funktioniert. Nur leider liegt das wahrscheinlichmit Sicherheit überhaupt nicht an meinen ach so tollen Optimierungen, sondern schlicht und einfach daran, daß es die Seite mit der Kopie meines Bildes nicht mehr gibt.

Die Gruppe bei Stadtleben hat sich einfach in Luft aufgelöst. Das Stadtleben-Niveau-Bild selbst gibt es zwar noch, aber keine Seite mehr, die es dort anzeigt. Und so hat dann Google einfach wieder meine Niveau auf den ersten Platz gesetzt. Richtig freuen kann ich mich darüber allerdings nicht :-(

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
3 Kommentare »

borntobeaseo – nicht mein Niveau

Niveau-CremeBorntobeaseo, also born to be a seo, das ist nicht mein Ding, ist nicht mein Niveau. Wer wird schon zum SEO geboren? Niemand! Es ist alles nur eine Frage von Zeit und Geld. Um so eine kurzfristige Optimierung zu erreichen, bedarf es einer schon länger bestehenden Web-Infrastruktur, die man dann voll zum Einsatz bringen kann. Neulinge und Quereinsteiger haben da praktisch keine Chance. Oder man hat ganz viele Günstlinge, die einem bei Borntobeaseo und auch Borntobeaseo auf die Sprünge helfen. Da kann man noch so schöne, hübsche, nützliche und gehaltvolle Seiten machen, wie man will. Wenn das niemand verlinkt, wird man immer im SEO-technischen Regen stehen. Da hilft auch kein Regenschirm, man wird von den anderen einfach von oben bis unten naß gemacht, wie man so schön sagt.

Der Begriff Borntobeaseo zeugt aus meiner Sicht nicht grad von großer Kreativität. Bei der “Hommingberger Gepardenforelle” war das anders, da gab es viel Spielraum, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Da sind wirklich ein paar nette Ideen und Geschichten entstanden. Aber borntobeaseo, staubtrockenes SEO-Gequatsche, was soll man da schon für eine nette Geschichte zu erfinden. Es animiert mich nicht dazu, überhaupt irgendeinen größeren Aufwand reinzustecken. Bei der Hommingberger Gepardenforelle war das anders, da habe ich extra Domains registriert, mir sogar eine Art Zeitung, die “Hommingberger Zeitung” ausgedacht und mehrere Seiten ins Rennen geschickt. Aber BornToBeASEO, neee Leute, das ist einfach nicht mein Niveau.

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
3 Kommentare »

Münzen und Scheine – die Spitze des Geldes

Euro-MünzenIch habe die Spitze des Geldmarktes erklommen, zumindest was die Bilder von Geld, also Münzen und Scheinen anbelangt. Bei Münzen liege ich derzeit auf Platz 1 von etwa 335 Tausend Treffern. Scheine gibt es nicht ganz so viele, es sind nur knapp 45 Tausend, aber auch hier bin ich ganz oben angekommen. Die Münzen und Scheine hatte ich vor längerer Zeit zur Illustration eines Artikels über Geldverdienen im Internet verwendet. Die Münzen hatte ich in der prallen Sonne abgelichtet, die Scheine auf den Scanner gelegt. Alles wieder nur so schnell aus der Hüfte. Und doch sind sie so erfolgreich, wer hätte das gedacht.

Euro-ScheineDabei habe ich auch den Eindruck, das sich bei der Google-Bildersuche einiges verändert hat. Der Bilder-Bot ist nun seit Mitte April, also schon fast drei Monate, täglich unterwegs, früher gab es da immer so gebündelte Durchläufe etwa alle zwei Monate für ein paar Tage. Und auch die Bildersuch-Ergebnisseiten sind dynamischer geworden, fast täglich ändert sich das Ranking. So kann es passieren, daß ein Bild, was eben noch auf Seite 2 zu finden war, am nächsten Tag auf die sechste Seite zurückgefallen ist, um noch einen Tag später plötzlich auf Seite 1 zu stehen. Früher gabe es das zwar auch schon, aber ebenso wie die Bot-Besuche nur für ein paar Tage und dann war das Ranking für etwa zwei Monate relativ stabil.

Niveau-CremeDas Niveau ist leider stark gefallen, zumindest meins. Oder besser gesagt, es ist völlig verschwunden. Oder noch besser gesagt, es wurde ersetzt. Es ist zwar noch immer mein Niveau, aber anders als bei der Fremdverlinkung vor einiger Zeit wurde es “geklaut”, also kopiert und ist nun bei Stadtleben zu finden. Naja, soll mir auch recht sein, habe ich nicht mehr den ganzen Traffic für die fremdverlinkten Niveau-Bilder. Zudem habe ich das Niveau von JPEG auf PNG umgestellt, mit transparentem Hintergrund und halbtransparentem Schatten. Dadurch paßt es sich quasi immer der Hintergrundfarbe an und kann so besser auf anderen Seiten integriert werden, ohne immer einen weißen Kasten drumrum zu haben. Tja, ich tu halt was für mein Niveau.

2 Kommentare »

Zoom H2 – der Erfahrungsbericht

Audiorecorder Zoom H2 AnimationIch hatte es ja vor längerer Zeit bereits angekündigt, nun ist es so weit. Auf meinem Drittblog “Akkordwechsel” gibt es den Erfahrungsbericht zum mobilen Audiorecorder Zoom H2 (Teil 1).
Angeregt durch einen Hinweis aus Berlin habe ich auch gleich eine kleine Animation zu dem Gerät erstellt. Gut, die ist nicht besonders schön, bei weitem nicht vergleichbar mit den 3D-Animationen z.B. von 3Dpix. Aber es war quasi auch nur ein Schnellschuß (oder besser deren 46) aus dem Handgelenk, mal bildlich gesprochen. Besonders meine sonst übliche Beleuchtungstaktik “Nutze das Tageslicht!” versagt hier, weil das Licht über den Zeitraum der vielen Einzelaufnahmen zu sehr schwankt. Um eine solide, künstliche Beleuchtung wird man da nicht drumrum kommen.
Gedreht habe ich auch aus dem Bauch heraus per Hand, und zudem auf dem Stativgewinde des Gerätes, dadurch kommt auch der Höhensprung zustande, da ich das H2 gewissermaßen vom Stativfuß abgeschraubt habe.

Mal sehen, interessant ist das schon mit diesen Rundumfotos. Zumal ich mich als Bildverarbeiter auch bereits mit echten 3D-Aufnahmen beschäftigt habe. Ich erinnere mich noch an einen sehr interessanten Vortrag auf hohem Niveau auf dem DAGM-Symposium in Braunschweig zum Thema “Shape from Shading”. Dabei wird aus den Helligkeitswerten im Grauwertbild die Dreidimensionalität berechnet. Naja, das liegt aber schon Jahre zurück…

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
0 Kommentare »