Obst ist nicht genug

Claude Debussy – Klaviermusik mit Tiefgang

Musik hat mich schon als Kind interessiert, nicht nur das Hören, sondern auch das Selbermachen. So hatte ich früher ein paar Jahre Klavierunterricht. Allerdings habe ich es nicht weit gebracht, was vor allem auch daran lag, daß ich nicht viel geübt habe.

Naja, und ein große, musikalische Begabung habe ich auch nicht. Mit viel Fleiß hätte ich bestimmt etwas mehr erreichen können, so hat es aber nur zu ein paar Etüden und einfachen Stücken von Mozart, Haydn und Telemann gereicht. Debussy habe ich nie gespielt.

Claude Debussy Google-Doodle

Claude Debussy steht morgen aber bei Google im Mittelpunkt. Zum 151. Geburtstag gibt es auf der Startseite eine Google-Doodle für den französischen Komponisten. Als Musikhörer kenne ich besonders sein Klavierwerke, eines der bekanntesten dürfte „Clair de lune“ sein. Genau das Stück ist auch beim animierten, romantischen Google-Doodle zu hören.

Ich habe diesmal zwei Videos erstellt, eins mit dem Google-Originalton und eins mit einer Midi-Version des Stücks. In beiden Fällen habe ich am Ende den Regen noch akustisch unterlegt.

So, und hier gibt es jetzt noch die Neon-Chaos-Version:

Das ist heute alles sehr videolastig, viel Spaß!

Wie (fast) immer bringt auch Doodle-Blogger Oceparx (aka Ralf Peter Korte) einen passenden Artikel zu Claude Debussy. :-)

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Erwin Schrödinger und Schrödingers Katze

Schrödingers Katze

Das ist nicht Schrödingers KatzeNein, das ist nicht Schrödingers Katze, das ist Kuhkatzi aus unserem Hinterhof. Katzen sind nicht nur beliebte Haustiere, nein, sie spielten sogar schon in der Wissenschaft eine bedeutende Rolle.

Sehr bekannt ist Schrödingers Katze, die der österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger für ein Gedankenexperiment verwendete (aus Wikipedia):

Das Gedankenexperiment fingiert, dass sich in einem geschlossenen Raum ein instabiler Atomkern befindet, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Der Zerfall des Atomkerns wird von einem Geigerzähler detektiert. Im Falle einer Detektierung wird Giftgas freigesetzt, das eine im Raum befindliche Katze tötet.

Gemäß der Quantenmechanik lassen sich beispielsweise instabile Atomkerne durch einen Überlagerungszustand aus den Zuständen „noch nicht zerfallen“ und „zerfallen“ beschreiben. Schrödinger schlägt nun vor, dass – wenn die Quantenphysik auch auf makroskopische Systeme anwendbar wäre – sich auch die Katze im Zustand der Überlagerung befinden müsste, so lange niemand den abgeschlossenen Raum öffnet und den Zustand der Katze überprüft ( = Messung). Sie wäre also lebendig und gleichzeitig tot. Diese Schlussfolgerung erscheint paradox.

Wenn man länger drüber nachdenkt, ist das schon verwirrend. Es handelt sich natürlich nur um ein Gedankenexperiment und so mußte keine Katze wirklich dran glauben.

Erwin Schrödinger

Nicht nur die Katzen „verbinden“ mich mit Erwin Schrödinger, sondern auch mein früherer Arbeitsweg. Er führte nämlich unmittelbar am Erwin Schrödinger-Zentrum in Berlin-Adlershof vorbei. Das Erwin Schrödinger-Zentrum ist das Kernstück des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Campus der Humboldt-Universität zu Berlin.

Und als sei das noch nicht genug der „Zufälle“ gibt es morgen bei Google ein Doodle zum 126. Geburtstag von Erwin Schrödinger. So sieht es in der mobilen Version aus:

Erwin Schrödinger Google-Doodle

Keine Animation, kein Sound, nix Spektakuläres. Hauptmotiv ist natürlich Schrödingers Katze. Die lebende Katze links hüpft fröhlich aus der Box (Katzenklappe! :-), die tote Katze rechts sieht man nur als entschwindenden Geist. Aber auch Teile der nach ihm benannten Schrödingergleichung sind auf der Doodle-Grafik zu finden.

Ich habe mal wieder ein kleines Video aus dem Doodle gebaut, mit Katzen-Animation und Sound:

Viel Spaß!

Erwartungsgemäß bringt auch Doodle-Blogger Oceparx (aka Ralf Peter Korte) einen passenden Artikel zu Erwin Schrödinger. :-)

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Heute ist internationaler Tag der Katzen

Katze im GrasSchwarze Katze (1)Katze

Es gibt ja praktisch für alles und jeden ein besonderen Tag und so ist heute der internationale Tag der Katzen. Ich selbst hatte nie eine Katze (nur als Kind ein Meerschweinchen), aber da bei uns im Hinterhof einige Katzen leben, verfüge ich über eine kleine Sammlung von Katzenfotos.

Was mir aber immer noch fehlt, ist ein ordentliches Bild von „Kuhkatzi“. Da werde ich mich wohl mal etwas länger auf die Lauer legen müssen. Obwohl Kuhkatzi sich jetzt auch öfter in unserem Hof/Garten aufhält, verschwindet sie sofort, wenn ich ein Foto machen will. Klägliches Ergebnis war bisher nur dieses Bild:

Kuhkatzi haut ab

Egal, alles Gute allen Katzen zu ihrem Ehrentag! :-)

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