Obst ist nicht genug

Vollmond in Berlin an der Spree im Februar 2021

Vollmomd in Berlin, Spiegelung auf der Spree

Vollmond in Berlin Spree Februar 2021

Vollmond in Berlin Spree Februar 2021

Der kalten Winter mit viel Schnee hat sich erst einmal verzogen. Auch hier in Berlin-Köpenick war die Spree zugefroren aber jetzt ist davon nichts mehr zu sehen. Dafür gibt es heute einen schönen Vollmond zu bewundern. Bei unserem kleinen Abendspaziergang hat er uns den Uferweg wenigstens ein bißchen erleuchtet. Dort stehen zwar auch Laternen, die sind aber nie angeschaltet.

Der Mond spiegelt sich in der Spree, weiter hinten ist noch die Allende-Brücke zu erkennen, die im Moment abgerissen und neu gebaut wird.

Aber nicht nur der Vollmond ist in dieser sternenklaren Nacht zu sehen.

Orion in Berlin über der Spree

Orion über Berlin Spree Februar 2021

Orion über Berlin Spree Februar 2021

Eines der bekanntesten Sternbilder dürfte neben dem Großen Wagen, der am nordlichen Sternenhimmel erscheint, der Orion in südlicher Beobachtungsrichtung sein. Das markante Viereck aus den beiden Schulter- und Fußsternen wird durch die drei Gürtelsterne geteilt, ja geradezu zusammengeschnürt. Auch die beiden Schwert-Sterne unterhalb des Gürtels sind auf dem Foto zu erkennen.

Der hellste Stern im Sternbild Orion, und einer der hellsten Sterne am Nachthimmel überhaupt, ist der rechte Fußstern Rigel.

Der helle Stern unten links ist Sirius im Sternbild „Großer Hund“. Er ist der hellste Stern am Nachthimmel.

Überhautp ist das heute eine schöne, klare Vollmondnacht und ich sage einfach mal Gute Nacht! :-)

(Willnimdmecht)

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Supermond – Vollmond am 19. Februar 2019

Supervollmond am 19.02.2019

Supervollmond am 19.02.2019

Supervollmond am 19.02.2019

Gestern Abend gab es einen schönen, hellen Vollmond zu sehen. In den Medien wird er gerne als Supermond oder Supervollmond gehypt, weil er an seinem erdnächsten Punkt der Umlaufbahn etwas größer als sonst ist.

Das kann man allerdings ohne direkten Vergleich nicht wirklich wahrnehmen, denn der Mond ist nur ca. 7 Prozent größer als normalerweise.

Das Wetter war gestern Abend eher durchwachsen, es gab mehr Wolken als wolkenlose Stellen. Aber ab und zu gab es Löcher in der Wolkendecke, die den Blick auf den Supermond ermöglichten. Beim letzten Blutmond am 21.01.2019 sah das wesentlich schlechter aus, da gab es nur dicke Wolken. Den Blutmond 2015 konnte ich aber sogar fotografieren.

Supermond fotografieren

Auch gestern Abend habe ich meinen Fotoapparat gen Himmel gehalten und ein paar mal Auslöser gedrückt. Das Ergebnis ist das Bild oben, mit dem Mond, ein paar Sternen und Wolkenfetzen.

Zum Einsatz kam meine Nikon D5300 mit einem 70-300 Telezoom. Hier die technischen Daten zum Foto:

  • Kamera: NIKON D5300 (24MP APS-C Sensor)
  • Objektiv: Tamron SP AF 70-300 F/4-5.6 Di VC USD
  • Brennweite: 300 mm (in 35 mm: 450 mm)
  • Belichtung: 1/800 Sek; f/8; ISO 200; Spotmessung

Der volle Mond bietet genug Helligkeit, so daß ich auf ein Stativ verzichten konnte. Auch der Autofokus hatte keine Probleme mit der richtigen Schärfe. Für die Mondfotografie mit langer Brennweite frei Hand ist natürlich die recht gute Bildstabilisierung des Tamron-Objektivs hilfreich.

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Freitag, der 13. – Vollmond und Schnee

Heute ist Freitag der Dreizehnte und Vollmond, ob das gut geht?

Gut, Vollmond war eigentlich schon gestern, aber zu der Uhrzeit, als er astronomisch richtig voll war (gegen 12.30 Uhr), konnte man ihn hier in unseren Breiten sowieso nicht sehen. Mondaufgang war erst gegen 16.50 Uhr und damit kann man den sichtbaren Vollmond der vergangenen Nacht auch dem Freitag zuordnen. Gestern abend beim Laufen konnt ich ihn bewundern, den schönen, vollen Mond. Außerdem war z.B. in Neuseeland tatsächlich schon Freitag der 13., als der Vollmond voll war.

Heute ist hier in Schwerin so der richtige Wintereinbruch mit viel Schnee. Ich mußte diesen Winter des erste Mal vor dem Haus Schnee fegen. Obwohl das eine vergebene Mühe ist, denn mittlerweile ist alles schon wieder zugeschneit.

13 als Unglückszahl?

Viele verbinden mit der 13 eher schlechte Dinge. Wenn dann noch der Freitag dazu kommt und auch Vollmond ist, ein schwarze Katz vor einem von links nach rechts über den Weg läuft und das Salzfaß umgekippt ist, ja dann muß heute ja alles schief gehen.

Was soll ich sagen, ich habe mit der 13 keine großen Probleme. Schließlich wohne ich in einem Haus mit der Nummer 13 und unser Auto hat als einzige Zahl im KFZ-Kennzeichen eine 13. :-)

Der 13. Januar damals

Ich habe mal wieder in meinen alten Kalendern geblättert und ein paar Einträge an früheren 13. Januare gefunden:

  • 1979 (Sa): Heimreisewochenende
  • 1984 (Fr): Stabü: Was verstehen Sie unter dem Begriff „Menschenrechte“ im Soz. und Kap.?
  • 1986 (Mo): Noch 840 Tage :-)
  • 1987 (Di): Wartung WKK Frankfurt/Oder
  • 1988 (Mi): Ich war bei der NVA und hatte Wachdienst. OvD waren Bogusch/Halle
  • 1990 (Sa): Im „Freischütz“ mit A. Scholz
  • 1992 (Mo): In der „Maus“

Mal sehen, was ich in 20 Jahren vom heutigen Tag zu berichten weiß. :-)

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Tag der Erde 2016 mit Vollmond

Tag der Erde 2016 mit Vollmond

Tag der Erde 2016 mit Vollmond

Heute ist der Tag der Erde und zugleich Vollmond. Wenn das mal kein schöner Zufall ist. :-)

Der Tag der Erde (englisch Earth Day) wird alljährlich am 22. April in über 175 Ländern begangen und soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken, aber auch dazu anregen, die Art des Konsumverhaltens zu überdenken.

Tag der Erde 2016

Tag der Erde 2016

Und wie schon in den Jahren zuvor, gibt es bei Google ein Doodle. Es besteht aus fünf einzelnen Bildern, die Naturmotive aus unterschiedlichen Regionen der Erde Zeigen.

Das erste Bild zeigt einen Eisbär in der Tundra, Bild 2 einen Fuchs im Wald (vielleicht in einem der riesigen, russischen Birkenwälder). Dann gibt es noch den Elefant auf der Wiese, die Schildkröte in der Wüste und Korallen und Kraken im Meer.

Und von mir gibt es wieder ein Doodle-Video :-)

Hier noch weitere Links zum Tag der Erde:

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Aufgewacht und mitgemacht – ich habe den Mega-Super-Blutmond gesehen

Schlecht geschlafen

Irgendwie habe ich letzte Nacht nicht besonders gut geschlafen. Ich wurde mehrmals wach, auch gegen 3:30 Uhr. Also gut, wenn ich eh nicht richtig schlafen kann, schau ich mir den Mond mal an. Da war er bereits ein gutes Stück in den Kernschatten der Erde eingetreten, denn es gab in der Nacht eine totale Mondfinsternis mit Supermond, Erntemond, Blutmond und überhaupt.

Wenn ich schon wach bin, kann ich ja auch ein paar Fotos vom Naturschauspiel machen. Gesagt, getan, nur war das nicht ganz so einfach, wie gestern Abend beim vollen Vollmond.

Der unverfinsterte Vollmond hat genug Licht, um durch kurze Belichtungszeiten mal eben aus der Hand zu fotografieren. Für die Kernschatten-Phase der Mondfinsternis reicht die Helligkeit dann eber nicht mehr. So habe ich noch schnell das Stativ an den Fensterrahmen geklemmt und es konnte losgehen.

Mondfinsternis – drei Phasen

Das erste Bild zeigt die Teilabdeckung kurz nach dem Aufstehen gegen 3:35 Uhr. Sieht fast aus, wie ein normaler, zunehmender Mond.

Das nächste Foto entstand kurz vor der Totalität gegen 4:09 Uhr. Hier ist schon gut die rote Verfärbung des Mondes zu sehen, eine schmale Sichel ist aber noch richtig hell.

Das letzt Bild habe ich dann 4:47 Uhr geschossen, also zur Hälfte der Zeit der totalen Abdeckung. Da sieht der Mond dann schön rot aus, wie eine Orange.

Danach habe ich mich wieder ins Bett gelegt, denn es war nicht mehr viel zu sehen.

Das war knapp

Mondfinsternis September 2015 – Blutmond

Mondfinsternis September 2015 – Blutmond

So sieht das letzte Bild in voller Größe aus, also nicht nur der Ausschnitt mit dem Mond. Man erkennt links unten den Rand vom Dach des gegenüberstehenden Hauses.

Viel später hätte die Mondfinsternis nicht sein dürfen, oder das andere Haus höher, oder unseres niedriger. Sonst hätte ich die Finsternis nicht bequem vom Wohnzimmer aus beobachten können.

Das war knapp. :-)

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