Obst ist nicht genug

Update Android 2.2 (Froyo) für Galaxy 3 (T-Mobile)

Samsung Galaxy 3 i5800 mit Android 2.2 FroyoAndroid 2.2 Froyo - bunte Einstellungen

Update über Kies

Vorgestern war es soweit. Auch für mein T-Mobile gebrandetes Samsung Galaxy 3 i5800 gibt es das Update auf Android 2.2 (Froyo). Vor gut einem Monat sah es eher nicht danach aus.

Das Update habe ich über den offiziellen Weg mit der Samsung Handyverwaltungs-Software „Kies“ eingespielt. Dazu mußte zunächst Kies selbst aktualisiert werden. Das Firmware-Update hat dann etwa 20 Minuten gedauert. Nach dem Neustart waren sogar fast noch alle Einstellungen und Programme vorhanden, nur die Symbole auf den Screens waren weg oder durcheinander.

Da ich sowieso noch nicht sooo viel konfiguriert und installiert hatte, habe ich dann doch ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durchgeführt (wipe data/factory reset), wie es empfohlen wird. Anschließend habe ich die zuvor gesicherten Kontakte zurück gespielt und war nun wieder up-to-date.

Was ist neu?

Android 2.2 ScreenCaptureWie auf den Screenshots oben zu sehen ist, gibt es ein neues Hintergundbild und die Symbole bei den Einstellungen sind nun bunt. Aber das sind nur Äußerlichkeiten. Wichtiger sind die inneren Werte.

So konnte ich für die Bilderchen die neue, integrierte Screen-Capture-Funktion ausprobieren. Diese wird ausgelöst, wenn ich die Tasten Zurück und Startbildschirm (unten rechts und mitte) gleichzeitig drückt.

Es ertönt eine Kameraklick-Geräusch und es erscheint ein kurzes Hinweisfenster. Die Bilder werden in Verzeichnis ScreenCapture auf der SD-Karte abgelegt. Allerdings funktioniert das nicht in allen Apps.

Um die Screen-Shots dann auf den Rechner zu holen, habe ich das Galaxy per USB-Kabel angeschlossen. Was mir gleich positiv aufgefallen ist, das geht rasant schnell. Bei Android 2.1 wurde erstmal eine gefühlte Ewigkeit „Die Verbindung wir hergestellt“ angezeigt. Außerdem funktioniert endlich die Option „Bei Verbindung fragen“ bei den USB-Einstellungen. Das hat vorher bei mir irgendwie auch nicht geklappt.

Bei der neuen Samsung-Android Version ist bereits die Sprachausgabe vorinstalliert. Allerdings weiß ich nun überhaupt nicht, wo und wie ich die eigentlich nutzen kann. Das vormals nette Vorlesen der Titel im MP3-Player geht leider nicht mehr.

Und sonst?

Das sind erstmal nur meine ersten Eindrücke, viele neue Funktionen und Möglichkeiten habe ich noch nicht ausprobiert. Ich kann auch nocht nichts zu Akkulaufzeit, Telefonfunktion oder GPS sagen, aber da werde ich gegebenfalls wieder berichten.

Insgesamt hat sich das Update auf Android 2.2 (Froyo) für mein Samsung Galaxy 3 i5800 gelohnt, denke ich.

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Laufen im Hellen, dank Sommerzeit

asics GT-2150 G-TXEs war heute irgendwie anders, das Laufen. Im Hellen loslaufen gab es schon lange nicht mehr, das war heute fast ein bißchen gewöhnungsbedürftig. Allerdings wirkt das auf mich unheimlich motivierend.

Die Dunkelheit signalisiert meinem Körper und Geist eher Ruhe, hinlegen und schlafen. Helligkeit hingegen treibt an, gibt Kraft. Heute bin ich die paar Meter, die meine Laufstrecke in Richtung Westen verläuft, soger der untergehenden, glutroten Sonne entgegen gelaufen. Die hat ich förmlich angezogen. Prompt war ich heute eine ganze Minute schneller als noch am Freitag.

Selbst der Diesel-Preis bei der an meinem Laufweg liegenden Tankstelle ist auf frühlingshafte 1,39 Euro zurück gegangen, nachdem er die letzten Tage fast konstant bei € 1,45 lag. Ist die Libyen-Krise etwa schon überstanden?

Den Rest zu den Frühlingsgefühlen tun noch die Wahlergebnisse der Grünen bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg. Alles grünt und blüht, der Frühling hat mit der Sommerzeit begonnen. :-)

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Morgen beginnt die Sommerzeit 2011

Uhr Sommerzeit 2 Uhr -> 3 UhrMorgen ist es mal so weit,
es beginnt die Sommerzeit.

Die Uhren werden vor gestellt,
kostet immer noch viel Geld.

Morgens wird es später hell,
abends dunkelts nicht so schnell.

Aufstehn fällt mir nicht so leicht,
wenn die Helligkeit nicht reicht.

Braucht man später Lampenlicht,
doch mich intressiert das nicht.

Jetzt aber schnell ins Bett!

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Die tägliche Morgenlektüre

Schweriner Volkszeitung und ctNennt mich meinetwegen konservativ, aber ich lese noch jeden Morgen eine gedruckte Tageszeitung.

Das ist auch so etwas wie ein kleines Ritual. Morgens erstmal zum Briefkasten gehen und die „SVZ“ (Schweriner Volkszeitung) rausnehmen, dann beim Frühstück Zeitung lesen.

So eine richtige Zeitung hat eine Menge Vorteile. Sie funktioniert praktisch immer, unabhängig vom Stromnetz, dem Ladezustand eines Akkus oder einer Internetverbindung. Notfalls reicht auch eine Kerze zum Lesen.

Die Zeitung besteht aus mehreren Teilen, so können mehrere gleichzeitig lesen. Üblicherweise gebe ich meiner Frau beim Frühstück den Lokal- und oft den Kulturteil, ich lese zuerst Politik, Wirtschaft, Weltgeschehen und Sport. Meine Tochter bekommt die „Zett-Seite“. Später wird dann getauscht. :-)

Eine alte Zeitung kann man auch prima zum Einpacken von Sachen und zum Auslegen des Topfes für die Bio-Abfälle (braune Tonne) nehmen.

Zeitung SVZGerade heute habe ich in der Zeitung etwas über die Igel im Frühjahr gelesen. Falls ein Igel jetzt schon draußen rumläuft, ist er vermutlich krank, denn eigentlich ist es für ihn mit dem Ende des Winterschlafes nocht zu früh. Er sollte dann in einem 18 bis 20 Grad warmen Raum in einem großen, mit Zeitungspapier ausgelegten Karton untergerbracht werden, schreibt die Zeitung.

Ansonsten lese ich noch die c’t, die P.M. und die Sound&Recording, diese Zeitschriften kommen als Abo ins Haus. Auch andere gedruckte Zeitschrifte lese ich gelegentlich. Und natürlich Bücher, Bücher sind schließlich auch gedruckte Medien.

Elektronische Bücher (eBooks) oder Hörbücher habe ich bisher links liegen gelassen. Lesen hat für mich noch immer mit Papier und Druckerschwärze zu tun. Da bin ich irgendwie altmodisch.

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Alles wird teurer – auch meine Bank

Sparda-Bank Logo

Als ich vor 10 Jahren mein Konto bei der Sparda-Bank eröffnete, gab es einige nette Gratisoptionen dazu. Die Kontoführung für das Girokonto war natürlich gebührenfrei, ich konnte ein kostenloses Unterkonto anlegen und bekam eine kostenfreie MasterCard Kreditkarte obendrein dazu.

Zwischenzeitlich hatte ich sogar zwei Kreditkarten, weil der erste Antrag zunächst verloren gegangen war. Nachdem ich einen weiteren Kreditkarten-Antrag gestellt hatte, tauchte der erste wieder auf. So hatte ich plötzlich zwei MasterCards.

Auch ein zweites Unterkonto, was es eigentlich nicht geben dürfte, konnt ich problemlos einrichten lassen. Ich fand das sehr praktisch. So konnte ich z.B. eBay und PayPal sauber von meinem Hauptkonto trennen. Da die Unterkonnten nicht überzugsfähig sind, stellte das auch einen gewissen Schutz dar.

Euro Scheine 5 bis 50 EuroMitte 2010 wurden dann plötzlich Kartengebühren für die Kreditkarte eingeführt. Die Jahresgebühr für die SpardaMasterCard beträgt seitdem 20 Euro.

Gut, wenn ich 2000,- bzw. 4000,- Euro Kartenumsatz im Jahr habe, bekomme ich 10,- bzw. 20,- Euro zurück erstattet. Aber 4000 Euro im Jahr schaffe ich nicht, mal sehen, obe ich wenigsten auf die 2000 komme.

Ganz verzichten will ich auf die Kreditkarte nicht, denn in manchen Situationen ist sie unabdingbar oder erleichter vieles zumindest erheblich.

Seit Februar 2011 geht es nun den Unterkonten an den Kragen. Diese sind ab April nicht mehr gebührenfrei, sondern kosten 5 Euro im Monat. Außerdem fallen nach 10 Freiposten im Monat Postengebühren von 0,50 Euro je Posten an.

Euro-MünzenDas wären für meine zwei Unterkonten alles in allem 120 Euro im Jahr. So schön wie diese Unterkonten auch sind, das ist es mir dann doch nicht wert. So habe ich die Konten heute löschen lassen. Zuvor mußte ich natürlich noch diverse Aufträge, Referenz- und Abbuchungskonten entsprechend anpassen.

Nun bin ich mal gespannt, was als nächstes kommt…

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