Eine Psycho-Erdbeere

Erdbeere„Paß beim Essen aber auf, die Flecken bekommt man nie wieder weg!“

Interessiert, was das wohl für ein gefährliches Zeug sein könnte, welches man zwar essen kann, das aber unauslöschlich Flecken hinterläßt, drehte ich mich auf meinem S-Bahnsitzplatz dahin um, wo die Stimme herkam.

Ein verängstigtes kleines Mädchen um die acht Jahre war gerade sehr aufmerksam damit beschäftigt, von dieser gefährlichen Frucht, einer Erdbeere zu naschen.

Prima Papa, kann ich dazu nur sagen, leg doch schon mal etwas Geld für die Psychotherapie deiner Tochter auf die hohe Kante. Mit einer so dramatischen, angstfördernden Einflußnahme auf die Wahrnehmung der Unwelt ist das kleine Mädchen bestimmt in ein paar Jahren reif für ihre erste Verhaltenstherapie wegen allgemeinen Angststörungen!

Ich hoffe mal, daß dem Töchterchen die Erdbeere trotzdem gut geschmeckt hat. :-)

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Eine kleine Bananen-Galerie

Es ist ja nich so, daß ich hier noch nie über Bananen geschrieben hätte, aber Bananen sind für mich eine Art Grundnahrungsmittel, etwa so, wie man es sonst der Kartoffel für die Deutschen nachsagt.

Bananen und anderes Obst

Auf den meisten meiner Frühstücks-Obstteller findet man eine Banane. Bananen gibt es praktisch das ganze Jahr über, weil sie kein regionales Saisonobst sind und ohnehin importiert werden müssen.

Bananen sind schmackhaft und bekömmlich

Bananen schmecken süßlich und haben manchmal eine säurliche und zuweilen „stumpfe“ Note. Zudem sind sie gesund. Die Banane hat einen hohen Gehalt an wichtigen Mineralstoffen wie Phosphor, Eisen, Magnesium und Mangan. Sie enthält zahlreiche Vitamine und ist reich an Ballaststoffen.

Da Bananen sehr bekömmlich und leicht verdaulich sind, gelten sie als willkommene und geeignete kleine Mahlzeit für zwischendurch. Viele Sportler essen in den Pausen eine Banane, naja und Schul- oder Kindergartenkinder natürlich auch. Also die Sportler essen nicht die Kinder, sondern die Kinder essen in den Pausen Bananen. :-)

Bananen und Bilder

Nicht zuletzt sind Bananen auch bei der Bildersuche recht beliebt und zählen bei den Treffern hier zu den Top-Ten. Dabei liegt die einzelne Banane (bisher 7280 Treffer in 2010) in Einzahl sogar noch deutlich vor den Bananen (3509) in Mehrzahl. Im Moment dominiert das Brot (7377) und der langjährige Spitzenreiter Katze (6960) ist auf Platz 3 zurückgefallen.

So, jetzt esse ich noch eine Banane, gucke etwas Fern (heute läuft die dritte Folge der zweiten Staffel von „The Mentalist“) und gehe dann schlafen. Gute Nacht!

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Obst des Tages: Sweetie, Physalis und Banane

Obstteller mit Sweetie, Physalis und BananeHeute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die ganze Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.

Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.

Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)

Text

Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.

Bildgröße

Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.

Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640x480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600x1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.

Dateiname

Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.

Links

Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.

Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.

Zeit

Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.

Geld

Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)

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Gestern gab es hier Schneegestöber

Der Winter ist im Moment richtig winterlich. Es hat zwar schon ein paar Tage nicht geschneit, aber durch die Temperaturen von -5 bis -12 °C macht der Schnee auch keine Anstalten wegzutauen. Der alte Weihnachtsbaum liegt friedlich leicht schneebedeckt im Schnee. Oder besser er lag, denn er ist schon einige Zeit nicht mehr dort zu finden.

Das Schneegestöber, was es gestern bei uns hier gab, hat allerdings so gar nichts mit dem Wetter zu tun. Es handelt sich vielmehr um eine Süßspeise aus Baiser, Schlagsahne und Beeren. Einfach und schnell zubereitet ist es eine leichte Speise für eine Feier.

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Werbebanner zu gewinnen

Sweetie, Weintrauben und PhysalisNein, nicht bei mir, sondern bei Martin vom TagSEOBlog gibt es ein Werbebanner zu gewinnen. Ich mach da auch mit, allerdings mit meinem Drittblog Schnurpsel, die Putzlowitscher Zeitung ist und bleibt werbefrei :-)

Mitmachen kann jeder, der eine eigene Webseite hat und einen Kommentar mit einer Website-Empfehlung hinterläßt. Allerdings gibt es zwei Einschränkungen, zum einen… auch guckt Euch das dort einfach selbst an. Ich freue mich schon besonders auf die Verlosung, die letzte war ja voll süß :-)

So, jetzt müssen nur noch ein paar Blogs vom Rudel den Artikel beim TagSEOBlog verlinken, dann bekommen wir den auch in Rivva auf die Startseite gehievt. Die PZ gehört übrigens zum Rudel, Schnurpsel hingegen nicht. Ich habe keine Ahnung, wie man ins Rudel aufgenommen wird.

Bei mir gab es heute zum Frühstück einen Obstteller mit Sweetie, Physalis und Weintrauben. Ich glaube, diese Kombination hatte ich noch nicht, paßt aber gut zusammen und schmeckt auch gut.

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