Obst ist nicht genug

Hinterhof

Hinterhof im NebelHinterhof klingt meist irgendwie negativ, grau, eng und muffig.
Aber die Hinterhöfe hier wo ich wohne sind da ganz anderes. Weitläufig, ja geradezu verschwenderisch groß und luftig. Viel Grün, Bäume, Wiesen und Blumen, die im Halbschatten unter leicht wolkigem Himmel vor sich hin dösen.

Am Teich hatten in den vergangenen Jahren Enten ihr Sommerdomizil bezogen, leider wurde dieser aber vor einiger Zeit zugeschüttet.

Auch Katzen, viele Vögel und anderes Getier bevölkern den Hof. In der Dämmerung kann man den Fledermäusen, sofern nicht abgestürzt, bei ihren beeindruckenden Flugvorstellungen zusehen.
Und wenn man bei Morgennebel aus dem Fenster sieht, mag man fast gar nicht glauben, daß das ein Hinterhof ist.

Alles kein Vergleich z.B. mit den Hinterhöfen der Mietskasernen in Berlin-Schöneweide.

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