Obst ist nicht genug
Kategorie: Essen

Latte Macchiato – Stabilität beginnt zu Hause

Latte MacchiatoSo ein Latte Macchiato ist nicht ganz einfach zubereitet, wenn man auf einen Kaffeevollautomaten verzichtet.

Man benötigt auf jeden Fall ein hohes Latte Macchiatoglas, etwa 12 bis 15 cm hoch mit einem Fassungsvermögen von ca. 250 bis 300 ml. Dazu gehört ein langstieliger Löffel der ungefähr 5 cm über den Glasrand hinausragen sollte, notfalls geht auch ein Eislöffel.

Für die Milch ist am besten nicht-homogenisierte geeignet. Nach meiner Erfahrung hält sich bei dieser der Schaum länger, auch wenn er etwas schwerer entsteht.

Kaffee - KaffeebohenFür den Espresso kann man die gleichen Kaffeebohnen wie für jeden Kaffee verwenden. Diese sollten aber besonders fein gemahlen werden. Wenn man keine Espresso-Maschine hat, tut es auch so eine Espresso-Kanne aus Aluminium-Guß.

Einfach aufschrauben, Einsatz entnehmen, Wasser einfüllen, Einsatz wieder einsetzen, Kaffeepulver einfüllen und alles zusammenschrauben. Dann wird die Kanne auf eine heiße Herdplatte gestellt. Wenn zum Ende das deutliche wahrnehmbare Fauchen aufhört, kann die Espressokanne vom Herd genommen werde.

Für den Latte Macchiato wird der heiße Espresso vorsichtig durch den Schaum in das Glas mit der aufgeschäumten Milch gegossen. Dabei ist es wichtig, daß dieser heißer als die Milch ist, damit sich die typischen Latte Macchiato-Schichten bilden.

Da mir das alles früh morgens zu aufwendig ist, koche ich normalen Kaffee in der Kaffeemaschine, schüttle die Milch einfach in der Packung schaumig und habe so zwar keinen Latte Macchiato, dafür aber einen prima Kaffee mit Milchschaum.

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Eine Psycho-Erdbeere

Erdbeere“Paß beim Essen aber auf, die Flecken bekommt man nie wieder weg!”

Interessiert, was das wohl für ein gefährliches Zeug sein könnte, welches man zwar essen kann, das aber unauslöschlich Flecken hinterläßt, drehte ich mich auf meinem S-Bahnsitzplatz dahin um, wo die Stimme herkam.

Ein verängstigtes kleines Mädchen um die acht Jahre war gerade sehr aufmerksam damit beschäftigt, von dieser gefährlichen Frucht, einer Erdbeere zu naschen.

Prima Papa, kann ich dazu nur sagen, leg doch schon mal etwas Geld für die Psychotherapie deiner Tochter auf die hohe Kante. Mit einer so dramatischen, angstfördernden Einflußnahme auf die Wahrnehmung der Unwelt ist das kleine Mädchen bestimmt in ein paar Jahren reif für ihre erste Verhaltenstherapie wegen allgemeinen Angststörungen!

Ich hoffe mal, daß dem Töchterchen die Erdbeere trotzdem gut geschmeckt hat. :-)

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Eine kleine Bananen-Galerie

Es ist ja nich so, daß ich hier noch nie über Bananen geschrieben hätte, aber Bananen sind für mich eine Art Grundnahrungsmittel, etwa so, wie man es sonst der Kartoffel für die Deutschen nachsagt.

Bananen und anderes Obst

Auf den meisten meiner Frühstücks-Obstteller findet man eine Banane. Bananen gibt es praktisch das ganze Jahr über, weil sie kein regionales Saisonobst sind und ohnehin importiert werden müssen.

Bananen sind schmackhaft und bekömmlich

Bananen schmecken süßlich und haben manchmal eine säurliche und zuweilen “stumpfe” Note. Zudem sind sie gesund. Die Banane hat einen hohen Gehalt an wichtigen Mineralstoffen wie Phosphor, Eisen, Magnesium und Mangan. Sie enthält zahlreiche Vitamine und ist reich an Ballaststoffen.

Da Bananen sehr bekömmlich und leicht verdaulich sind, gelten sie als willkommene und geeignete kleine Mahlzeit für zwischendurch. Viele Sportler essen in den Pausen eine Banane, naja und Schul- oder Kindergartenkinder natürlich auch. Also die Sportler essen nicht die Kinder, sondern die Kinder essen in den Pausen Bananen. :-)

Bananen und Bilder

Nicht zuletzt sind Bananen auch bei der Bildersuche recht beliebt und zählen bei den Treffern hier zu den Top-Ten. Dabei liegt die einzelne Banane (bisher 7280 Treffer in 2010) in Einzahl sogar noch deutlich vor den Bananen (3509) in Mehrzahl. Im Moment dominiert das Brot (7377) und der langjährige Spitzenreiter Katze (6960) ist auf Platz 3 zurückgefallen.

So, jetzt esse ich noch eine Banane, gucke etwas Fern (heute läuft die dritte Folge der zweiten Staffel von “The Mentalist”) und gehe dann schlafen. Gute Nacht!

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Nur ein paar Bilder: Brötchen, Schildau, Zoom H2

Irgendwann hab ich mal Bilder gemacht, diese bearbeitet und für die Veröffentlichung vorbereitet, und nun liegen sie schon seit Monaten ungenutz auf der Festplatte rum. Das kann so nicht bleiben und deshalb sollen sie nun heute das Licht der Internetwelt erblicken. Auch oder obwohl die Bilder eigentlich nicht zusammenpassen, packe ich sie hier in einen Bilder-Sammelartikel.

Brötchen

BrötchenBrötchen sind hier bei Putzlowitsch nun etwas ganz seltenes :-) Nein, ich habe zumindest eine größere Palette an Brötchen auf Vorrat liegen und dieses hier ist eines der jüngeren Exemplare. Man sieht es ihm vielleicht nicht an, aber es ist gerade mal etwa zwei Jahre alt.

Naja, das Brötchen selbst ist nicht so alt geworden und wurde längst aufgegessen. Nur das Brötchenbild liegt seit dem 15. Februar 2008 (Dateiänderungsdatum) fix und fertig hier rum und wartet darauf, in die Brötchenwelt aufgenommen zu werden. Hiermit ist es nun feierlich in den Kreis der Internetbrötchen aufgenommen worden. Genug vom Brötchen, kommen wir zum nächsten Bild.

Schildau – Markt mit Rathaus und Gneisenau-Denkmal

Schildau - Rathaus und Gneisenau-DenkmalSchildau, die Kleinstadt zwischen Torgau und Wurzen ist besonders durch die Schildbürger und deren Streiche bekannt. Das sind kleine Geschichten, über recht eigenartige Ideen der Schildauer Bürger.

So wollen sie z.B. in das Rathaus, bei dem die Fenster vergessen wurden, Sonnenlicht in Körben und Krügen hineinschaffen oder eine im See versenkte Glock mithilfe einer Kerbe im Boot wiederfinden.

Eine bekannte Persönlichkeit aus Schildau ist der preußische Genarlfeldmarschall und Herresreformator Neidhardt von Gneisenau, der sich besondere Verdienste im Krieg gegen Napoleon erwarb.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Schildberg mit dem 26 m hohen Schildbergturm ganz in der Nähe von Schildau. Im Sommer lockt die Badeanstalt am “Neumühlenteich” Jung und Alt zu einer Erfrischung im kühlen Naß.

Audiorecorder Zoom H2

Zoom H2 - BatteriekontakteJa, das auf dem Bild ist kein mobiler Audio-Recorder Zoom H2, wie man ihn vielleicht kennt, sonder nur ein Teil davon, und zwar die Batteriekontakte. Das Bild ist ein Überbleibsel der Zerlegung des Gerätes für den Hardware-Artikel zum Zoom H2 bei Akkordwechsel. Das paßte dort irgendwie nicht mehr rein, sieht aber so ganz interessant aus, finde ich.

Zwei Metallspiralen und ein paar elektronische Bauelemente. Wenn es schon um ein Audio-Aufnahmegerät geht, darf ein Klangbeispliel natürlich nicht fehlen. Hier ist Euer Applaus:
Applaus

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Champignons mit Nudeln

Nach den Bananen gehörten die Champignons zu meinen ersten Lebensmittel-Fotos, man sieht es ihnen auch an. So richtig bin ich mit dem Bild nie zufrieden gewesen, obwohl diese dunklen Champignons mittlerweile auch bei der Google-Bildersuche auf Seite 1 zu finden sind. Vor einiger Zeit ergab sich nun die Gelegenheit, eine etwas größere Menge Champignons in mein “Fotostudio” zu bekommen.

Ich bevorzuge übrigens diese Champignons, auch als Steinchampignons bekannt. Sie schmecken für mich aromatischer, irgendwie angenehm pilzig. Und sie sehen auf Bildern interessanter aus, als die langweiligen weißen Champignons.

Champignons mit NudelnIm Unterschied zu den Bildern, die meist nur die unverarbeiteten Lebensmitteln zeigen, gibt es heute auch das Ergebnis der Zubereitung zu bewundern.

Nudeln mit Champignons wurden es diesmal, nichts Besonderes, aber immer eine gute Kombination, finde ich. Einfach eine Tüte Bandnudeln kochen, die Champignons grob geschnitten mit einer kleinen, feingehackten Zwiebel in einer Pfanne anbraten, mit Sahne ablöschen und kurz weiterköcheln lassen, nach Belieben mit Kräutern abschmecken und würzen, fertig.

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Obst des Tages: Sweetie, Physalis und Banane

Obstteller mit Sweetie, Physalis und BananeHeute gab es mal wieder ein Obstfrühstück, einen Obstteller mit einer Sweetie, 7 Physalis und einer Banane. Das gibt es aber schon die gane Woche, vor ein paar Tagen auch noch mit einer Kiwi dazu.

Meinen ersten Obstteller hier bei Putzlowitsch mit Sweetie und Weintrauben gab es im März letzen Jahres. Seitdem sind einige Obstteller zusammengekommen.

Ich verrate bei der Gelegenheit mal ein paar ganz geheime SEO-Tips für Fotos :-)

Text

Das A und O für den Erfolg bei der Bildersuche ist der Text, denn der Googlebilderbot kann sich die Bilder nicht ansehen. Zumindest erkennt er nicht, was auf den Bildern zu sehen ist. Deshalb müssen wir ihm das mit Text sagen. Ganz wichtig ist der Text in der Umgebung eines Bildes. So kann das z.B. eine Beschriftung (Bildunterschrift, Caption) wie oben Sweetie, Physalis und Banane oder Fließtext um das Bild herum sein. Wichtig, aber nicht ganz so wie der lesbare Text, sind auch der sogannte Alt- und Titel-Text. Diese werden je nach Browser z.B. als Tooltip beim Überfahren eines Bildes mit der Maus angezeigt.

Bildgröße

Empfehlenswert ist die Verwendung einer Standardbildröße aus dem mittleren Größenbereich wie z.B. 640×480 Bildpunkte. Bewährt hat sich, dieses Bild auf einem sichtbaren Vorschaubild mit einem Viertel Kantenlänge (160×120) zu verlinken und zusätzlich noch einen Link mit dem Schlüsselwort auf ein größeres Bild (z.B. 1600×1200) einzubringen. Einen etwas ausführlicheren Artikel zu den Google-Bildgrößen habe ich früher schon geschrieben.

Die Dateigrößen sollten sich je nach Bildgröße und Bildinhalt in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Zu kleine Dateigrößen führen auf Grunde der starken Komprimierung zu schlechter Qualität, zu große Files ergeben lange Lade- und Verarbeitungszeiten. Nach meiner Erfahrung sind für 640×480er Bilder Größen von 60-120kB gut geeignet, für 1600×1200er sollten sie zwischen 200 und 300kB liegen.

Dateiname

Im allgemeinen sollte der Dateiname den Bildinhalt beschreiben, aber auch nicht zu lang sein. Bei mehreren Wörtern ist als Trennzeichen nach aktueller SEO-Lehrmeinung der Bindestrich zu bevorzugen. Ich will aber mal das amtliche Endergebnis des Mohakenox-Experiments und eigene Tests abwarten. Es könnte sein, das hier durchaus andere Kriterien anzusetzen sind.

Links

Seit ich mich mit der Google-Bildersuche beschäftige habe ich immer wieder beobachtet, das oft Links auf Bilder rankingmäßig besser sind, als per IMG-Tag sichtbar eingebundene Bilder. Das ist aus Anwendersicht allerdings eher nachteilig, weil der Bildersucher, wenn er von der Google-Bildersuche auf die Zielseite gelangt, gleich nochmal suchen muß, nämlich das Bild. Insofern ist das nicht so ganz nachvollziehbar, dann Google will ja immer nur das Beste für den Nutzer.

Ein wichtiger Aspekt ist neben der externen Verlinkung auch immer die interne Vernetzung. Wichtige Bilder sollten nicht nur auf einer Seite verwendet werden, sondern an weiteren Stellen eingebunden und/oder verlinkt werden.

Zeit

Auch wenn die Bildersuche schon merklich schneller geworden ist, als noch vor ein paar Jahren, dauert es immer noch mehrere Tage bis Wochen, ehe ein neu eingestelltes Bild auf den Suchmaschinenergebnisseiten der Bildersuche auftaucht. Minimum sind wohl 8 Tage, es dauert meist aber zwei bis vier Wochen. Also braucht man unbedingt Zeit und Geduld. Der Weg auf die erste Seite oder gar die Top-Position kann bei umgangssprachlichen Wörtern (keine speziellen Kunstwörter) auch mal mehrere Monate dauern.

Geld

Wieso Geld? Geld verdienen kann man mit der Bildersuche auch, allerdings weniger durch eigene Bilder, als vielmehr und einfacher mit fremden Bildern. Das will ich hier jetzt aber nicht weiter vertiefen. Denn ums Geld geht es mir selbst mit meinen Bildern nicht, sondern nur um Ruhm und Ehre. :-)

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Roll Wars – Krieg der Brötchen

Brötchen-RitterBeim TagSEOBlog wurde gerade ein kleiner Brötchenkrieg angezettelt. Drei Brötchen-Ritter sind ausgezogen um die Welt, wenn nicht gar das Universum, von einem alten, harten und zudem überteuerten Brötchen zu befreien. Wer sind diese Ritter und was haben sie gegen die Übermacht des Brötchens von der dunklen Seite des Backofens ins Felde zu führen?

Der erste Ritter der Schwafelrunde ist “Gerald der Ehrwürdige”. Er konnte sein optimiertes Brötchen bereits gut in Stellung bringen und ist dem schwarzen Brötchen-Ritter am dichtesten auf den Fersen.

Der zweite Ritter an der Schwafeltafel ist “Ingo der Großmütige”, der auch schon mal Äpfel und Bananen verschenkt. Sein knuspriges Brötchen folgt dem ersten Ritter und ist auch bereits dem bösen Brötchen schon recht nahe.

Der dritte Ritter des Schwafelbundes ist “Dieter der Pfiffige”. Er hat mehrere Knappen um sich gaschart, um mit der kollektiven Kraft der zwei Brötchen (Doppelbrötchen) die Verfolgung des Röchel-Brötchens aufzunehmen.

Werden die drei tapferen Brötchen-Ritter das dunkle Brötchen besiegen können? Wann kommt Bewegung in die Brötchenfront? Gibt es ein Happy-End oder werden alle Brötchenritter sang und klanglos untergehen? Den aktuellen Stand im Brötchenland gibt es demnächst beim Brötchenbeobachter gleich um die Ecke.

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