Obst ist nicht genug

Spam, spammiger, am spammigsten

Jetzt habe auch ich meinen ersten Kommentarspam bekommen. Es ging um Versicherungen aller Art, von KFZ- über Lebens – bis zu Hausratsversicherungen. Dabei hatte ich insgeheime gehofft, der Kelch möge an mir vorüberziehen. Bei dem bescheidenen Kommantaraufkommen, das ich bisher hatte, kann ich aber alles noch manuell bewältigen. Bis auf „Simple Trackback Validation“ habe ich keine Antispam-Plugins im Einsatz. Naja, ich muß alle Kommantare freischalten, so sollte sich erstmal nichts unbemerkt durchmogeln können.

Was mich nur bisher etwas gewundert hatte war, daß ich bei einer anstehenden Moderation nicht per E-Mail informiert wurde. Und gestern wurde mir auch klar, warum. Ich habe zwar eine E-Mail-Adresse bei meinem Hoster eingerichtet und für den Blog-Admin angegeben, diese aber nie angefragt. Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten.

Um so überraschter war ich, das ich bereits zu 1und1-Blogzeiten drei Kommentare erhalten hatte, die nur auf ihre Freischaltung warteten, warteten und warteteten. Die Originale sind allerdings durch den etwas beschwerlichen Umzug verloren gegangen, aber an Hand der Moderations-E-Mails, die ich nun Monate später zum ersten mal gelesen habe, konnte ich sie recht gut rekonstruieren. So hab ich sie kurzerhand direkt in der Datenbank nachgetragen. Zu meiner Ehrenrettung muß ich aber noch bemerken, das ich seinerzeit als Blog-Neuling noch keine Ahnung von solchen Dingen wie Diskussionen, Trackback und Pingback hatte. Ich hatte es schlicht übersehen.

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