Laufen bei Regen, der 66. Tag

Regentropfen am FensterFast unmittelbar nach dem Ende der Fußballübertragung (Rußland-Deutschland 0:1) bin ich losgelaufen. Da es schon fast den ganzen Tag regnet, habe ich meine Laufstrecke leicht verändert. Meine Befürchtung war, daß die Baustelle „Möwenburgstraße“ weitestgehend matschig und schwer belaufbar ist. So habe ich diesmal halbwegs befestigte Wege vorgezogen.

Bei Regen laufe ich auch unbewußt schneller, weil ich möglichste schnell wieder im Trockenen sein möchte. Meine Laufuhr hat sich dann auch irgendwann mit Pulsalarm gemeldet, das hatte ich in letzter Zeit kaum noch gehabt. Bei dem Wetter bin ich nicht einem anderen Läufer begegnet. Der Dieselpreis lag bei 1,06 Euro, Erdgas kostete € 0,89. Das Wetter war, wie schon gesagt, regnerisch bei etwa 8 °C. Dunkel war es und naß. So, habe fertig.

6 Reaktionen zu “Laufen bei Regen, der 66. Tag”

  1. sagt:

    Naßer als naß kannst ja net werden ;-)

    Du hast ne Alarmglocke? Eiderdaus. Läutet die vor oder nach dem Ruf des inneren Schweinehundes? Weil, wenn du den hinter dir hast, dann kann die Glock‘ bimmeln wie se will… Müßtest dann neu einstellen. Zettel drankleben:

    Putzi hat die nächste Evolutionsstufe erreicht ^^

  2. Putzlowitsch sagt:

    Das ist ja das erstaunliche am Unbewußten. Mir ist schon klar, daß es egal ist, ob ich 28 oder 30 Minuten im Regen laufe. Richtig Naß bin ich in beiden Fällen. Aber irgendwie treibt mich der Regen doch zu schnellerem Laufen an.

    Und genau da kommt der Pulsalarm ins Spiel. Ich merke selbst nicht, daß ich eigentlich zu schnell unterwegs bin. Die Pulsuhr ist da aber gnadenlos, liegte der Puls über der eingestellten Pulszone, piepst sie los und sagt: „Hej, Putzi, kürzer treten. Ist nicht gut für Dich, so schnell zu laufen“ :-)

  3. sagt:

    Guten Morgen :-)

    Und woher will die Pulsuhr das wissen, wann es gut für dich ist? Vor 10 Jahren war ich besser unterwegs, gegenüber heute. Aber im Gegensatz vor 5 Jahren, bin ich heute wieder gut dabei. Wie weiß das so eine Uhr?

  4. Putzlowitsch sagt:

    Achso, na das weiß die Pulsuhr erstmal nicht. Der Alarm hängt von meinem Maximalpuls ab, je nach Einstellung piepst es bei Überschreitung von 50%, 60%, 70%, 80% oder 90% des Maximalwertes.

    Den Maximalpuls schätzt der „Forerunner 305“ mit den Daten aus meinem persönlichen Profil (männlich/weiblich, Alter und Gewicht), welches ich natürlich erstmnal eingeben muß. Ich könnte aber auch meinen Maximalpuls ermitteln und direkt eintragen.

    Da fällt mir ein, ich sollte die Werte mal wieder aktualisieren…

  5. sagt:

    Hm… Aber guck mal, gegenüber vor 5 Jahren, habe ich lеісht zugenommen, bin aber viel belastbarer geworden, komme längst nicht so schnell an die „halt mal an-Grenze“. Oder steigt der Puls dann gar nicht so schnell an?

  6. Putzlowitsch sagt:

    Deshalb ist ja der geschätzte Maximalpuls auch nur eine grobe Orientierung. Besser wäre es, den Maximalpuls regelmäßig zu ermitteln und dann diesen Wert zu verwenden.

    Naja, aber insgesamt will ich das alles auch nicht überbewerten.

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