Schwarze Katze und kein Ende

Schwarze KatzeMeine schwarzen Katzen laufen gerade so gut, da muß ich einfach mal eine nachlegen. Dabei sind es noch nicht mal meine Katzen. Die schwarze Katze hier auf dem Bild ist eine einfache Hinterhofkatze. Als ich sie am 10. April 2007 fotografiert habe, war sie noch jung und verspielt. In letzter Zeit habe ich sie allerdings gar nicht mehr im Hof gesehen. Wer weiß, vielleicht ist sie schon nicht mehr hier, sondern ganz woanders. Aber wo? Daß sie es, sagen wir mal, bis nach Bad Bederkesa geschafft hat, halte ich allerdings für eher unwahrscheinlich.

Egal, mit Schwarze Katze, Schwarze Katzen nur Katze oder Katzen bin ich bei Google gut im Rennen. Meine Münzen haben fast die Top-Position erreicht, das Brötchen ist leicht zurückgefallen, aber da läuft ja noch das Brötchen-Experiment. Naja, auf dem Lebensmittelfoto-Markt ist sowieso grad Bewegung. Einfach abwarten und Tee trinken.

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Alles im Lot

Schweriner RathausZwar noch nicht ganz, aber fast ist alles mit meinen Bildern wieder normal. Es war ja mal interessant zu beobachten, was nun aus meiner „Bestrafung“ wird, wenn ich nichts weiter mache. Außer natürlich ein paar Blogartikel zu schreiben. Genau das scheint auch zu reichen, denn nach sechs neuen Artikeln verschwindet so ein Blogbeitrag von der Startseite. Somit ist der bestrafungswürdige Text mit den ѕeху Мädеlѕ nicht mehr auf der Frontpage zu finden, konkret seit dem 21.April.2008. Seit gestern nun werden noch nicht alle, aber doch die meisten meiner Bilder wieder bei der Google-Bildersuche ganz normal angezeigt.

Da der Google-Bilderbot im Moment auch wieder fleißig beim Bildersammeln ist, bin ich guter Dinge, daß sich am Lebensmittelfoto-Markt etwas bewegen könnte. Insbesondere erwarte ich das Ergebnis des Brötchen-Experiments. Mit Blick auf die Schweriner Ereignisse habe ich gleich noch dazu passend ein Bild vom Schweriner Rathaus mit ursprünglich nicht vorhandenen Wolken beigefügt. Mal sehen, ob es im aktuellen Bildersuchlauf noch berücksichtigt wird.

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Vermischtes im April

Kampf gegen Kommentarspam

Ich kämpfe ja alleine gegen Kommentarspam, weil mir die großen Lösungen wie z.B. Akismet, welches bereits bei WordPress dabei ist, und andere einfach zu überdimensioniert sind. Mit ein paar einfachen Mitteln konnte ich bisher recht erfolgreich der Spamflut Herr werden. Allerdings ist bei so einem kleinen, weitestgehend unbekannten Blog wie meinem, das tägliche Spamaufkommen auch nicht besonders hoch. Das sind am Tag so zwischen 10 und 30 Versuche, nahezu alles Kommentare, keine Trackbacks. Vielleicht ist ja Trackback-Spam aus der Mode gekommen. Oder die Spambots kennen meine Trackback-Adressen nicht, weil diese vom Standard „/trackback/“ abweicht.

Bestenfalls ein oder zwei Kommentare schafften es bisher im Monat an meiner Eingangskontrolle vorbeizukommen. Seit ein paar Tagen sind es aber mehr Versuche geworden, die sich an der Kontrolle vorbeimogeln konnten. Deshalb habe ich mein „123 AntiSpam“-Plugin überarbeitet. Prompt gab es gestern Abend schon das erste Problem (Sorry Fotoente!), es konnte nämlich überhaupt niemand mehr kommentieren, ob nun ehrlicher Leser oder Spam-Bot. Das Problem war schnell behoben, ich will aber nicht ausschließen, das es weitere geben könnte.
Falls also irgendwas mit den Kommentaren oder Trackbacks nicht funktioniert, ja dann gibt es da offensichtlich noch Probleme :-)

Google Bilderbot ist wieder aktiv

am UferEigentlich schon für Anfang März von mir erwartet, dann aber doch nicht eingetroffen, ist der Google-Bilderbot (Googlebot-Image) nun wieder aktiv geworden. Vor einer Woche 20 Bilder, vorgestern und gestern wieder 20 Bilder hat er abgefragt. Teilweise alte Bilder, zum Teil aber auch ganz neue, wie z.B. das „Lila Veilchen“ und „Am Ufer“ aus meinem Frühlingsbeitrag.

Mein Äpfel-Bild wurde sogar schon bei www.meineleute.de verlinkt, keine Ahnung, woher das da jemand kennt. Über die Bildersuche dürfte derjenige es eher nicht gefunden haben, zumal ich dort im Moment ja gefiltert werde.
Ich werde mal noch ein paar Tage warten, und falls sich dann nichts ändert, versuchen, ein wenig gegenzusteuern. Wäre doch schade, wenn meine hochwertigen Lebensmittelfotos wegen ein paar ѕeху Мädеlѕ in der Versenkung verschwinden würden, noch ehe sie überhaupt das Licht der Google-Bildersuche-Welt erblickt hätten.

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Alles für die Katz

Niveau-Creme

Niveau-Creme

Da versuche ich das Niveau im Internet halbwegs hoch zu halten und dann sowas. Nur ein kleines Wörtchen, vielleicht auch in Tateinheit mit ein paar anderen, befördert meine so mühsam nach vorn optimierten Bilder ins suchmaschinentechnische Abseits. Ich weiß nicht wie es bei den anderen Sumas ist, zumindest bin ich bei Google weitestgehend von der Bildfläche verschwunden. Was ist passiert?

Nun ja, ich werde von der Google-Bildersuche als nicht jugendfreie Seiten eingestuft, und zwar auf dem höchsten Level. Was es mit Google-Safesearch auf sich hat, hatte ich ja bereits einmal etwas ausfühlicher erläutert.
Meine Bilder sind immer noch in den Suchergebnissen auf ihren teilweise hervorragenden Positionen vertreten, werden nur normalerweise nicht mehr angezeigt. Normalerweise deshalb, weil die Voreinstellung „Moderate Filterung“ ist und bereits da meine Bilder ausgefiltert werden. Nur wenn man Safesearch explizit z.B. mit dem Parameter &safe=off deaktiviert, sind meine Bilder auf ihren angestammten Plätzen zu sehen. Aber wer macht das schon?

Und das alles nur, weil ich über die Bedeutung und Wichtigkeit des Eszetts geschrieben hatte. Schuld sind nur die hеiβen, ѕeху Мädеlѕ, das hab ich nun davon. Der Witz dabei ist, daß nicht etwa die Bilder selbst „bestraft“ werden, sondern nur die Seiten, auf denen sie zu sehen sind. Mein Niveau-Bild liegt beispielsweise immer noch auf Platz eins, allerdings mit einer der vielen fremdverlinkenden Seiten verknüpft. Die tolle Safesearch-Funktion verhindert also nicht die Anzeige möglicherweise jugendgefährdender Bilder, sondern nur die Darstellung auf der vermeintlich gefährlichen Seite. Wenn dasselbe Bild auf einer unverdächtigen Seite verlinkt ist, wird es trotzdem angezeigt. Oder sollte Google etwa erkannt haben, daß z.B. mein Niveau-Bild kein Foto, sondern eher eine Grafik ist?

Etwas Gutes hat das Ganze aber auch. Ich sehe in der sonst von hunderten Bildersuchen nach Katzen, Niveau und Brötchen zugepflasterten Google-Statistik nun auch endlich die Treffer auf normale Seiten. Die waren da bisher immer fast untergegangen, aber ich hab nicht nur hochwertige Bilder zu bieten, sondern auch ebenso hochwertige Texte :-)

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Google mit Brötchen füttern

MohnbrötchenSchon seit einiger Zeit habe ich Google nicht mehr mit Lebensmittelbildern gefüttert. Heute gibt es in Ergänzung des Brötchen-Experiments und des Brot-Artikels die noch fehlenden Mohnbrötchen und Sesambrötchen. Zwar habe ich schon ein recht altes Sesambrötchen im Rennen, aber dieses hier, also das da unten im zweiten Absatz hat eine eher geschlossene Sesamdecke. Es ist auch ganz unterschiedlich mit den Brötchen beim Bäcker. Manchmal sind sie eher flach und fast ohne Einkerbung, dann sind sie wieder rund und aufgeplatzt. Was man den Brötchen hier auf den Bildern nicht ansieht, sie sind jeweils rundum mit Mohn bzw. Sesam bestreut, also auch unten.

SesambrötchenIn letzter Zeit bin ich vom Mohnbrötchen zum Sesambrötchen umgeschwenkt. Irgendwie finde ich im Moment so ein Sesambrötchen leckerer, woran das liegt, kann ich nicht mal genau sagen. Wird wohl eine Art Modererscheinung, oder eben Zeitgeschmack sein. Früher wurd immer gesagt, Mohn mache dumm. Ob da was dran ist, weiß ich nicht, vielleicht habe ich mich aber doch unbewußt davon zu meiner Abkehr vom Mohnbrötchen verleiten lassen. Vom Sesam sind mir derlei negative Sprüche nicht in Erinnerung. Lediglich die in Märchen verwendete Zauberformel „Sesam, öffne dich!“ ist mir noch im Gedächtnis, aber das ist ja eher etwas positives.

So, Google-Tierchen, bist Du nun erstmal satt? Mehr gibts heute nicht, geh lieber schlafen. Gute Nacht!

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