Fotos, recht und billig

FachwerkhausFotos und Bilder bieten immer wieder reichlich Stoff für Diskussionen, sei es über Inhalt, Ausführung, Qualität oder rechtliche Aspekte. Bei Bild und Recht denken viele zuerst an das Urheberrecht, aber das ist bei weitem nicht alles, was man zu diesem Thema wissen muß.

Beim Upload-Magazin beschäftigt sich Rechtsanwalt Thomas Schwenke im Artikel „Was darf ich fotografieren?“ mit rechtlichen Aspekten des Fotografierens. Nachdem er die wichtigsten Begriffe kurz und anschaulich erklärt hat, wir der Fall „Preußische Schlossanlagen“ betrachtet.

Dort hatte ein Fotograf Bilder von in Parkanlagen stehenden Gebäuden und der Gartenanlage gemacht, die dann von einer Fotoagentur über ihr Internet-Portal zum Verkauf angeboten wurden. Die Stiftung, welcher die Parkanlage gehört, sah ihr Eigentumsrecht verletzt, zumal gewerbliche Aufnahmen laut Parkordnung ausdrücklich der vorherigen schriftlichen Zustimmung bedürfen.

Das Gericht gab der Stiftung recht, da Fotografien von Gebäuden und Parkanlagen, die unter Betretung des fremden Grundstücks gemacht werden, das Eigentumsrecht verletzen. Das Urteil kann hier nachgelesen werden. Interessant sind die Konsequenzen daraus, die im Artikel bei Upload aufgezeigt werden. Thomas Schwenke hat dort auch eine kleine Checkliste aufgeschrieben, mit der man herausfinden kann, ob man nun eine Sache fotografieren darf oder nicht.

Fachwerkhaus FensterMit meinen Fotos vom Fachwerkhaus bin ich noch etwas unschlüssig, es ist der Hinterhof eines Restaurants/Cafés und somit nicht von öffentlichen Straßen oder Wegen aus sichtbar. Allerdings ist der Hof zu den Öffnungszeiten natürlich zugänglich, da ich das Bild nicht gewerblich verwende, dürfte es eigentlich kein Problem darstellen.
Aber darf ich es hier einfach so veröffentlichen?
Weiß überhaupt jemand, wo das aufgenommen wurde?
Mal sehen, was passiert :-)

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Bilder 23

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Google Images Favicon

Gestern hatte ich es bemerkt, die Googlesuche hat ein neues Favoriten-Icon bekommen, schön bunt und augenfällig, mit dem Google-g und den Google-Farben (siehe oben). Heute ist mir aufgefallen, daß scheinbar im Moment der Google-Bilderindex upgedated wird. Die Suchergebnisse bei der Bildersuche schwanken derzeit mal wieder deutlich. So hatte ich zwischenzeitlich mit meinem Aprikosen-Bild bereits Platz 1 noch vor den berüchtigten Kochbuchbildern belegt.

Mein erfolgreichstes Bild, den Schwerin-Euro, findet man bei etwa 80 Millionen Treffern meist immer noch auf der ersten Suchergebnisseite. Bisher dachte ich, daß ich auf die gute Platzierung da vorne bei 80 Millionen Bildern schon stolz sein kann. Nun habe ich aber auch meine 23 (23 Uhr) auf der ersten Trefferseite entdeckt, von sagenhaften 1,1 Milliarden Treffern. Der 23-Uhr-Artikel hat übrigens die Artikel-ID 723 :-)

Mal sehen, wie und ob sich das in ein, zwei Wochen stabilisiert hat. Außerdem sind bisher auch keine neuen Bilder von mir aufgetaucht, meist werden im Rahmen des Google-BR-Updates auch neue Bilder in die Suchergebnisse aufgenommen.

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Fragen kostet nichts

Prag mit Hradschin und Karlsbrücke

Heute vor einem Jahr bekam ich von jemandem per E-Mail eine Anfrage, ob er das Prag-Bild aus meinem kleinen Urlaubsbericht, welches hier oben zu sehen ist, für eine Publikation verwenden dürfe. Und wenn ja, zu welchen Bedingungen.

Doch ja, soetwas gibt es noch, daß jemand fragt. Ich hätte es übrigens mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie bemerkt, wenn derjenige das Foto einfach so verwendet hätte. Ich habe ihm dann das Bild in höherer Auflösung zugeschickt, der Online-Pixelhaufen wäre wohl für ein gedrucktes Werk nicht zu gebrauchen gewesen.

Nach meinen Informationen von damals, es hieß da Oktober 2008, müßte das Buch vor ein paar Wochen erschienen sein, ob mein Bild dort nun tatsächlich verwendet wurde, weiß ich nicht.

Vor einem Jahr waren meine Prag-Bilder bei Google recht gut platziert, dann waren sie längere Zeit weg vom Fenster und nun tauchen sie wieder auf. Sachen wie Wenzelsplatz, Karlsbrücke oder Vyšehrad liegen auf vorderen Seiten. Und ein ganzer Schwung Obst- und Gemüsefotos haben es auch auf die erste Seite, und einige sogar auf Platz 1 geschafft. Aber das ist Stoff für den morgigen Artikel.

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Münzen und Scheine – die Spitze des Geldes

Euro-Münzen

Euro-Münzen

Ich habe die Spitze des Geldmarktes erklommen, zumindest was die Bilder von Geld, also Münzen und Scheinen anbelangt. Bei Münzen liege ich derzeit auf Platz 1 von etwa 335 Tausend Treffern. Scheine gibt es nicht ganz so viele, es sind nur knapp 45 Tausend, aber auch hier bin ich ganz oben angekommen. Die Münzen und Scheine hatte ich vor längerer Zeit zur Illustration eines Artikels über Geldverdienen im Internet verwendet. Die Münzen hatte ich in der prallen Sonne abgelichtet, die Scheine auf den Scanner gelegt. Alles wieder nur so schnell aus der Hüfte. Und doch sind sie so erfolgreich, wer hätte das gedacht.

Scheine

Euro-Scheine

Dabei habe ich auch den Eindruck, das sich bei der Google-Bildersuche einiges verändert hat. Der Bilder-Bot ist nun seit Mitte April, also schon fast drei Monate, täglich unterwegs, früher gab es da immer so gebündelte Durchläufe etwa alle zwei Monate für ein paar Tage. Und auch die Bildersuch-Ergebnisseiten sind dynamischer geworden, fast täglich ändert sich das Ranking. So kann es passieren, daß ein Bild, was eben noch auf Seite 2 zu finden war, am nächsten Tag auf die sechste Seite zurückgefallen ist, um noch einen Tag später plötzlich auf Seite 1 zu stehen. Früher gabe es das zwar auch schon, aber ebenso wie die Bot-Besuche nur für ein paar Tage und dann war das Ranking für etwa zwei Monate relativ stabil.

Niveau-Creme

Niveau-Creme

Das Niveau ist leider stark gefallen, zumindest meins. Oder besser gesagt, es ist völlig verschwunden. Oder noch besser gesagt, es wurde ersetzt. Es ist zwar noch immer mein Niveau, aber anders als bei der Fremdverlinkung vor einiger Zeit wurde es „geklaut“, also kopiert und ist nun bei Stadtleben zu finden. Naja, soll mir auch recht sein, habe ich nicht mehr den ganzen Traffic für die fremdverlinkten Niveau-Bilder. Zudem habe ich das Niveau von JPEG auf PNG umgestellt, mit transparentem Hintergrund und halbtransparentem Schatten. Dadurch paßt es sich quasi immer der Hintergrundfarbe an und kann so besser auf anderen Seiten integriert werden, ohne immer einen weißen Kasten drumrum zu haben. Tja, ich tu halt was für mein Niveau.

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Steinobst

SteineSteinobst nennt man alle Obstsorten wie Kirsche, Pflaume, Mirabelle, Pfirsich oder Aprikose, deren Früchte einen Steinkern enthalten. Heute soll es aber nicht um Brötchen, Gemüse oder Obst gehen. Wenn ich das Obst vom Steinobst weglasse, bleiben nur die Steine übrig.

Es sind noch nicht mal irgendwelche wertvollen oder besonderen Steine. Es sind einfach ein paar Steine, die ich irgendwann mal eines schönen Sommers an der Ostsee gesehen und mitgenommen habe. Ich fand sie irgendwie schön oder interessant.

SteineDer mit den schwarzen Flecken sieht lustig aus, ich nenne ihn „Dalmatiner“.
Den eher rötlichen mit den dunkeln und hellen Flecken finde ich auch wegen seines Musters schön. Das rot hat etwas von Ziegelstein.
Der rundliche, eiförmige Stein hat eine schöne Form und angenehm glatte, aber doch in sich rauhe, Oberfläche. So einen ähnlichen „Stein“ aus Holz mit der Inschrift „Für einen besonders lieben Menschen“ habe ich neulich zum Geburtstag geschenkt bekommen.
Der andre helle Stein ist von interessanten, weißen „Adern“ durchzogen.
Na und die gelblich bis bräunlichen Steinchen sehen aus wie Bernstein, sind es aber natürlich nicht.

SteineSteine spielen im Leben eine wichtige Rolle, sei es als Steine, aus denen etwas gebaut wird, weniger beliebt als Zahn-, Gallen- oder Nierenstein, durchaus gefragt als Geld, schmackhaft als Steinpilz, zum Heizen als Steinkohle und nicht zuletzt als hochwertige Musikinstrumente von Steinway & Sons bzw. Bechstein.

Es gibt sehr viele Sprüche und Redewendungen mit und zum Stein und den Steinen, ein paar davon will ich hier ganz ohne Wertung nennen:

  • jemandem fällt ein Stein vom Herzen
  • den Stein ins Rollen bringen
  • ein Tropfen auf einen heißen Stein sein
  • jemandem Steine in den Weg legen
  • bei jemandem einen Stein im Brett haben

Steinalt werde ich heute aber nicht mehr, da gehe ich lieber gleich schlafen. Na dann Hals- und Steinbruch sowie gute Nacht!

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