Heute ist Bananentag

BananenHeute ist bei mir Bananentag. Morgens, mittags und abends esse ich eine Banane. Bananen also den ganzen Tag. Dazu gibt es noch ein paar rote Weintrauben.

Die Bananen liegen nun schon ein paar Tage und haben braune Punkte bekommen, sehen also nicht mehr so schön gelb aus, wie auf dem Bild. Zu lange dürfen sie aber nicht mehr liegen, dann schmecken sie mir nicht mehr, bekommen einen für mich irgendwie unangenehm bissigen Geschmack.

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Frühstück heute: Sweetie und Weintrauben

Sweetie und WeintraubenDas war heute mein Frühstück, eine Sweetie und ein paar Weintrauben. Na gut, Kaffee gab es auch noch dazu.

Vor etwa einem Jahr hatte ich die Sweetie noch zu einem Saft ausgepreßt, bis ich irgendwann auf die Idee kam, sie einfach wie eine Orange oder Apfelsine zu schäle und die einzelnen Segmente so zu essen. Man kann die Segmente auch gut aus der Segmenthaut herauslösen.

Zu den Weintrauben, oder besser Weinbeeren, brauch ich nicht viel zu sagen, es sind welche der Sorte „Thompson Seedless“, süß, saftig, knackig und kernlos.

Zusammen ergeben die eher bittersüße Sweetie und Weintrauben, zwar auch süß, aber fruchtig, eine schöne Frühstückskombination.

Da es heute morgen leider noch nicht sehr hell war, mußte ich entgegen meiner sonstigen Aufnahmetechnik für die Fotos auf die Bauscheinwerfer-Beleuchtung (2 x 500W) zurückgreifen. So ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis aber nicht, irgendwie fehlt mir da noch eine dritte Lampe als Führungslicht.
Bis Mittag wollte ich mit den Aufnahmen auch nicht warten, schließlich sollten die Sweetie und die Weintrauben ja mein Frühstück sein :-)

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Drei Äpfel für…

Drei ÄpfelDrei Äpfel für Aschenbrödel, ach nee, das waren ja „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Gut, dann halt drei Äpfel für Schwerin, gewissermaßen für die Bundesgartenschau 2009 in diesem Jahr.

Obwohl ich mir jetzt gar nicht sicher bin, ob es bei der Buga nur um Blumen, Wiesen und so Zeugs, oder auch um Nutzpflanzen und -bäume, wie Obst, Gemüse und Speisekartoffeln (OGS) geht. Es heißt ja Bundes-Gartenschau, viele haben in ihrem Garten auch Obst und Gemüse angebaut. Wir überlegen auch schon längere Zeit, ob wir bei uns doch mal einen Obstbaum pflanzen sollten. Es muß jetzt nicht unbedingt ein Apfelbaum sein, ich wäre eher für Birne zu haben.

Meine Versuche in Richtung Nutzpflanzen im Garten sind vor ein paar Jahren schon mal kläglich gescheitert. Die Möhren wurden gar nichts und die Radieschen waren weitestgehend unbrauchbar. Aber gut, ich hatte mich auch nicht besonders drum gekümmert, da kann ich wohl auch keine Wunderdinge erwarten. Einfach ein paar Samen in die Erde tun reicht dann doch nicht.

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Obstwochen, heute: Limetten

Limetten und Limetten-HälftenLimetten sind die Früchte von mit scharfen Dornen bewachsenen Sträuchern oder Bäumen, die ursprünglich aus aus den tropischen Gebieten des südostasiatischen Raums stammen.

Die Limette ist etwa 5 cm im Durchmesser groß, oval bis birnenförmig und hatte eine eher dünne, grün bis grüngelblich glänzende Schale. Im Inneren befindet sich in 9 bis 11 kammerartigen Segmenten das blaß grünliche, sehr saure und saftige Fruchfleisch. Es ist reich an Kalium, Calcium und Phosphor sowie an Vitamin C.

LimetteDie Limette ist nicht so gut lagerfähig, wie die Zitrone. Durch die dünne Schale trocknet sie recht schnell aus, deshalb sollten Limetten möglichst frisch verarbeitet werde. Praktisch kann man Limetten genau wie Zitronen verwenden, also immer dann, wenn eine angenehm fruchtige Säure erwünscht ist. Für meinen Geschmack hat die Limette eine eher fruchtig-sauren Charakter, wohingegen Zitronen mehr trocken-sauer schmecken.

LimettenDas Limetten immer mehr dort Verwendung finden, wo einst die Zitronen dominierten, sieht man an den Lemon-Bieren (Radler). Früher war das nur eine Mischung aus Bier und Zitronenbrause, heute heißt es „Green-Lemon“ oder „Bier-Limetten-Mix“ und wird aus einem „Erfrischungsgetränk mit Zitronen-Limetten-Geschmack“ bzw. „natürlichem Zitronen-Limetten-Aroma“ hergestellt.

Von der Modeerscheinung beim Radler mal abgesehen gibt es aber weitere Getränke, die ohne Limetten undenkbar wären. So z.B. der „Caipirinha“, ein Mixgetränk aus Cachaça, Limetten, Zucker und Eis, welches ich zum ersten mal vor Jahren auf der CeBit am Stand von „Rational Software“ bei so einer Aftershowparty probiert habe.
Und nicht zu vergessen der „Mojito“, ein Mischgetränk aus Rum, Limetten, frischer Minze, Rohrzucker, Sodawasser und gestoßenem Eis, den ich seinerzeit im „Havana“ erstmals kennen und schätzen gelernt habe.

Zitrusfrüchte - Limetten, Clementinen, Orangen, SweetieAuch wenn da oben „Obstwochen“ steht, es ist nun nicht so, daß ich die ganze Woche nur Limetten esse. Von „essen“ kann man sowieso nicht sprechen, denn pur sind mir die Limetten zu sauer. Aber für einen frisch gepreßten Saft aus anderen Zitrusfrüchten, wie Sweeties, Orangen und Clementinen ist die Limette ein willkommene Ergänzung, als Abrundung im Geschmack und Vitamingehalt.

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Der Deutschen liebstes Obst

Banane, drei Bananen

Banane

Nein, es sind nicht etwa die Äpfel, es ist die Banane. Zumindest dann, wenn ich dafür meine Google-Bildersuchstatistik zu Rate ziehe. In den letzen zwei Wochen kamen 750 Besucher mit dem Suchbegriff Banane oder Bananen auf meine Seite. Interessant ist hier auch das Verhältnis von Einzahl zu Mehrzahl. Für Banane gab es 540 Treffer, für Bananen waren es nur 210.
Speziellere Anfragen wie Wo wachsen Bananen?, Banane essen schale oder warum sind die bananen (ja wie oder was eigentlich?) zähle ich da nicht mit, nur die Einzelbegriffe selber.

Apfel, vier Äpfel

Apfel, vier Äpfel

Auf den zweiten Platz kommen die Äpfel, da gab es in den letzten 14 Tagen für Apfel und Äpfel zusammen 680 Treffer, wobei hier das Verhältnis Einzahl zu Mehrzahl umgekehrt ist. Es wird mehr nach dem Begriff Äpfel (405) als nach Apfel (275) gesucht.

Die Statistik ist natürlich nicht wirklich aussagekräftig, denn ich sehe ja nur, wer bei einer Suche nach dem jeweiligen Begriff dann tatsächlich auf eines meiner Bilder klickt. Das hängt zum einen davon ab, auf welcher Seite und Position ich in den Suchergebnisseiten stehe, und natürlich auch davon, ob nun dem Suchenden eines meiner Bilder mehr oder weniger gefällt. Vielleicht ist es einfach so, daß das Banane-Bild schöner ist als das Äpfel-Bild und daher viel häufiger angeklickt wird, trotzdem aber nach Äpfeln viel häufiger gesucht wird.
Wer es genauer wissen will, kann ja mal Google-Trends befragen, die wissen dann tatsächlich, wie oft ein Suchbegriff angefragt wurde.

Gurken, drei Salatgurken

Gurken, drei Salatgurken

Im Unterschied zur Banane sind meine Äpfel aber schon länger bei der Suche zu finden, sie haben es mittlerweile sogar auf Platz 1 geschafft. Ebenso auf den ersten Platz konnten sich die Tomaten und die Aprikose vorarbeiten. Auch meine Gurken und Gurke sind gut vertreten. Beim Gemüse liegen übrigens die Tomaten (Tomate) mit 475 in der Wählergunst vor den Gurken (Gurke) mit 330 Treffern. Auch hier ist das Einzahl zu Mehrzahl-Verhältnis unterschiedlich und sogar noch deutlicher als beim Obst: Tomate/Tomaten=22/453 und Gurke/Gurken=264/66

Champignon, Champignons

Champignon, Champignons

Damit das hier nicht zu einseitig wird, möchte ich jetzt auch mal die Kollegen von Lebensmittelfotos erwähnen :-) Die haben es immerhin bei einer Sache bereits geschafft, das gewisse Online-Kochbuch vom Platz 1 zu verdrängen, nämlich bei den Champignons. Möglicherweise auch noch bei weiteren Dingen, bei den Champignons war es mir zumindest aufgefallen. Wenn ich mich recht erinnere, waren deren Champignon-Fotos auch mit die ersten, die dort Online gingen. Vielleicht kann ja mal jemand von den „Lebensmittelfotos“ ein wenig statistische Auswertung betreiben, würde mich schon interessieren, wie es da so aussieht.

Auch bei mir gehören die Champignons, nach Brötchen und Bananen, mit zu meinen ersten Lebensmittelfotos, die ich hier veröffentlicht habe. Sie liegen aber derzeit nur auf Seite 3.

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