Knusprige Brötchen und das Urheberrecht

Da berichte ich hier des öfteren, wie interessant ich es finde, das sich einige meiner Bilder bei der Google-Bildersuche recht großer Beliebtheit erfreuen und wo sie überall wiederzufinden sind, doch andere Leute sehen das ganz anders. Nicht was meine Bilder anbelangt, nein, sondern natürlich bei ihren eigenen.

Nun ist im Urheberrecht eindeutig geregelt, was ein schützenswertes Werk im Sinne dieses Gesetzes ist. Und im Unterschied zu vielen anderen Bereichen der Literatur, Wissenschaft und Kunst, genießt nach §72 UrhG jedes Lichtbild (Foto) den Schutz, auch wenn es die sonst erforderliche „Schöpfungshöhe“ nicht aufweist, also z.B. auch das von mir aufgenommen Bild einer schon etwas schrumpligen Bio-Gurke.
Die Frage ist nun, ob und wie man diesen Schutz durchsetzt, also gegen eine unerlaubte Verwendung von Bildern vorgeht.

Durch einen eher unscheinbaren Beitrag im WP-Deutschland-Forum bin ich auf die Geschichte mit dem „6000 Euro Brötchen“ aufmerksam geworden. Ein Blogger hatte in einem seiner Artikel das Foto von einem Brötchen aus einem Online-Kochbuch verwendet und daraufhin eine Abmahnung unter Angabe eines Streitwertes von 6000€ und der damit verbundenen Kostennote erhalten. Da das Fingerzeig-Blog mittlerweile seinen Betrieb eingestellt hat, verweise ich für weitere Informationen mal auf Sekundärquellen, wie RA-Blog zum Vorgang selber oder ebenfalls RA-Blog zur Höhe des Streitwertes (unbedingt auch die Kommentare lesen). Ein weiterer interessanter Fall ist auch der von Maingold. Zwar geht es nicht um ein Brötchen-Bild, aber die Abmahner sind die selben und die ganze Sache ist aus meiner Sicht noch „einen Zahn schärfer“, wenn ich das mal so formulieren darf. Zumal die Angelegenheit dort wohl auch vor Gericht geht, auf den Ausgang bin ich schon gespannt.

Meinem Gefühl und gesundem Menschenverstand nach werden die Abmahner im Maingold-Fall verlieren. Nur eines muß man ganz klar sagen, Recht und Gesetz hat nichts mit Gefühl und auch nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun. Und wenn es um Geld geht, interessieren auch Dinge wie Anstand, Moral oder Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht mehr.
Ein Anwalt muß sich ja auch seine Brötchen irgendwie verdienen können und auch Gerichte müssen von irgendwas leben. Nicht auszudenken, wenn es plötzlich keine juristischen Auseinandersetzungen mehr gäbe. Heerscharen von arbeitslosen Juristen müßten vom sozialen System der Bundesrepublik aufgefangen werden. Aber die Gefahr besteht beileibe nicht. Die Tendenz, was den Beschäftigungsgrad im juristischen Bereich angeht, ist eher steigend, da man heutzutage für jeden Pups abgemahnt, verklagt und verurteilt wird.

Eigentlich wollte ich hier ja thematisch passend auch ein Brötchenbild bringen. Immerhin findet die Google-Bildersuche mehr als 10000 Bilder, von denen allerdings nicht alle wirklich ein Brötchen zeigen. Da aber all diese Bilder per se erstmal urheberechtlich geschützt sind und ich selber kein Bild eines Brötchens vorliegen habe, zeige ich stattdessen, auch thematisch passend, einen UrheberUhrheber:
Uhrheber
Am Sonntag werde ich versuchen, eines der Sonntagsbrötchen vor dem Verzehr zu retten und in einer Fotosession abzulichten. Falls es mir gelingen sollte, werde ich es an dieser Stelle veröffentlichen.
Und noch etwas. Mit Gurke scheint das oben erwähnte Kochbuch nichts am Hut zu haben, zumindest ist bei der Google-Bildersuche weit und breit nichts davon zu sehen. Dafür liegt meine Gurke auf einem respektablen zweiten Platz auf Seite 1.

21 Reaktionen zu “Knusprige Brötchen und das Urheberrecht”

  1. Webrocker sagt:

    Hier findest Du ein Brötchenbild, garantiert ohne Abmahn- oder sonstige Nebenwirkungen. :-)

  2. Putzlowitsch sagt:

    Hmm, ja. Das sieht nicht schlecht aus. Ist aber wohl ein sogenanntes Kaiserbrötchen.
    Ich möchte lieber ein normales, einfaches. So ein etwas längliches mit einem einfachen Einschnitt in der Mitte. Naja, eben ein klassisches Abmahnbrötchen (natürlich ohne Abmahnung :-)

  3. Folkert sagt:

    Hallo Putzlowitscher Zeitung,

    ich bin der besagte Fotograf des Brötchen-Bildes. Ihren Uhrheber finde ich eine super Idee. Die Idee ist gut umgesetzt, besonders durch die edlen Materialien Gold und Silber, dieses symbolisiert den Wert des Urheberrechts. Das alter der Gegenstände zeigt die Langlebigkeit des Rechtes.
    Sie schreiben, dass Sie sich auch mit der Google-Bildersuche beschäftigen und sich dort über eine gute Position freuen. Diese Freude kenne ich und ich bin auch ein bisschen Stolz darauf. Denn nach meinen Beobachtungen, ist die Position das Ergebnis einer virtuellen Abstimmung der User, welches Bild Ihrem Suchwort am ehesten entspricht. Dies konnte ich gut an meinem Butter-Bild beobachten. Es hat Jahre gedauert, bis es sich bei 515.000 Bildern auf Platz 1 vorgearbeitet hat. Solange bis es geklaut wurde und wegen doppeltem Inhalt aus der Suche verschwand. So was basiert mir leider ständig. Die Künstler der rechten Maustaste haben aber wenig Verständnis dafür, das sie für Ihre 2 Sekunden Aktion nicht eine kurze Mail erhalten und der Schaden ja damit behoben ist.

  4. Boogie sagt:

    Toll, da stellt man ein lizenzfreies saubilliges Brötchenbild ins Netz und dann? Undank ist der Welten Lohn. Jetzt hagelt es auch noch Extrawünsche. Darf’s viellеiсht noch etwas Belag sein? Das kostet dann aber extra. Ich frag mal einen Anwalt, aber ich denk mal so 250,–, wäre das okay? Das soll ja so der handelsübliche Preis sein. Und Google Bildersuche ist für Mädchen. Immerhin findet Google meine Seite unter den Top 15 wenn man den Begriff „Blödchen“ sucht. Ich will auf Seite 1. Verdammte Paris Hilton, die mahn ich ab.

  5. Putzlowitsch sagt:

    Hallo Folkert,
    ja, ich finde das Thema Google-Bildersuche (und Suchmaschinen ganz allgemein) durchaus spannend, wobei ich das eher unter technischen Aspekten sehe, bzw. man so interessante Einblicke in das Nutzungsverhalten im Internet bekommt. So kommen nahezu alle Links auf meine Bilder aus Foren, hier besonders im Zusammenhang mit Bildersuchspielen, oder Communities, wie Gimy, Jappy oder Kwick. Und bei Deiner Liste, die es nun nicht mehr gibt, war es nicht viel anders, wenn ich mich recht erinnere.

    Meine Gedanken zur Bildersuche werde ich morgen mal in einem extra Blog-Artikel darlegen, das würde den Rahmen eines Kommantars sprengen.

    Die Brötchen-Sache kann ich nicht wirklich beurteilen, da fehlen mir die juristischen Kenntnisse, obglеiсh ich das Vorgehen als eher unverhältnismäßig ansehe. Was mir jedoch zu denken gibt, ist der Maingold-Fall. Wenn es so ist, wie dort beschrieben, finde ich z.B. das beharren auf einem bestimmten Hamburger Gericht äußerst merkwürdig. Und das bietet natürlich Anlaß zu allerlei Spekulationen über die möglichen Gründe.

    Und zu meinem Uhrheber-Bild, so habe ich das noch gar nicht gesehen. Es entstand schon vor Jahre eher spontan mit, nunja, gerade vorhandem Material.

  6. Putzlowitsch sagt:

    @Boogie
    Ohh, da bin ich wohl ins Fettnäpfchen getreten. Ich bitte hier in aller Form um Entschuldigung für die herabwürdigung Deines, für sich betrachtet sicher gelungenen Brötchenbildes.
    Nur es zeigt, man korrigiere mich wenn dem nicht so ist, ein Kaiserbrötchen.
    Meine Abneigung rüht deshalb eher aus meiner Abneigung gegen jede Art von Monarchie, also alles was mit Kaisern, Königen oder Zaren zu tun hat.
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deinem Kampf gegen Paris Hilton um die Blödchen-Toppostion bei Google.
    Als kleine Wiedergutmachung und zur Unterstützung habe ich Dein Blödchen spontan in meine Linkliste aufgenommen.

  7. Boogie sagt:

    Gut, gut, ich will Gnade vor Recht ergehen lassen (eine Tugend die leider heutzutage nicht mehr so weit verbreitet zu sein scheint). Immerhin wird mir dein Link im Kampf gegen die Paris Hilton Blödchen Topposition bei Google helfen. Jetzt hilft nur noch klicken, klicken, klicken…

    Ansonsten teile ich deine Abneigung gegen die Monarchie, obwohl – wenn ich es recht überlege – gab’s zu Kaisers Zeiten weniger Raubritter und Wegelagerer. Naja, damals gab’s ja auch noch kein Internet.

  8. Putzlowitsch sagt:

    Hallo Folkert,
    den von Dir unter 7. verlinkten Beitrag kannte ich bereits, nur will sich mir nicht erschließen, was das mit der Abmahnung und dem eigenwilligen Beharren auf einem bestimmten Hamburger Gericht zu tun hat. Wenn der Fall nicht so liegt, wie Marius das in seinem Artikel beschreibt, wäre der einfachste Weg zu sagen „Das stimmt nicht“. Alle anderen Reaktionen, wie Verweise auf irgendwelche nicht zum Thema passenden Artikel über Hundescheiße verstärken für mich eher den Eindruck, das Marius wohl doch recht hat.

  9. Putzlowitsch sagt:

    @Boogie
    Na da hab ich noch mal Glück gehabt und bin mit einem blauen Auge davon gekommen :-)
    Andererseits zeigt das doch recht anschaulich, wie man auch ohne Einschaltung von Anwälten und Anrufung von Gerichten bis zur höchsten Instanz aufgetretene Unstimmigkeiten, die viellеiсht sogar nur auf einem Mißverständnis beruhen, aus der Welt schaffen kann.

  10. Hallo Herr Folkert Knieper,

    auch ich schließe mich der hier vorherschenden Auffassung an, dass im Fall Maingold das Amtsgericht Hamburg-Mitte für ihren Abmahnungsfall nicht zuständig ist, auch wenn sie positive Erfahrungen mit diesm Gericht gemacht haben! Viellеiсht lockt sie da ja auch die zweite Instanz- mal laut gedacht!

    Viellеiсht überlegen sie es sich ja nochmal und kommen zu dem Geist der Menschlichkeit zurück, der noch in ihnen vorhanden ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Werner

  11. marius sagt:

    Interessant wie sich Folkert Knieper von einem Artikel zum nächsten hangelt ohne auch nur einmal auf bestimmte Fragestellungen einzugehen.

    @ Knieper: Du darfst gerne weitere Artikel von mir verlinken, auch wenn Du sie offensichtlich nicht verstehst. Mit Satire, Parodie und Humor scheinst Du ja schon länger ein ernsthaftes Verständnisproblem zu haben.

    Und noch etwas, auch wenn es mit meinem speziellen Fall nichts zu tun hat. Folkert Knieper, Du lebst laut einem Interview Deiner Frаu, von Deiner Website, sprich Du lebst von Google Werbung. Du lebst deshalb davon, weil Du so viele Seitenbesucher hast. Diese Besucher hast Du deshalb, weil so viele Seitenbetreiber Deine Seite verlinkt haben und Du durch diverse SEO Mechanismen (Du bist ja auch in solchen SEO Foren aktiv) im Google Index so weit vorne gelistet bist. Zusammengefasst lebst Du also von den Surfern. Und genau diese lässt Du jetzt reihenweise abmahnen, wenn ich mal so allgemein und global sprechen darf.
    So rein menschlich gesehen, hast Du mein tiefstes Mitleid.

    Um auf die Sache der Zuständigkeit des Gerichts einzugehen: Folkert Kniepers Anwalt hat gegen mich Klage beim Amtsgericht Hamburg eingereicht. Das Amtsgericht Hamburg hat zurückgeschrieben, dass sie sich für diesen Fall nicht zuständig fühlen, sondern das Amtsgericht Frankfurt als zuständig erachten. Darauf hin hat Folkert Kniepers Anwalt an das Amtsgericht Hamburg einen längeren Brief zurückgeschrieben, dass das Amtsgericht Hamburg eben doch für diesen Fall als das Zuständige zu bestimmen wäre. Ein zweites Mal hat dann das Amtsgericht Hamburg dies verneint und wiederholt auf das Amtsgericht Frankfurt verwiesen. Das schmeckte Folkert Knieper und seinem Anwalt aber immer noch nicht, so dass er einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens gestellt hat, denn sonst hätte gedroht dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Und das wollen sie wohl auf keinen Fall.
    Darauf hin hat Folkert Kniepers Anwalt einen Antrag beim Landgericht Hamburg (eine Instanz höher) gestellt, in dem doch bitte das Amtsgericht Hamburg (Abteilung 36a, bzw. 36c) als das zuständige Gericht bestimmt werden soll. Aber offensichtlich war das noch nicht genug, denn gestern habe ich Post vom Hanseatischen Oberlandesgericht (also wieder eine Instanz höher) mit dem Inhalt bekommen, dass diesem Gericht nun die Sache zur Bestimmung des zuständigen Gerichts vorliegt.
    Das sind keine Behauptungen, sondern Tatsachen die mir und meinem Anwalt schriftlich und mit allen Schriftstücken und Anträgen vorliegen.

    Komisch dass es Folkert Knieper und seinem Anwalt vermutlich wichtiger ist wo mein Fall verhandelt wird, als dass er überhaupt verhandelt wird. Recht sollte doch Recht sein, egal vor welchem Gericht.
    Aber es ist meiner beѕсhеidеnen Meinung nach wohl so, dass sich Folkert Knieper und sein Anwalt eben genau ein solches Gericht aussuchen möchten, wo sie in solchen Fällen die besten Erfahrungen gemacht hat. Gelegenheit zum Sammeln solcher Erfahrungen hatten sie vermutlich bisher genug.
    Das ist natürlich nicht verwerflich und würde wohl jeder andere auch so machen um den größten Nutzen, und in diesem Fall den größten Gewinn für sich zu erreichen.
    Aber dieses Vorgehen zeigt eben auch, wie hartnäckig und verbissen Knieper in diesen Fällen vorgeht.

    Auch die Tatsache, dass Knieper fiktive Lizenzkosten (120 Euro, zuzüglich eines Aufschlags um 100% wegen seines angeblichen Immaterialschadens, also 240 Euro) für ein komplettes Jahr in seiner Abmahnung berechnet hat (natürlich zuzüglich 459,40 Euro für seinen Anwalt) obwohl dieses Bild nur sehr viel kürzer auf meinen Seiten abgebildet war, ist nicht gerade besonders geschickt. Ganz davon abgesehen dass es sich in meinem Fall nicht um eine 1:1 Kopie seines Bildes, sondern um ein eigenständiges Satire/Parodie Werk handelt.

  12. […] Nachtragend editiert 18.01.07: Der goldene Uhrheberpreis in Silber geht an die Putzlowitscher Zeitung, die sich im Kampf um die Blödchen-Topposition bei Google verdient gemacht hat. […]

  13. Ja, das zeigt, wie hier in diesem Fall geltendes Recht mit Füßen getreten werden soll. Hoffentlich kommt die Kanzlei Rotermund mit ihrem Begehren nicht durch! Sollte trotzdem dem Ersuchen um Zuständigkeit des Amtsgerichts Hamburg-Mitte mit den entsprechenden Abteilungen zugestimmt werden, würde ich dir raten, die Presse einzuschalten.

    Wenn es in diesem Staat möglich ist, einfache Bürger bei Bagatellvergehen so hart zu bestrafen, wenn es weiterhin möglich sein sollte, das der Abmahner auch noch das Recht hat, ihm gewogene Gerichtsabteilungen zu benennen, dann sieht es ziemlich schlimm aus….

    Ich sehe das als Bedrohung meiner persönlichen Freiheit. Für meine Freiheit kämpfe ich und werde es jeden Tag aufs neue tun.

    Der große französische Philosoph Voltaire hat einmal gesagt:

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, das du es sagen darfst.

    Werner

  14. […] * And now for something completely different: In den Blödchen Google-Charts habe ich mich auf Platz Fünf vorgekämpft. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Putzlowitscher Zeitung. […]

  15. Maingold sagt:

    Marions Kochbuch mit neuen Details…

    Nach meinem Artikel über meine Abmahnung seitens Folkert Knieper von Marions Kochbuch hat sich eine ganze Menge getan. Weitere Fälle wurden bekannt und es kommen ständig neue Details zu Folkert Kniepers Vorgehen hinzu. Ich stehe mit weit…

  16. Maingold sagt:

    Folkert Knieper und die Bilder auf seiner Homepage…

    Wie Folkert Knieper von Marions Kochbuch auf seiner eigenen Homepage mit dem veröffentlichen von Bildern umgeht, hat René recherchiert. Und auch ich möchte als Betroffener von Kniepers Abmahnungen dieses Thema hier gerne aufgreifen. An diese…

  17. Maingold sagt:

    2. Abmahnung durch Anwalt von Folkert Knieper…

    Ich bin nun vom einem der Anwälte von Folkert Knieper von Marions Kochbuch ein weiteres Mal abgemahnt worden. Diesmal kam die Abmahnung per Mail, ein Schreiben möchte mir der Herr Anwalt aber noch auf dem Postweg zukommen lassen.
    In dieser zw…

  18. werner beinhart sagt:

    Neues von den Kochbuchbetreibern:

    Ein weiterer wichtiger Tag, der aufzeigt, wie rigoros die Eheleute Knieper bei der Durchsetzung ihrer Forderungen gehn: Abzocke im Internet!

    So lautet der Titel eines Beitrags, den ich heute Abend um kurz vor 22.00 Uhr in der Sendung Plusminus der ARD gesehen habe. Der Titel stimmt genau, denn was hier mit Hilfe der Anwälte und der Gerichte passiert, ist unerhört. Der Inhaber des Fußballforums – Jürgen Bechstein – wurde interviewt. Er berichtete, das er kürzlich einen Rechtsstreit gegen die Kochbuchmacher vor dem Landgericht Hamburg verloren hat und er nun versucht, in der nächsten Instanz Recht zu bekommen. Das dürfte in Hamburg allerdings schwer werden….

    Mehr hierzu auf der Website:
    http://www.bundesligaforen.de/thread.php?threadid=5853
    oder hier;
    http://www.bundesligaforen.de/thread.php?threadid=8995
    Sendung des Magazins Plusminus der ARD vom 05.02.2008!

    Wie gesagt – wir bleiben am Ball…..

    Euer Werner

  19. […] (Btw: in eine Beitrag von Ingo aus dem Jahr 2007 kann man noch einiges über “Knusprige Brötchen und das Urheberrecht” lesen. Und warum wir immer noch in Sachen Brötchen nachtreten, kann man auch hier sehr […]

  20. Winni sagt:

    Leute aufgepasst! Es scheint weiter zu gehen mit den Abmahnungen von „Marion“ http://www.ratgeberrecht.eu/ab...ieper-marions-kochbuch-de.html

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