PC-Bilder

Grad eben habe ich mal wieder mein „Studio“ aufgeräumt und die Beleuchtung aufgebaut. Da mußte ich doch schnell mal von rumliegenden Teilen ein paar Fotos machen. Das wird hier mit Windows 7 und Motherboard, IO-Panel und CPU-Cooler jetzt eine Art PC-Technik- und Software-Wochende. :-)

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Windows 7

ErdbeereDiesmal habe ich Windows gleich bestellt. Nachdem ich Windows Vista weitestgehend außen vor gelassen hatte, habe ich mich doch in der Beta-Testphase für Windows 7 erwärmen können. Heute ist es angekommen und ich habe es vorhin installiert. Hat alles in allem etwa 25 Minuten gedauert.

Erfreulicherweise wurde alle Hardware erkannt und korrekt konfiguriert. Neben dem Intel X-58 Chipsatz mit ICH10R auch der Realtek RTL8111C (Netzwerk), Azalia ALC888 (Audio) und selbst der zusätzlich GigaByte SATA-Chip wurden mit passenden Treibern versorgt. Auch die Grafikkarte mit ATI-4670-Chip läuft problemlos. Nur das Wacom-Intuos 2, welches ich noch am seriellen Port COM-1 hängen hatte, bekam ein Ausrufezeichen auf gelbem Grund, da hier doch ein Hersteller-Treiber erforderlich ist. So sieht mein System dann im Moment aus:

Zwei Möwen über dem Schweriner See

Der Leistungsindex wird durch die Festplatte gedrückt, Prozessor (CPU) und Arbeitsspeicher (RAM) stehen mit 7,4 bzw 7,7 von max. 7,9 Punkten recht gut da. Und auch die Grafikkarte schlägt sich mit 6,7 Punkten noch recht wacker. Nur die Systemplatte hängt mit 5,9 etwas hinterher.

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Kaffee hin, Kaffee her, wie gelingt der Kaffee sehr?

Kaffee - KaffeebohenMit dem Kaffee ist das so eine Sache, man muß ihn richtig zubereiten, damit der schmeckt. Und Zubereitungsarten für Kaffee gibt es viele.

Im einfachsten Fall tut mein einen Löffel gemahlenen Kaffee in die Tasse und gießt kochendes Wasser drauf, fertig. Ich nenne ihn „türkisch“, meine Frau sagt dazu Prüttkaffee. Beim Trinken muß man zum Schluß aufpassen, daß man keine Kaffeesatzkrümel in den Mund bekommt.

Kaffeemaschine Siemens TC-11401Die Wohl verbreitetste, weil vermutlich auch einfachste Methode zum Kaffeebrühen ist die Kaffeemaschine. Im Moment tut bei uns eine Siemens TC-11401 ihren Dienst, und das schon seit sieben Jahren. Sie funktioniert auch noch ganz ordentlich, muß halt öfter mal entkalkt werden, aber so ist das im Alter mit der Verkalkung.

Einen Nachteil hat die Kaffeemaschine, sie ist eher für größere Kaffeemengen geeignet. Für ein oder zwei Tassen lohnt es sich nicht, die Maschine anzuwerfen.

So kam es in letzter Zeit hin und wieder vor, daß mittags eine Kanne Kaffee angesetzt wurde, man könnze ja noch nachmittags ein Täßchen trinken. Am Abend war dann noch die halbe Kanne voll und nicht mehr richtig warm, so daß letztendlich die Hälfte vom Kaffee weggekippt wurde.

Da wäre doch so ein Kaffee-Vollautomat ganz praktisch. Wassertank füllen, Kaffeebohnen reinkippen und bei Bedarf nur auf den Knopf drücken, schon hat man jederzeit frisch gemahlenen und gebrühten Kaffee.

Nun sind wir am Überlegen, welche der vielen Kaffeeautomaten es denn werden soll. Es gibt ja eine breite Auswahl und Preise bis zu einigen Tausend Euro.

Deshalb stelle ich hier einfach mal die Frage an die Leser. Hat jemand Erfahrungen mit Kaffeevollautomaten und wenn ja, welche? Was für Geräte von welchen Herstellern sind gut oder schlecht? Worauf sollte man beim Kauf achten?

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Volksphone – NarodniFon aus der UdSSR

Das VolksPhoneBefreiphoneEigentlich dachte ich ja, als ich von der Sache mit dem Volksphone gelesen hatte, das wird wieder so eine langweilige Geschichte, wie vor einem Jahr mit dem Befreiphone.

Seinerzeit hatte ich versucht, mich dem Thema von der technischen Seite zu nähern und meine Version des Volksphones (ähhm , Befreiphones :-) vorgestellt.

Naja, dann nehme ich einfach das Bild vom letzten Jahr und schreibe ein wenig Blabla dazu, das Wort Volksphone vielleicht zerlegt in Volk – sph – one oder sowas. Aber irgendwie wollte mir nichts Vernünftiges einfallen und so schaute ich einfach, was bisher so im Netz zum Volksphone zu finden ist. Wenn man schon selbst keine Ideen hat, kann man wenigstens die von den anderen klauen und so kam ich schnell auf:

Volksphone – DDR-Handy aus den Siebzigern

Martin hat recherchiert und eine erstaunliche Entdeckung gemacht, das Volksphone ist ein DDR-Handy von Anfang der siebziger Jahre. Mittlerweile hat er noch weitere Fotos gefunden, die die frühe Existenz des Volksphones belegen.

Was mich als gelernten DDR-Bürger und Nachrichtentechniker mit der Lizenz zum Löten verwundert, damals ist das Volksphone ganz spurlos an mir vorübergegangen. Nicht mal in der Fachpresse wie dem „Funkamateur“ war darüber etwas zu lesen, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Da einige komplette Jahrgänge des „Funkamateur“ noch im Schrank liegen, habe ich mich auf die Suche nach dem Volksphone begeben. Und tatsächllich, im Heft 4/1972 gibt es einen Hinweis, den ich aber fast übersehen hätte.

NarodniFon – der Vorgänger des Volksphones

Das sowjetische Volksphone im EinsatzIm Inhaltsverzeichnis des April-Heftes 1972 vom Funkamateur findet man als dritten Eintrag „Kolonnenfahrt mit NarodniFon R 105 D„. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, wenn man aber die verschütteten Russischkenntnisse hervorkramt erkennt man, daß „NarodniFon“ nichts weiter als VolksPhone heißt. Auf russisch „Народный телефон“ oder in der Kurzform Народныйфон und somit wörtlich übersetzt eben Volksphone.

Damit dürfte das DDR-Volksphone einen Vorgänger sowjetischer Bauart gehabt habe. Auf dem Bild kann man das Gerät nicht besonders gut erkennen. Bemerkenswert finde ich aber, das es zum sowjetischen Volksphone sogar ein, wenn auch nur kabelgebundenes, Headset gab. Zudem konnte wohl bei schlechten Empfangsbedingungen eine leistungsfähige Antenne aufgesteckt werden.

Volksphone – ein alter Bekannter

Übersichtsschaltbild VolksphoneDas Lustige ist, daß ich dieses „NarodniFon R 105 D“, allerdings nicht als Volksphone, sondern nur R-105, aus meiner Zeit als Nachrichtentechniker bei der NVA noch gut kenne. Es war dem vorwiegend geplanten militärischen Einsatz entsprechend sehr robust aufgebaut.

Stabiles Metallgehäuse, unverwüstliche Röhrentechnik und mit etwa 20 kg Gewicht gerade noch tragbar, aber dadurch auch nahezu unkaputtbar. In meinen alten Ausbildungsmitschriften habe ich sogar noch ein Übersichtsschaltbild des Gerätes gefunden.

Irgendwie bin ich nun neugierig geworden. Ich habe nicht nur alte DDR-Fachzeitschriften, sondern auch noch ein paar Tageszeitungen von damals, wie „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und „Berliner Zeitung“, rumzuliegen. Die werde ich mal durchblättern, vielleicht finde ich ja noch den einen oder anderen Hinweis zum Volksphone in der DDR-Vergangenheit.

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Firefox 3.5 leicht vergeßlich

Ja ich weiß, das unterstützt nur meine Faulheit, aber bis zur Version 3.0 hat der Firefox brav meine Formulardaten gespeichert. Fand ich sehr praktisch, so mußte ich z.B. nicht jedesmal für die Anmeldung beim Konfigurationsmenü meines Webhosters die Kundennummer nachschlagen. Auswendig weiß ich diese Nummern, es ist ja nicht nur eine, nämlich nicht.

Im Prinzip merkt sich auch der Firefox 3.5 diese Daten, nur vergißt er sie nach ein paar Tagen wieder und ich melde mich ja nun nicht täglich auf der Seite des Webhosters an. Also muß ich jedesmal erst nach der Nummer suchen. Kennt sich da jemand zufällig mit aus? Kann man irgendwo die Behaltezeit einstellen oder das Vergessen ganz abstellen?

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