Was es nicht alles im Internet gibt, z.B. ein virtuelles Museum über elektrische Rasierapparate. Hättet Ihr gewußt, daß Bang & Olufson mal elektrische Rasierer gebaut hat? Ich nicht, mit B&O verbinde ich nur überteuerte HiFi-Elektronik und Fernseher. :-)
Interessant ist im Museum auch die neue Seite „Former East Germany (GDR)“, den einen oder anderen Rasierapparat (siehe Bilder) hatte bzw. habe ich selber noch, wobei ich diese historischen Geräte nicht mehr benutze. Bestenfalls für ein paar Geräuschaufnahmen habe ich sie noch mal in Betrieb genommen.
Es ist schon erstaunlich, wenn irgendwo etwas in einer Ecke liegt, vermehrt es sich fast wie von allein. Es fängt ganz harmlos an und zieht später andere Sachen magisch an.
Wo stell ich schnell mal die alte Sake-Flasche und das Schraubglas mit den historischen Münzen hin?
Sind alles Erinnerungsstücke, die schmeißt man nicht so einfach weg. Da in die Ecke, nur kurz, räume ich nachher gleich weg…
Eigentlich ist die Taschenlampe nicht mehr zu gebrauchen, aber bevor ich keine neue habe, kommt sie nicht in den Müll. Wohin damit? Da in die Ecke erstmal, ist nur vorübergehend…
Die Stabo-Funkgeräte „Freecomm 220“ brauche ich selten, aber grad habe sie gute Dienste geleistet. Könnte sein, daß ich sie gleich noch mal benötige, da lohnt sich das Wegpacken nicht. Lege ich sie einfach in die Ecke dort…
Am Nachmittag mache ich noch ein paar Geräuschaufnahmen im Hof, da ist der Windschutz für den Zoom H2 unentbehrlich. Wenn ich ihn nun schon hier habe, tue ich ihn einfach schnell in die Ecke, nur bis nachher gleich, bis zur Aufnahme…
Stimmt die Stimmung der Posaune? Das Stimmgerät brauche ich sowieso häufig, da kann es ja immer griffbereit dort in der Ecke liegenbleiben…
Wo ist die Tüte für die alten Batterien? Lege ich das Teil erstmal in die Ecke. Den 9V-Block muß ich auch noch laden, kann kurz da in der Ecke liegen bleiben…
Irgendwann hab ich mal Bilder gemacht, diese bearbeitet und für die Veröffentlichung vorbereitet, und nun liegen sie schon seit Monaten ungenutz auf der Festplatte rum. Das kann so nicht bleiben und deshalb sollen sie nun heute das Licht der Internetwelt erblicken. Auch oder obwohl die Bilder eigentlich nicht zusammenpassen, packe ich sie hier in einen Bilder-Sammelartikel.
Brötchen
Brötchen sind hier bei Putzlowitsch nun etwas ganz seltenes :-) Nein, ich habe zumindest eine größere Palette an Brötchen auf Vorrat liegen und dieses hier ist eines der jüngeren Exemplare. Man sieht es ihm vielleicht nicht an, aber es ist gerade mal etwa zwei Jahre alt.
Naja, das Brötchen selbst ist nicht so alt geworden und wurde längst aufgegessen. Nur das Brötchenbild liegt seit dem 15. Februar 2008 (Dateiänderungsdatum) fix und fertig hier rum und wartet darauf, in die Brötchenwelt aufgenommen zu werden. Hiermit ist es nun feierlich in den Kreis der Internetbrötchen aufgenommen worden. Genug vom Brötchen, kommen wir zum nächsten Bild.
Schildau – Markt mit Rathaus und Gneisenau-Denkmal
Schildau, die Kleinstadt zwischen Torgau und Wurzen ist besonders durch die Schildbürger und deren Streiche bekannt. Das sind kleine Geschichten, über recht eigenartige Ideen der Schildauer Bürger.
So wollen sie z.B. in das Rathaus, bei dem die Fenster vergessen wurden, Sonnenlicht in Körben und Krügen hineinschaffen oder eine im See versenkte Glock mithilfe einer Kerbe im Boot wiederfinden.
Eine bekannte Persönlichkeit aus Schildau ist der preußische Genarlfeldmarschall und Herresreformator Neidhardt von Gneisenau, der sich besondere Verdienste im Krieg gegen Napoleon erwarb.
Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Schildberg mit dem 26 m hohen Schildbergturm ganz in der Nähe von Schildau. Im Sommer lockt die Badeanstalt am „Neumühlenteich“ Jung und Alt zu einer Erfrischung im kühlen Naß.
Audiorecorder Zoom H2
Ja, das auf dem Bild ist kein mobiler Audio-Recorder Zoom H2, wie man ihn vielleicht kennt, sonder nur ein Teil davon, und zwar die Batteriekontakte. Das Bild ist ein Überbleibsel der Zerlegung des Gerätes für den Hardware-Artikel zum Zoom H2 bei Akkordwechsel. Das paßte dort irgendwie nicht mehr rein, sieht aber so ganz interessant aus, finde ich.
Zwei Metallspiralen und ein paar elektronische Bauelemente. Wenn es schon um ein Audio-Aufnahmegerät geht, darf ein Klangbeispliel natürlich nicht fehlen. Hier ist Euer Applaus:
So richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.
Das Angebot „Paket Comfort“ liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBit/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.
Aber es gibt ja noch das Paket „Flat Comfort“, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.
Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.
Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)
Ganz neu ist es nicht, mein Schnurpsel-Blog. Ich habe mich nur entschlossen, die thematische Ausrichtung etwas zu verändern, weg von Strato, hin zur Hightech. Der Untertitel „Das WordPress bei Strato Testblog“ ist durch „Das Putzlowitsch Testblog für alles mögliche“ ersetzt worden und das Design kommt nun PZ-mäßig daher.
Ich will einen Großteil der für die meisten Leser weniger interessanten Themen zur Programmmierung, SEO, WordPress oder Google-Bildersuche dorthin auslagern. So habe ich heute festgestellt, daß die Suche nach ähnlichen Bildern nun nicht mehr im Labor getestet wird, sondern für alle User verfügbar ist. Normalerweise hätte ich das hier bei Putzlowitsch geschrieben, nun erscheint es bei Schnurpsel. Wer sich also weiterhin für diese Technik- und Internetthemen interessiert, sollt öfter mal auch bei schnurpsel.de vorbeischauen.