Mauspad, Kaffepad, iPad – wieviel Pad brauche ich?

Mauspad

Genius Maus auf Mauspad grauMeine erste PC-Maus war eine Genius GM-6 Plus, kantig und kein Handschmeichler aber funktional und günstig. Die gab es zum Vobis Highscreen 386SX-16 im Paket mit dazu. Etwas später habe ich mich dann doch für die ergonomischere und höher auflösende Genius Maus GM-F303 entschieden, auch wenn die damals stolze 80 DM gekostet hat.

Beiden Mäusen gemeinsam war der komplette Lieferumfang in aufwendiger Verpackung. Da war nicht nur die Maus im Karton, sondern Handbuch, Treiberdisketten, Serial-auf-PS/2-Adapter, Maushalterung und eben auch ein sehr solides Mauspad. Die Pads bestanden aus 3 mm dickem Kunststoff (Weich-PVC, Hartgummi, weiß ich nicht genau) und waren für die Benutzung der damals üblichen Rollkugelmaus auch unabdingbar.

Auf einem glatten Schreibtisch hatte die kleine Kugel zu wenig Grip, um mit der Maus präzise Zeigerbewegungen ausführen zu können. Mit dem Mauspad war das dann gegeben und so habe ich das graue Genius-Maus-Pad auch Jahre später noch in Benutzung. Selbst mit den optischen Mäusen habe ich es noch verwendet.

Mittlerweile verwende ich kein Mauspad mehr, das kann dann z.B. auch nicht verrutschen und moderne Mäuse funktionieren nahezu auf jeder Oberfläche zuverlässig.

Kaffeepad

Kaffee - KaffeebohenMit Kaffepads habe ich bisher selbst noch keine Erfahrungen gemacht. In unserem Haushalt gibt es keine entsprechende Kaffeemaschine. Im Prinzip ist so ein Kaffeepad ja etwas ähnliches wie ein Teebeutel, nur benötigt man für letzteren kein besonderes Gerät.

Bei den Pad-Automaten für Kaffee gib es vermutlich kein einheitliches System, so daß man immer Kaffeepads speziell für einen Maschinentyp (Hersteller) kaufen muß. Ich weiß aber mangels eigener Erfahrung nicht, ob es wirklich so ist.

Kaffeepads will ich nicht, brauche ich nicht, werde ich auch in Zukunft nicht haben.

iPad

Auch das Apple iPad kenne ich persönlich noch nicht. Die Meinungen im Internet gehen recht weit auseinander, von nutzlos bis innovativ und richtungsweisend ist alles dabei. Mein erster Gedanke zum iPad war: „Ein aufgeblasenes iPhone“.

Ob ich irgendwann mal ein iPad habe werde, weiß ich nicht. Zumindest in den nächsten zwei, drei Jahren bestimmt nicht. Seit Weihnachten habe ich ein MacBook Pro 13″, das muß für mich für die nächste Zeit erstmal als Apple-Gadget reichen. :-)

Wenn es dann mal irgendwann ein iPad 5GSx oder so gibt, na mal sehen…

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5 Reaktionen zu “Mauspad, Kaffepad, iPad – wieviel Pad brauche ich?”

  1. Uwe sagt:

    “Ein aufgeblasenes iPhone” <- naja, oder doch 4x nen iPod Touch aneinander geklebt? Ich plane schon den Entwurf einer iSomatte.. iPad x 5 quasi.. also iPod Touch x 5 x 4 x..ähh.. ja usw. :)

  2. halm sagt:

    iSomatte klingt prima! :-)Erst etwas im Großformat sehen, dann das ganze umdrehen und gemütlich schlafen. Könnte der neue Trend für Outdoorfans werden. Muß aber unbedingt aufrollbar sein ;-)

  3. Uwe sagt:

    Roll- oder faltbare Displays hatte ich letztens irgendwo im Fernsehen auf einer Messe gesehen
    Auch schön wäre ja der Gedanke, komplett auf Lüftung zu verzichten, so eine iSomatte muss schließlich den Rücken warm halten ;)

  4. Der Titel hat mich lächeln lassen und deine kurze Zusammenfassung finde ich treffend.

    Die Suffix-Möglichkeiten in Apples Marketing-(Gag-)Abteilung sind nun mit xPad und xPod ausgeschöpft, da beispielsweise Pid, Pud oder Ped absolut werbeuntauglich sind… usw.

    Jedenfalls stimme ich dir zu, wenn ich dich richtig verstehe: Ich brauche nur ein Pad, obwohl ich es schon lange nicht mehr benutze: Das Mauspad ;-)

  5. Uwe sagt:

    Und eben weil Pid Pud Ped doof klingen ist „mat“ die logische Produktevolution und Apples Vorstoß in den Wohlfühlbereich! :D

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