Obst ist nicht genug

Obst, einfach nur Obst

Mein Obst

Obst ist gesund und schmeckt. Ich esse fast regelmäßig Obst zum Frühstück und habe das hier auch schon fleißig dokumentiert.

Da ich in letzter Zeit etwas blogfaul war, findet Ihr weitere Obstteller-Bilder bei Google+. Dort ist das immer einfach und schnell gepostet, eben für Faule. :-)

Es gibt hier auch schon viele Beiträge zu einzelnen Obstsorten, wie z.B. zu Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Kiwis und mehr.

Aber irgendwas fehlt hier bei der Putzlowitscher Zeitung noch zum Thema Obst.

Obst-Bilder

Google-Bildersuche: Obst (27. Januar 2015)

Google-Bildersuche: Obst (27. Januar 2015)

Wenn man in der Google-Bildersuche nach Obst sucht, findet man auf den vorderen Plätzen fast nur schöne, bunte Bilder von Obst-Arrangements. Bilder von einzelnen Früchten? Fehlanzeige!

Leider habe ich bisher keine so schönen Obst-Kompositionen zu bieten, weil ich meist nicht so viel unterschiedliches Obst auf einmal in unserer Obstschale habe.

Doch halt, vielleicht brauche ich das auch gar nicht. Die Bananen auf dem Bild in der zweiten Reihe ganz rechts kommen mir doch sehr bekannt vor.

Obst mit dem Photoshop arrangiert

Obst: Apfel, Bananen, Birne, Erdbeeren, Orangen

Obst: Apfel, Bananen, Birne, Erdbeeren, Orangen

Ja genau, dieses Obst-Bild enthält meine Bananen, wobei aus den ursprünglich drei einfach vier Bananen gemacht wurden.

Aber nicht nur das, auch die angeschnittene Erdbeere vorne und die Erdbeere rechts daneben vor der vorderen Orange sind von mir.

Das andere Obst stammt von der Wikimedia (Orangen, Erdbeere) und aus anderen Quellen (Apfel, Erbeeren). Das Obst hat so also nie wirklich zusammen auf dem Tisch gelegen, sondern wurde mit einem Bildbearbeitungs-Programm zusammenmontiert.

Auf den ersten Blick sieht das ganz nett aus, beim genaueren Hinsehen erkennt man aber Unstimmigkeiten bei Licht und Schatten.

Aber egal, es ist zumindest eine interessante Idee, einzelne Obstbilder zu einem Obst-Arrangement zusammenzusetzen. Gesagt, getan, ich habe einfach jenes Obst-Bild, das ohnehin schon meine Bananen und Erdbeeren enthält, mit eigenem Obst nachgebaut.

Das Ergebnis ist zwar schlechter als die Vorlage, die Schatten sehen noch unnatürlicher aus. Aber das Obst-Bild ist zumindest gut genug, um von Google als weitere Variante erkannt zu werden. :-)

Und außerdem stimmt es nicht so ganz, daß ich noch keine Obst-Zusammenstellungen versucht hätte. Nur habe ich die Bilder nicht Obst genannt und sie sind auch recht bescheiden in der Obstauswahl. Dafür sind sie aber echt.

Mehr Obst

Obst gemischt

Obst gemischt

Hier habe ich mal voll in die Obst-Bilder-Kiste gegriffen und ein Bild aus Weintrauben (grün und rot), Bananen, Aprikosen, Grapefruit, Kirschen, Erdbeere, Physalis, Birne und roten Johannisbeeren komponiert. Ich finde es gar nicht mal schlecht, obwohl auch hier die Schatten nicht wirklich natürlich aussehen. Zumindest ist es schön bunt und obstig.

Noch mehr Obst

Obst-Gitter

Obst-Gitter

Und weil ich schon mal dabei bin, gibt es auch noch so ein beliebtes Obst-Gitter. Die 4×4-Matrix enthält Äpfel, Weintrauben rot, Aprikosen, Erdbeeren, Weintrauben grün, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen, Orangen, Heidelbeeren, Kiwis grün, Bananen, Johannisbeeren rot, Zitronen, Kirschen, Ananas.

Genug Obst

So, das reicht jetzt aber erstmal mit den Obstbildern.

Ich sollte es nicht übertreiben. Wie bei vielen Dingen hilft viel nicht viel. Oder in der Kürze liegt die Würze, und man soll den Tag nicht vor dem Abend loben und überhaupt…

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Rückblick auf Ananas, Clementine und Johannisbeere

Das Jahr ist fast zu Ende und ich blicke auf liegengelassenes Obst zurück, besser gesagt auf bisher nicht verwendete Obstbilder.

Ananas mit Bananen und Orangen

Ananas mit Bananen und OrangenIm April dieses Jahres gab es die Obstwoche mit Ananas. Dabei ist nicht nur ein Bilder der einzelnen Ananas enstanden, sonder auch ein paar Obst-Arrangements mit anderen Früchten.

Bananen sind bei meinen Obsttellern fast immer dabei, also mußten die mit aufs Bild. Weil zufällig noch ein paar Orangen in der Obstschale lagen ergab sich daraus das Foto einer Ananas mit drei Bananen und zwei Orangen. Wirklich zufrieden war ich mit den Bildern nicht, aber für einen Jahrebilderabschluß reicht es. :-)

Rote Johannisbeeren

Rote JohannisbeerenNur zu Dekorationszwecken hatte ich im Juli 2009 den Obstbildern einen Zweig roter Johannisbeeren beigefügt. Da diese paar Johannisbeeren nicht die einzigen waren, gibt es auch einige Bilder mit ein paar mehr roten Johannisbeeren.

Erstaunlich finde ich, das der Johannisbeerzweig von damals derzeit bei der Bildersuche nach rote johannisbeeren den zweiten Platz belegt. Immerhin ist er bei dem alten Artikel noch nicht mal als Bild zu sehen, sondern nur verlinkt. Aber das nur nebenbei…

Clementine

Clementine halb geschältNoch älter ist die Clementine, die im Januar 2009 eigentlich nur für die Erläuterung der Bildtypen Foto, Grafik und Zeichnung herhalten mußte. Gut, die eine oder andere Clementine findet man auch auf meinen Obsttellern aber ich ziehe gerade jetzt im Winter die Sweeties den Clementinen vor.

Was die Bildersuche anbelangt, da hat es die Clementine momentan für das Suchwort clemetine sogar auf Platz 1 geschafft. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil es in dem Beitrag gar nicht um Clementinen geht. Das Wort Clementine taucht nur als Bildunterschrift, im Titel- und Alttext sowie im Dateinamen des Bildes auf. :-)

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Obst heute: Banane, Grapefruit, Kiwi und Aprikose

Banane, Grapefruit, Kiwi und AprikoseNach längerer Zeit gibt es nun mal wieder das Bild von einem Obstteller, heute mit Banane, Grapefruit, Kiwi und Aprikose. Bananen und Kiwis gehören ja gewissermaßen zu meinem Standardobst, die Grapefruit ist ein Ersatz für die Sweetie. Die Aprikose dient als Ergänzung und Abrundung, geschmacklich wie auch optisch, also für das Foto.

Um ein paar Twitter-Follower zu vergraulen, werde ich das hier auch bei Twitter anlinken. :-) Für mich ist Twitter, aus Sicht des aktiven Nutzers, immer noch eine Art Linkschleuder. Außerdem muß ich noch schnell was für Rivva tun, kann ja nicht sein, daß es die iPhone4Spiel-Kritik dort nicht auf die Startseite schafft (wenigstens in der Kategorie „Apple“).

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DSDS: Ob Mehrzad oder Menowin ist sowas von Banane

BananenOb nun Mehrzad oder Menowin im DSDS-Finale gewonnen hat, ist total egal, ist völlig Banane. Mich zumindest interessiert es nicht wirklich.

Es geht auch gar nicht darum, wer nun besser singen kann oder nicht. Es geht doch nur um die Einschaltquote für RTL und damit lukrative Werbeeinnahmen, um die Verkaufszahlen der „Stars“ für die Musikindustrie und vielleicht um Dieter Bohlens Selbstdarstellung.

Schon seit 2002 sucht Deutschland nun den Superstar, bisher allerdings vergeblich. Ein Superstar oder wenigstens Star wurde meiner Meinung nach noch nicht gefunden. Oder wer von den Gewinnern ist nicht nach spätestens ein-zwei Jahren wieder in der Bedeutungslosigkeit versunken?

Zum ersten Mal habe ich DSDS im Winterurlaub Anfang Februar 2003 auf Föhr gesehen. In Erinnerung geblieben ist mir Daniel Küblböck, aber gewonnen hatte er letztendlich nicht. Auch die zweite und dritte Staffel habe ich noch, allerdings ehere unregelmäßig, im Fernsehen verfolgt. Irgendwie wurde mir aber langsam klar, daß ich nicht die Zielgruppe der Sendung sein kann. Meist schieden die aus, die ich hätte weiterkommen lassen und schließlich gewann immer nicht mein Favorit.

Bananen stehendSeitdem ist mir das mit DSDS so ziemlich Banane, interessiert mich nicht mehr die Bohne. Ich habe nach der dritten Staffel keine „Deutschland sucht den Superstar“-Folge mehr gesehen.

Normalerweise wüßte ich auch nichts um die Ereignisse und Ergebnisse der jüngsten DSDS-Staffel, wäre da nicht der TagSEOBlog. :-)

Martin hatte dort kürzlich bereits über den DSDS Drogen-Skandal berichtet, in Folge dessen der Teilnehmer Helmut Orosz vorzeitig gehen mußte. Gestern hat er nun auch brandaktuelle über das finale Endergebnis der siebten DSDS-Staffel geschrieben und so wußte ich dann auch, das überraschend nicht Menowin Fröhlich, sondern Mehrzad Marashi der neue deutsche „Superstar“ geworden ist. Fast noch lustiger als der Artikel selbst sind ja die Kommentare dort. Da kann ich nur sagen: Danke Martin!

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