Der Nussknacker von Peter Tschaikowski

Es ist schon viele Jahre her, daß ich das Ballett „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski gesehen habe. Da war ich 11 oder 12 Jahre alt. Und ja, es war in Moskau, zwar nicht dem Ort der Erstaufführung (Sankt Petersburg) vor 120 Jahren, aber immerhin im Heimatland des Komponisten. Es war auch nicht im berühmten Bolschoi-Theater, sondern nur im Kremlpalast, in dem eine Zeit lang Ballettaufführungen vom Bolschoi auf die Bühne kamen.

Am 18. Dezembergreg. zeigt Google auf der Startseite ein Doodle zum 120. Jahrestag der Uraufführung des Balletts Der Nussknacker. In der mobilen Version sieht es so aus:

Ballett: Der Nussknacker - Google-Doodle

Dem Anlaß angemessen habe ich natürlich die Startseite von google.ru verwendet und so steht da entsprechend Балет „Щелкунчик“. Im englischen Sprachraum wird auf Nutcracker Ballet verlinkt. Was bei den deutschsprachigen Seiten kommen wird, ist eher ungewiß. In letzter Zeit gab es ja da so einige Unstimmigkeiten.

Dieses Mal habe ich auch ein kurzes Video erstellt :-)

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Es ist nix besonderes, nur das Doodle mit ein paar Texten, keine Animtionen oder sonstige Gimmicks. Nur ein bißchen Musik habe ich unterlegt, den „Russischen Tanz“ (Trepak) aus dem Nussknacker.

Das schreiben die anderen Doodle-Blogger (wenn sie denn was schreiben):

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Happy Halloween im Haus Nr. 13

Kein freier Tag am Feiertag

Nein, heute ist nicht Freitag der Dreizehnte, sondern Mittwoch, der 31. Oktober. Das ist in den neuen Bundesländern und damit auch hier in Mecklenburg-Vorpommern ein Feiertag (Reformationstag). Die Kinder müssen nicht in die Schule und die Geschäfte bleiben geschlossen. Nur ich muß arbeiten, weil mein Arbeitgeber in Berlin sitzt. In Berlin gibt es neben den bundeseinehitlichen Feiertagen keine anderen freien Tage.

Happy Halloween

Morgen ist dann in einigen anderen Bundesländern ein Feiertag, der Allerheiligen. Heute am Vorabend wird in vielen Ländern Halloween (All Hallows Eve) gefeiert und da hat sich Google nicht lumpen lassen und ein interaktives, animiertes und vertontes Doodle rausgebracht. In der mobilen Version sieht es noch ganz harmlos aus:

Happy Halloween Google-Doodle

Ein paar lustige Figuren schauen zu den Türen heraus. Eine schwarze Katze lauert in einem Mülleimer darauf, jemanden zu erschrecken. Auf den Treppen liegen die typischen geschnitzen Kürbisköpfe herum.

So richtig geht die Party aber erst in der normalen Doodle-Version ab. Da kommt Bewegung in die Sache, wie ich im Video festgehalten habe:

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Bei mir steht wieder mehr der Spaß an der Freude und weniger der Informationsgehalt im Vordergrund. Wer einen informativen Beitrag nebst Video bevorzugt, wende sich dem TagSeoBlog zu.

Ein Halloween-Doodle am Tag, also mit weißem Hintergrund, geht schon mal gar nicht. Also habe ich den Hintergrund angeschwärzt. Zusätzlich habe ich noch ein paar Geräusche und Musik unterlegt, so daß alles etwas stimmungsvoller wird. Ich hoffe, es gefällt Euch. :-)

Die ganze Szene erinnert mich doch stark an einen Bildschirmschoner bei Windows 98 SE. Im Plus-Pack gab es sogenannte Desktop-Motive. Eins davon nannte sich „Mysterium“ und war, nun ja, etwas mystisch.

Windows 98 Desktop Motiv - Mysterium

Paßt irgendwie auch ganz gut zu Halloween, finde ich.

13 als Unglückszahl?

Was mir beim Halloween-Doodle gleich aufgefallen war, ist die Hausnummer über der mittleren Tür. Da steht eine 13 und viele verbinden mit der 13 eher schlechte Dinge.

Was soll ich sagen, ich habe mit der 13 keine großen Probleme. Schließlich wohne ich in einem Haus mit der Nummer 13 und unser Auto hat als einzige Zahl im KFZ-Kennzeichen eine 13.

Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, Halloween hin oder her. :-)

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Bunter Hinterhof im Herbst

Bunter Herbst 2012

Du Herbst, du lieber, bunter Maler,
ich gebe dir jetzt viele Taler.
Dann male mir die Blätter bunt,
ich nenne dir auch einen Grund.

Im Herbst, da ist es trist und grau,
bei diesem Wetter wird mir flau,
und zwar im Magen ganz weit unten,
da helfen Blätter, die ganz bunten.

Die bringen Farbe in die Welt,
deshalb hab ich das jetzt bestellt,
bei dir, du Herbst, du bunter Maler,
das ist mir wert ganz viele Taler.

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Warum ich mit meinen Bilder kein Geld verdiene

Weil ich es nicht muß, weil Fotografieren für mich nur Hobby und nicht Broterwerb ist und weil es auch nicht wirklich funktioniert. Martin hat im TagSEOBlog gerade gut erklärt, warum es nicht so einfach ist, mit eigenen Bildern (durch Werbung) Geld zu verdienen.

Verkauf

Er nennt dort drei wesentliche Möglichkeiten. Der Direktverkauf des physikalischen Bildes betrifft wohl eher Bilder, die Martin z.B. als Künstler im Sinne von Zeichnungen, Grafiken und Gemälden erschaffen hat. Da gibt es ein Werk, welches einmalig und körperlich existiert und sich eben als Gegenstand verkaufen läßt.
Bei Fotos, besonders auch digitalen Bildern, dürfte dieser Weg nicht geeignet sein.

Lizenz

Hier wird eher Punkt 2 interessant, die Lizenz für ein Bild. Als Urheber von Bildern und Fotos kann man einem Dritten die Nutzungsrechts eines eigenen Werkes zu bestimmten Bedingungen übertragen. Die Bedingungen können auch die Zahlung eines Entgelts beinhalten.

Ein Weg ist, die Fotos über ein Foto-Portal zu vermarkten, aber dafür habe ich einfach zu wenige Bilder, als daß es sich lohnen würde. Zudem ist da auch die Konkurrenz recht groß und man muß schon sehr gute Bilder abliefern, um dort bestehen zu können.

Ich hatte aber auch schon direkte Anfragen für einige meiner Bilder, die in der Bildersuche gut platziert sind. Immerhin zieren meine Fotos die Titelseite zweier Ausgaben des Wirtschaftsmagazins „brand eins„. :-)

Aber das ist eher die Ausnahme, oft werden meine Bilder auch einfach ungefragt verwendet.

In diesen Fällen könnte man das Entgelt für die Nutzung auch noch nachträglich einfordern, die Beispiele mit Brötchen- und anderen Lebensmittelbildern sind hinlänglich bekannt.

Aber das ist nicht mein Stil, normalerweise sehe ich davon ab und Versuche die Probleme auf andere Art zu lösen.

Werbung

GeldAls Letztes bleibt noch die Einblendung von Werbung auf den Seiten mit den Bildern. Das bringt natürlich nur etwas, wenn auch Besucher auf die Seite kommen, was wiederum eine gute Platzierung der Bilder in den Suchmaschinen erfordert.

Außerdem muß die Werbung dem Besucher etwas bieten, was ihm möglicherweise hilft und er einen Nutzen daraus ziehen kann.

Bei Besuchern über die Bildersuche ist das eher nicht zu erwarten, es sei denn, die angezeigte Werbung offeriert auch Bilder zum gesuchten Thema. Also müßte man die Werbeeinblendungen entsprechend steuern. Damit kenne ich mich aber nicht wirklich aus.

Meine eigentlich nur als Versuch und Demo-Projekt für das Hotlinking konzipierte Seite bilderu.de bringt im Schnitt monatlich 4 Euro über AdSense-Werbung. Immerhin kann ich damit zumindenst locker die jährlichen Kosten für die Domain decken. :-)

Reich werden mit Bildern

Möwe auf  Föhr im FlugUm mit eigenen Bildern über das Internet reich zu werden, müßte man schon praktisch in Vollzeit hochwertige Bilder und Fotos produzieren sowie die Bilder und Seiten ggf. sehr gut für Suchmaschinen optimieren. Möglich ist das durchaus, aber für mich kommt es nicht in Frage. Dafür habe ich einfach nicht genügend Zeit.

Da gucke ich lieber, wie man mit Videos bei YouTube das schnelle Geld verdienen kann. Die haben mir im Mittel bisher immerhin knapp 30 Euro im Monat eingebracht. :-)
Aber reich werde ich damit auch nicht.

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Sonnenaufgang im Hinterhof (September 2012)

Sonnenaufgang im Hinterhof - September 2012

Ja, HDR ist eine feine Sache. So habe ich heute Morgen den Sonnenaugang in unserem Hinterhof abgelichtet. Alles wieder frei Hand und mit ±0,7 EV und im Photoshop gemappt. Ist wieder schön bunte geworden. Ich werde mal weiter experimentieren.

In der aktuellen c’t ist ja gerade HDR-Software auf dem Prüfstand. So richtig gut hat da „HDR Pro“ aus dem Photoshop nicht abgeschnitten, aber es ist halt beim Photoshop schon dabei. Spitzenwertungen (++/+) in allen Disziplinen belegt Photomatix Pro 4.2, das schein also das Werkzeug für HDR schlechthin zu sein. Naja, wenn es mich mal richtig gepackt hat, mach ich dann vielleicht auch gut 80 Euro locker, mal sehen.

Einstweilen werde ich versuchen, das Beste mit dem Photoshop daraus zu machen. Ich denke, ich werde auch mal eine 5er Belichtungsreihe mit meiner großen Nikon und Stativ probieren…

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