B-Obst: Banane, Birne und Biwi

Obst: Banane, Biwi und BirneJa ich weiß, schoooon wieder Obst auf dem Teller. Aber im Moment fällt mir nichts Besseres ein.

Und natürlich ist die Biwi eine Kiwi, aber es sollte ja B-Obst sein, also mußte ich die Kiwi leicht umbenenen. So nenne ich das nun Banane, Biwi, Birne Obstteller.

Die LexiRom 3.0 kennt das Wort Biwi übrigens nicht. Bestenfalls Biwa (vier- bis sechssaitiges japanisches Lauteninstrument) und Biwak (behelfsmäßiges Nachtlager im Freien) findet man dort. Vielleicht könnte Biwi die kleine Variante des japanischen Instruments sein.

Auch wenn das Obst auf dem Teller eher wie zufällig hingeworfen aussieht, es ist es aber nicht. Die Obststücke werden von mir, wie auch bei meinen anderen Obsttellern, sorgfältig angeordnet, gewissermaßen künstlerisch arrangiert. Es ist gar nicht so einfach, das wie zufällig und ungeordnet aussehen zu lassen. :-)

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Obstteller: Banane, Kiwi und Grapefruit

Banane, Kiwi und GrapefruitDer Grapefruit habe ich bisher eher wenig Beachtung geschenkt, zu unrecht, wie ich nun weiß. Bestenfalls ausgequetscht für Grapefruitsaft kam sie zum Einsatz, dabei stellt die Grapefruit einen ganz brauchbaren Ersatz für meine geliebte Sweetie dar.

Aber das ist mir erst in der vergangenen Woche so richtig klat geworden, als ich fast schon aus Verzweifelung ob des eher spärlichen Obstangebotes zur Grapefruit gegriffen habe.

Grapefruit oder Sweetie

Dabei sind Grapefruit und Sweetie sogar eng miteinander verwandt, ist doch die Sweetie eine Kreuzung aus Grapefruit und Pomelo. Eigentlich wollte ich auch diesesmal die Grapefruit einfach zu Saft auspressen, habe es mir dann doch anders überlegt. Ich habe sie einfach genauso geschält und zerlegt, wie sonst eine Sweetie.

Nun kam sie zusammen mit Banane und Kiwi auf den Teller, fertig ist der Banane-Kiwi-Grapefruit-Obstteller. Vom Aussehen her unterscheidet sich die Grapefruit besonders durch die eher orange bis rötliche Farbe von der eher blaßgelben Sweetie.

Schmeckt anders, aber trotzdem gut

Banane, Kiwi und GrapefruitVom Geschmack her ist die Grapefruit natürlich nicht so süß, wie die Sweetie, sondern mehr sauer-herb bis leicht bitter. Aber das ist nicht weiter schlimm, die Kombination Banane, Kiwi mit Grapefruit paßt recht gut zusammen. Das Bittersauere der Garpefruit bildet einen guten, geschmacklichen Kontrast zu den süßen Bananen und der fruchtig-süßsauren Kiwi.

Bilder bilden

Damit sich nun auch jeder ein Bild von meinem Frühstücksobstteller machen kann, habe ich ein Bild hinzugefügt. Hin und wieder taucht die Frage auf, wie Groß denn ein Bild sein sollte, damit es in der Google-Bildersuche eine gute, vordere Position einnehmen kann und was man noch dabei beachten muß. Einen Bilder-Leitfaden unter besonderer Berücksichtigung der Bildersuche hat Martin vom tagSEOBlog kürzlich veröffentlicht. Das ist gewissermaßen die Quintessenz früherer, ausführlicherer Artikel.

Nicht abschließend geklärt ist die Frage nach der besten Bildgröße, also Höhe und Breite eines Bildes in Bildpunkten. Ich denke auch, daß es mal von dem Rat abgesehen, die Bilder nicht zu groß und auch nicht zu klein zu machen, keine Empfehlung für einen konkrete, beste Größe geben kann.

Deshalb ist mein Tip, die Bilder in mehreren Größen anzubieten und hier auf bewährte Standardgrößen zurückzugreifen. Ich stelle viele meiner Bilder in den Größen 640×480 und 1600×1200 bereit. Für Banane, Kiwi und Grapefruit habe ich noch zwei weitere Formate (800×600 und 1024×768) hinzugenommen. Nun kann sich Google selbst aussuchen, welche Größe am besten geeignet ist. Zudem besteht damit eine gute Chance, in die Bilder-Tiefen-Staffelung zu kommen, was ich auch als Vorteil ansehe.

Links linken

Auch die Frage nach Quer- oder Hochformat ist nicht schlüssig zu beantworten. In erster Linie wird das natürlich vom Bildinhalt bestimmt. Für Landschaften ist wohl das Querformat besser geeignet, für Porträts eher ein Hochformat. Nicht umsonst heißen im Englischen die Formate entsprechend Landscape und Portrait.

Falls man aber seine Bilder für das Magazin-Layout der Google-Universal-Search optimieren will, kommt man um das Hochformat nicht drumherum. Es ist dafür zwingende Voraussetzung.

So, genug Bilder eingebaut und Links gesetzt, das sollte erstmal reichen. :-)

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Obst der Woche: Ananas

AnanasDa es im Moment keine Sweeties mehr gibt, nehme ich derzeit fast alles, was an „exotischem“ Obst im Bio-Laden zu haben ist. Frisch eingetroffen sind diese Woche Ananas aus Costa Rica.

Normalerweise gibt es bei uns Ananas meist aus der Dose und diese kommt dann auf die selbstgebackene Pizza. Von frischer Ananas kann ich nicht zu viel auf einmal essen, sonst bekomme ich ein unangenehmes, taubes Gefühl im Mund. Je nach Größe kommt bestfalls eine Viertel Ananas in Frage, mehr ist für mich nicht gut.

Obstteller: Banane, Erdbeeren, AnanasFür meinen Obstteller zum Frühstück habe ich die Ananasstücke mit einer Banane und ein paar Erdbeeren kombiniert. Auf dem Schild, welches an der Ananas dranhing, war sogar erklärt, wie man diese fachgerecht zerlegt.

Zunächst schneidet man oben und unten Grünzeug und Stielansatz ab, dann ringsherum den Rest der Schale. Nun kann die Ananas der Länge nach geviertelt werden. Bei den Vierteln schneidet man nun noch den „Kern“, also den Teil der in der Mitte war, ab und kann dann alles in kleinere Stücke gewünschter Dicke zerlegen.

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Erdbeeren, Banane, Kiwi – die Obst-Ampelkoalition

Die Obst-Ampelkoalition: Erdbeeren, Banane und KiwiWas in der Politik derzeit keine Option ist, klappt auf dem Obstteller ganz hervorragend. Rote Erdbeeren, gelbe Banane und grüne Kiwi, eine Ampelkoalition des Obstes.

Zwar ist hier in unseren Breiten noch keine Erdbeerzeit, aber im BIO-Laden konnte ich den Erdbeeren aus Spanien nicht widerstehen.

Irgendwie brauche ich ja einen Ersatz für die nicht mehr lieferbaren Sweeties und da kamen mir die Erdbeeren gerade recht.

Ein kleines farbliches Problem gibt es allerdings. Die ihrer Schale beraubte Banane ist nicht so schön gelb, die Kiwis andererseits in ihrem pelzigen Kleid sind nicht grün. Letzendlich habe ich mich für die verzehrfertige Darstellung entschieden, womit die Banane nun etwas blaß bleibt. Das scheint auf die gelbe Politik auch zuzutreffen.

Insofern haben Obst und aktuelle Politik doch erstaunlich viele Gemeinsamkeiten und sei es nur, daß sie bei Druck komische Stellen bekommen und zu faulen anfangen. :-)

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Sweetie-Saison ist zu Ende, Obstumstellung

Nun ist die Sweetie-Zeit zu Ende. Aber damit habe ich ja gerechnet und es hat mich insofern nicht unvorbereitet überrascht. Beim Obstteller ganz links ist noch alles gut: Sweetie, Banane, Kiwi und grüne Weintrauben, auch in der Mitte gibt es noch die Sweetie mit Banane, Kiwi und Weintrauben.

Aber dann war vor ein paar Tagen Schluß, auf der Bestellliste im BIO-Laden sind keine Sweeties mehr gelistet. Also mußte Ersatz her, das war in diesem Fall eine Clementine. So gab es am Montag dann keine Sweetie mehr sondern eine Clementine mit Banane, Kiwi und Weintrauben.

Nun freue ich mich schon auf das Sommerobst, wie Erdbeeren, Aprikosen, Blaubeeren, Pflaumen und Kirschen. Damit kann man auch leckere Obstteller zusammenstellen.

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