Obst ist nicht genug

Kleine Veränderungen

Ich habe heute kleine Veränderungen an meiner Putzlowitscher Zeitung vorgenommen.

Die Archiv-Liste hier rechts war doch schon recht lang geworden und sie wächst mit jedem Monat um eine Zeile. Daher habe ich mich entschlossen, diese Liste auf die letzten sechs Monate zu begrenzen und zusätzlich eine Auswahlbox für alle Monate seit Oktober 2006 darunter einzufügen. Die Auswahlfunktion benötigt aktives Javascript.
Die Suchfunktion ist nun direkt unter dem Archiv und somit über dem aktuellen Wetter zu finden. Das unterstreicht die Bedeutung der Suchmöglichkeit. Das Wetter ist eh nur von regionalem Interesse.

Den frei gewordenen Platz habe ich mit einem „Bild des Tages“ aufgefüllt. Hier wird pro Tag ein zufällig ausgewähltes Bild aus meinen bisher veröffentlichten Bildern angezeigt. Darunter kann man mit „Zum Artikel“ den letzten Beitrag auswählen, in dem das Bild zu sehen ist. Das Bild wird bereits für die Vorschau in voller Größe geladen, was etwas länger dauern kann, und nur für die Anzeige per CSS verkleinert. Es ist ein Kompromiß zwischen Aufwand meinerseits und Anzeigegeschwindigkeit beim Nutzer. Ich hätte für echte Vorschaubilder alle Bilder nochmal auf die passende Größe verkleinern und speichern müssen. Dazu hab ich keine Lust :-)

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Alles kalter Kaffee

Kaffee, KaffeebohnenDas ist ja alles kalter Kaffee, dabei soll dieser sogar schön machen. Tatsächlich ist mir kalter Kaffee lieber, als solcher, der ewig lange offen auf einer Warmhalteplatte stand, sogenannter Bratkaffee. Der wird dann säuerlich und ungenießbar.

Mein Einstieg in die Kaffeetrinkerwelt begann mit meiner Lehrzeit als BMSR-Techniker. Offizieller Arbeitsbeginn war 6 Uhr morgens, zunächst war allerdings bis etwa 7 Uhr, dem effektiven Arbeitsbeginn, Kaffeetrinken angesagt. Gegen 9 Uhr war dann bereits Frühstückspause, natürlich bei ein oder zwei Tassen Kaffee. Zum Mittag, gegen 12 Uhr, gab es nach dem Essen auch noch ein Täßchen Kaffee, das für alle Kollegen üblicherweise vom Lehrling am Tisch serviert wurde. Dafür bekam man aber die eigene Tasse Kaffee auch von einem der älteren Kollegen bezahlt.

Zudem war Kaffee in Gestalt einer Tüte Mocca-Fix (125g – 8,75 DDR-Mark) so eine Art innerbetriebliches Zahlungmittel für kleine Gefälligkeiten unter den Kollegen. „Könnt ihr mal gucken, mein Radiowecker geht nach dem Mond“, für ein Tütchen Kaffe haben wir uns das Gerät dann angesehen. Das Problem war in dem Fall, daß der besagte Radiowecker aus dem Westen war und seinen Zeittakt aus der dort üblicherweise sehr konstanten Netzfrequenz von 50 Hz ableitete. Die Neztfrequenz unterlag in der DDR jedoch nicht unerheblichen Schwankungen, was zu dem „nach dem Mond gehen“ führte. Letztendlich haben wir das Gerät mit einem kleinen Quarztaktgeber nachgerüstet, so daß der Kollege nie mehr zu spät oder zu früh geweckt wurde.

Kaffee und KaffeemühleAm besten schmeckt Kaffee frisch gemahlen und frisch gebrüht. Für die Zubereitung gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen. Am einfachsten dürfte es sein, einen Kaffeelöffel Kaffee in eine Tasse zu tun und mit heißem Wasser aufzugießen. Ich kenne diese Art als „türkisch“ oder „Krümelkaffee“. Man muß beim Trinken zum Schluß aufpassen, daß man nicht den Kaffeesatz mit in den Mund bekommt. Eine verwandte Zubereitungsart ist der „Stampfkaffee“, bei dem das Kaffeepulver in eine Glaskanne kommt und ebenfalls einfach mit heißem Wasser aufgebrüht wird. Dann werden nach einger Zeit die Kaffeekrümel mit einem genau in die Kanne passenden Sieb nach unten gedrückt. So entfällt hier das Problem mit dem Kaffeesatz im Mund.

Meist wird der Kaffee bei uns jedoch gefiltert. Das geht zum einen mit einem Filteraufsatz per Hand oder einfacher mit einer klassischen Kaffeemaschine.

Hier noch schnell ein Geräusch zum Thema Kaffee:

Da das letzte akustische Rätsel noch immer nicht vollständig gelöst ist, darf jetzt geraten werden, was hier zu hören ist. Ich will es ja nicht wieder zu schwer machen :-)

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