Obst ist nicht genug

10 Jahre Euro-Bargeld, Münzen im Starterkit

Euro Starterkit

Euro-StarterkitAm 1. Januar 2002, also vor 10 Jahren, wurde der Euro als Geld in den zwölf Euro-Ländern offizielles Zahlungsmittel. Als Buchgeld, z.B. beim Aktienhandel, gab es den Euro bereits seit 1999. Heute vor zehn Jahren konnte man dann erstmalig auch ganz normal im Laden mit dem Euro bezahlen.

Gewissermaßen als Münzen-Erstausstattung gab es ein sogenanntes Euro-Starterkit, welches Hartgeld im Wert von 10,23 € enthielt. Der Ausgabepreis lag bei 20 DM.

Ab Mitte Dezember 2001 konnten diese Euro-Startersets bei den Banken und Sparkassen gekauft werden. Ich habe immer noch ein ungeöffnetes Starterkit als Andenken (oder Notgroschen :-) in der Schublade zu liegen.

Euro Geld – Münzen und Scheine

GeldNach nunmehr 10 Jahren Euro im Portmonäh habe auch ich mich langsam an die „neue“ Währung gewöhnt.

Allerdings ertappe ich mich doch immer wieder mal dabei, daß ich einen Euro-Betrag im Kopf in D-Mark umrechne. So nach dem Motto 50 Euro, das wären ja immerhin 100 DM gewesen. Die kleineren Zahlen verleiten mich vermutlich auch teilweise dazu etwas spontan zu kaufen, bei dem ich zu DM-Zeiten vielleicht länger überlegt hätte.

Lustig finde ich, daß ausgerechnet heute das Bild des Tages zum Beitrag „Vor 20 Jahren – der letzte Tag mit DDR-Geld“ gehört. Da habe ich nichts dran gedreht, die Bilder des Tages werden zufällig ausgewählt.

Wechselgeld

Die Euro-Umstellung war also schon meine zweite Währungsumstellung nach dem Übergang von der DDR-Mark zur harten D-Mark und es wird wohl nicht die letzte sein.

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Mit Sparen fängt der Wohlstand an

Euro Scheine 5 bis 50 Euro„Mit Sparen fängt der Wohlstand an“, so lautete wohl mal ein Werbespruch der Sparkasse.

Man kann aber nicht nur Geld sparen. Ich spare mir z.B. meist umfangreiche Recherchen, bevor ich einen Blogartikel schreibe. Da das hier kein thematisches Fachblog ist, schreibe ich einfach drauf los. Was soll ich auch schon groß vorher zu meinem Obstteller mit Banane, Weintrauben und Ananas recherchieren. :-)

Das Thema des aktuellen Webmasterfridays lautet „Linkgeiz und Recherche – ein Zusammenhang?“.

Um es kurz zu machen, es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen Recherchemüdigkeit und Linkgeiz. Wenn ich vorher nicht nach dem Obstteller recherchiere, was heute meist bedeutet, mit Google im Internet zu suche, dann kann ich ja nicht wissen, wer und wo auf der Welt sich sonst noch jemand einen Obstteller mit Banane, Weintrauben und Ananas zum Frühstück bereitet. Tja und wenn ich das nicht weiß, dann kann ich auch nicht darauf verlinken.

Meist verlinke ich dann nur auf den eigenen Seiten, weil ich die natürlich kenne, zumindest meistens. Ansonsten bemühe ich die Blog-interne Suchfunktion um nachzusehen, ob ich schon mal etwas zum Thema geschrieben hatte. Insofern recherchiere ich schon vorher, nicht immer, manchmal… :-)

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Wer war in der DDR auf dem 10 Mark Schein?

Das jemand zum Thema Geld, Münzen oder Geldscheine von der Google-Bildersuche auf meine Seite kommt, ist nichts Besonderes. Wenn aber eine Frage so konkret gestellt wird, werde ich diese dann auch direkt beantworten.

Wer war in der DDR auf dem 10 Mark Schein?

DDR 10 Mark ScheinAuf dem zuletzt gültigen 10-Mark-Schein der DDR, seit 1971 im Unlauf, war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin abgebildet. Auf der Rückseite des Scheines ist eine Frau in einer Schaltzentrale zu sehen. Es könnte sich um ein Kraftwerk oder eine Chemiefabrik handeln.

DDR 10 Mark Schein MDN (alte Serie)Den Vorgänger-Schein mit dem Aufdruck „Mark der deutschen Notenbank“ (MDN) zierte Friedrich von Schiller. Zu dem muß ich wohl nichts weiter sagen. :-) Auf der Rückseite der 10-MDN-Banknote ist ein Industriebetrieb abgebildet, der VEB Carl Zeiss Jena.

Münzen und Scheine

Meine Scheine sind mir immer noch an den RV-Rauxel abhanden gekommen, nun hat es auch die Münzen erwischt. Diese haben sich zum Ramadan-Online verkrümelt. Immerhin weiß ich dadurch nun, das es die Zakat gibt und was das ist. Ich sag doch immer, Bilder bilden.

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Der Schein trügt

Euro-ScheineDa freue ich mich gerade, daß Google mal wieder einen Schwung Bilder, auch relativ aktuelle, in den Index aufgenommen hat und da verkrümeln sich meine Scheine wieder zum Reitverein Rauxel.

Dabei dachte ich, die Scheine wären für immer zu mir zurückgekehrt, weil ihnen ihre Heimstatt beim RV-Rauxel genommen würde. Sie sind dort aber nur in eine andere Etage umgezogen, von idcat 57 nach 170. Infolge dessen sind sie auch wieder bei Google auf Platz 1 zu finden, haben also meine Scheine wie schon vor Zeiten verdrängt.

Mal sehen, ob ich mir meine Scheine wieder zurückholen kann…

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Bildersuche – Scheine haben kleine Beine

Euro-ScheineMeine Scheine haben kleine Beine und laufen hin und her. Im September 2007 hatte ich sie in die Wildnis entlassen, sie marschierten los und hatten Anfang Juli 2008 den Gipfel erreicht, den 1. Platz bei der Google-Bildersuche. Die Scheine waren auch durchaus beliebt, zwar nicht so die Renner wie Katze und Tomaten, aber 40 bis 60 mal im Monat wurden sie besucht.

Doch am 20. März 2009 machten die Scheine sich still und heimlich davon, zunächst hatte ich das gar nicht bemerkt. Im April 2009 wurde ich allerdings darauf aufmerksam, denn nur noch ganz wenige Besucher wollten meinen Scheinen sehen. Auf dem Gipfel thronten sie zwar immer noch, allerdings ganz woanders, weit weg im fernen Castrop-Rauxel beim Reitverein, der eigentlich ein Ruderverein ist.

Da mir das alles sehr seltsam vorkam, fragte ich sogar beim großen TagSEOBlog um Rat. Dort hatte sich Martin schon länger mit der Bildersuche beschäftigt und eine schöne Liste mit Bilder-Gipfelstürmer-Faktoren erarbeitet. Aber bis auf Punkt 2 traf kein einziger der anderen 12 Faktoren auf meine davongelaufenen Scheine zu.

Euro Scheine 5 bis 50 EuroEgal, dachte ich mir, laß ich die Scheine da wo sie sind, die werden schon wissen, warum sie mir wegliefen. Schließlich hatte ich bereits neuen Scheinen die Freiheit geschenkt und diese waren bereits kurz unter dem letzen Plateau vorm Gipfel angekommen.

Vorgestern war meine Überraschung groß, als ich meine alten Scheine direkt vor meiner Haustür fand, sie waren von der Wanderschaft zurückgekehrt. Zwar noch etwas erschöpft, aber fast wie in alten Zeiten waren sie auf dem Gipfel zu finden. Was war passiert? Man hatte ihnen beim RV-Rauxel ihre Heimstatt weggenommen. Nur ein Schatten lebt noch dort, der aber auch in Richtung Österreich abgewandert ist.

Tja, nun werden sich die Scheine hier bei mir hoffentlich gut vertragen, aber so ein bißchen Konkurrenz kann bestimmt nicht schaden.

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