Salat zieht an Gurke vorbei

SalatEs hatte sich ja schon bei den Wochenstatistiken abgezeichnet, der Salat hat nicht nur mächtig aufgeholt, er ist sogar in der Monatswertung an der Gurke vorbeigezogen. Und so sehen die Zahlen für Februar 2007 aus:

  1. Salat: 1976
  2. Gurke: 1860
  3. Tomaten: 306
  4. Babybel: 179

Noch im Januar lag die Gurke mit über 2000 klar in Front, der Salat weit dahinter mit 1000 auf Platz 2, die Tomaten bei 500 auf dem Bronzerang und Babybel unverändert mit 160 auf dem undankbaren 4. Rang.

Nun könnte man sagen, die Zahlen sind insgesamt ja eher rückläufig. Man muß dabei aber bedenken, das der Februar nur 28 Tage hatte. Und da ich die Statistik Monatsbezogen auswerte, ist der direkte Vergleich mit dem 31tagigen Vormonat Januar nicht ganz fair. So habe ich die Wert mal auf 31 Tage hochgerechnet, und schon ergibt sich ein aussagekräftigeres Bild.

Für die Gurke hat sich so gesehen mit 2059 Treffern kaum etwas verändert. Sie ist auf der ersten Google-Trefferseite an Position 2 sehr gut aufgestellt und zudem im Vergleich mit den anderen Bildern auch recht ansehnlich. Eben eine schöne, angeschnittene, grüne Gurke, wie man sie eigentlich erwartet.

Den überraschenden Erfolg des Salates mit hochgerechneten 2187 Zugriffen kann ich eigentlich nur mit einem gewissen Alleinstellungsmerkmal erklären. Mein Salat ist auf der ersten Seite bei Google der einzige richtige, klassische Blatt- oder Kopfsalat. Wenn man nicht grade nach einem Bild von Obstsalat, Farmersalat oder gemischtem Salat sucht, wir man mein Bild nehmen. Denn auch auf den weiteren Seiten sieht es mit einem einfachen grünen Salat eher schlecht aus.

Die Tomaten haben mit korrigierten 338 Treffern deutlich verloren, das muß man so klar sagen. Aber sie haben es auch schwerer, denn sie sind erst auf Seite 2 zu finden. Außerdem gibt es bereits auf der ersten Bildertrefferseite, von getrockneten Tomaten im Glas (was es nicht alles gibt!) und schrumpligen Dosentomaten mal abgesehen, qualitativ gute Tomatenbilder. Wer danach sucht, wird meist schon hier fündig werden und gar nicht mehr weiter klicken.

Die Babybels konnte sich mit fast 200 Aufrufen leicht nach oben bewegen. Interessant ist auch, das die meisten Anfragen über google.fr (also Frankreich) reinkommen. Bei den Franzosen sind Babybel doch offensichtlich deutlich beliebter als hierzulande.

Falls sich nun jemand wundert, weil er bei der Google-Bildersuche überhaupt nichts von putzlowitsch.de findet. Wenn ich hier von meinen Bildern schreibe, meine ich die auf meiner Rezepteseite zum schon längst beendeten SEO-Wettbewerb zur „Hommingberger Gepardenforelle“. Und wer hätte jetzt damit gerechnet, man findet die Seite unter gerech.net :-)
Immerhin hatte ich seinerzeit bei MSN einen beachtlichen 9. Platz belegt. Zudem mit einer der kürzesten URLs die außerdem den Suchbegriff nicht als Bestandteil enthielt.

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