Obst ist nicht genug

Winter mit -13 °C, ich war Laufen

Ein bißchen Überwindung hat es mich heute doch gekostet, Laufen zu gehen. Es waren zwar Mittags keine -13 °C wie in der Nacht, aber minus zehn waren es dann doch. Die Schneereste ist noch vom Anfang der Woche übrig. Neuen Schnee soll es erst heute Nacht und/oder morgen im Laufe des Tages geben.

Lange Unterhose, Mütze, Handschuhe – so lief ich heute los. Es zwar kalt, aber sonnig bis heiter und trocken. Waren es vor einer Woche noch fünf andere Läufer, denen ich begegnete, so waren es heute Null, also keiner. Da ist wohl niemand so verrückt und geht bei diesen eisigen Temperaturen auf die Strecke.

Ein paar Sonntagsspaziergänger waren unterwegs und die Hundehalter mit ihren Hunden. Die können es sich nicht aussuchen, der Hund muß halt regelmäßig raus, auch bei Hundekälte.

Am Anfang der Strecke lief ich an einem Auto mit laufendem Motor vorbei. Da war aber niemand drin, nur auf der angrenzenden Wiese stand ein Mann. Zuerst war mir nicht klar, was er da machte. Aber dann sah ich einen Hund und da war mir klar, der ist nicht mit seinem Hund Gassi gegangen, sondern gefahren. :-)

Hier noch schnell die Diesel- und Erdgaspreise von der Aral-Tankstelle an meiner Laufstrecke:

  • Diesel: 1,41
  • Erdgas: 1,09

Mal sehen, wie das Wetter am Mittwoch wird. Die Temperatur soll je wieder steigen. Laut meiner Wetter-App auf angenehme -3 Grad. Na mal sehen, aber vom Laufen kann mich das Wetter erstmal nicht abhalten.

Ein Kommentar »

Winter ohne Winterwetter – gut zum Laufen

Hinterhof mitte Januar 2014

Ein klassischer Silvestervorsatz fürs neue Jahr ist es nicht, denn ich hatte es mir schon im Dezember vorgenommen. Zweimal in der Woche 30 Minuten laufen, und das auch ohne Winterpause, so sieht mein Plan aus.

Bisher lief es ganz gut, aber das nicht winterliche Wetter macht es mir da auch leicht. Gleich am Neujahrstag bin ich zu einem kleinen Neujahrslaufgestartet. Seitdem habe ich einen Mittwoch-Sonntag-Rhythmus eingehalten. Wobei das nicht in Stein gemeißelt ist. Je nach Wetter bzw. Lust und Laune kann ich die Lauftage auch variieren. Es ergab sich halt nur in den ersten Wochen so, daß Mittwoch und Sonntag die geeigneten Tage waren.

Es gab mal eine Zeit, da bin ich Sonntag früh zum Laufen losgelaufen, damals noch die Innenstadtrunde um den Pfaffenteich. Heute und auch letzten Sonntag bin ich gegen 12 Uhr, also zur Mittagszeit gestartet.

Sonntagmittag scheint durchaus eine beliebte Laufzeit zu sein, denn ich bin fünf anderen Läuferinnen und Läufern begegnet. Das wurde nur noch letzten Mittwoch überboten, da waren es deren sechs.

Das Wetter war heute mit Temperaturen von 1 bis 2 °C über Null, bewölkt, aber trocken noch gut, wenngleich bereits ein frischer, kalter Wind blies. Ich hatte schon überlegt, ob ich Handschuhe anziehe, es aber dann doch nicht gemacht. Ging grade so.

Hier noch schnell die Diesel- und Erdgaspreise von der Aral-Tankstelle an meiner Laufstrecke:

  • Diesel: 1,38
  • Erdgas: 1,09

Und hier noch etwas, was gar nichts mit dem Laufen zu tun hat.
Morgen gibt es bei google.com in den USA ein Doodle zum „Martin Luther King, Jr. Day“. Weil das hier von Deutschland aus nicht zu sehen ist, habe ich es zu einem kurzen Video verarbeitet. Viel Spaß! :-)

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
Ein Kommentar »

Schreiben oder schreiben lassen?

Schreibmaschine Olympia Splendid 33

Da sitze ich manchmal vor einem leeren Blatt und mir fällt nichts ein, was ich schreiben könnte. Wäre es da nicht eine gute Idee, andere für mich schreiben zu lassen? Auch andere Sachen, die ich nicht besonders gut kann, mache ich nicht selber, sondern lasse sie machen.

Aber hier auf diesem privaten Blog geht es nicht um können oder nicht können, sondern um den Spaß an der Freude. Ich verstehe dieses Blog hier als mein persönliches Tagebuch im Web, ganz im ursprünglichen Sinne des Wortes WebLog.

Insofern kann ich die aktuelle Frage des Webmasterfridays „Blogartikel von anderen schreiben lassen?“ ganz schlicht und ergreifend mit Nein beantworten.

Und wenn ich mal krank oder im Urlaub bin?
Das ist auch ganz einfach. Bin ich so krank, daß ich nicht schreiben kann, gibt’s hier halt nichts Neues bei Putzlowitsch zu lesen. Für einen längeren Urlaub schreibe ich aber auch schon mal ein paar Artikel vor, die WordPress dann in der Urlaubszeit veröffentlich.

Oder ich blogge direkt aus dem Urlaub, das habe ich auch schon mal gemacht. Wobei das eher eine Qual war, weil die Netzabdeckung, sprich Internetanbindung am Urlaubsort eher bescheiden war. Wirklich Spaß gemacht hat es ob der langsamen Verbindung nicht, aber ich hatte es mir vorgenommen und dann auch durchgezogen.

Und was ist mit Gastartikeln?
Auch ein paar Anfragen für Gastartikel gab es hier schon. Also da wollte jemand bei mir einen Artikel veröffentlichen, natürlich nicht einfach so aus reiner Nächstenliebe. Es sollte dann ein Link auf eine bestimmte Seite gesetzt werden, klar.

Und auch hier habe ich stets Nein gesagt bzw. die Anfrage einfach ignoriert, wenn sie mir zum plump und billig erschien. Mittlerweile habe ich den entsprechenden Hinweis „Anfragen wegen Gastartikeln, Linktausch usw. sind zwecklos!“ auf meiner Ich-Seite eingefügt. Das scheint anzukommen, schon seit mehreren Monaten gab es keine diesbezüglichen E-Mails mehr.

Ich schreibe selber
Ich schreibe selber und zwar das, was mir gefällt und mich interessiert. Auch wenn es mir nicht immer leicht fällt, aber ich muß ja auch nicht, wenn ich nicht will. Es gab hier Monate, da habe ich jeden Tag mindestens eine Artikel veröffentlich (August 2009). Es gab aber auch Zeiten, da herrschte mehrere Wochen Funkstille, war nichts von mir zu lesen.

Das ist übrigens kein Grund zur Beunruhigung. Ich habe dann nur einfach keine Zeit oder keine Lust, etwas zu schreiben. Aber schreiben lassen, nein, das kommt für mich nicht in Frage.

10 Kommentare »