Obst ist nicht genug

Obst des Tages – Ananas, Banane und Pflaumen

Obst - Ananas, Banane und Pflaumen

Mein Frühstücksobstteller von heute, darauf eine viertel Ananas, eine Banane und drei Pflaumen, alles wie immer kleingeschnippelt. Daß ich mir das Obst in kleine, mundgerechte Stücke schneide, liegt nicht etwa an meinen schlechten Zähnen. Es ist einfach praktischer, beim Zeitunglesen am Frühstückstisch das Obst mit der Gabel zu essen. Sonst hätte ich immer gleich klebrige, feuchte oder schmierige Finger, wenn ich das Obst direkt anfassen würde.

Das Bild ist übrigens wieder ein HDR-Bild (auch wenn es nicht so aussieht), entstanden aus drei Fotos mit ±2,0 EV im Photoshop. Diesmal aber nicht mit der Einstellung „Stärker gesättigt“, sondern „normal“. Allerdings ist das bei einem „Studio-Foto“ wenig sinnvoll. Das normal belichtete Bild allein hätte ein praktisch identisches Ergebnis geliefert. Aber ich bin halt gerade auf dem HDR-Trip… :-)

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Heute ist Welt-Kaffee-Tag

Heute ist Welt-Kaffee-Tag, so steht es in meiner Tageszeitung SVZ auf der dritten Seite. Ja, eine ganze Seite ist dort dem Thema Kaffee gewidmet.

Das ist der zweite Ka-Tag, über den ich dieses Jahr berichte. Im August gab es bereits den Katzentag.

Kaffee spielt nicht das erste Mal hier im Blog eine Rolle, bereits vor einem Jahr hatte ich zum Tag des Kaffees etwas geschrieben. Auch sonst ist hier Kaffee immer wieder mal ein Thema, sei es zu Problemen mit der Kaffeemaschine oder bei Betrachtungen zu einer Suchmaschine, die es schon längst nicht mehr gibt.

Und natürlich spielen Kaffee-Bilder wie Bilder überhaupt hier eine nicht unwichtige Rolle. Eine Übersicht meiner Kaffee-Bilder findet Ihr bei BilderU und eine kleine Auswahl hier:

So sitze ich nun hier bei einer Tasse Kaffe, wie die auf dem rechten Bild, und schreibe diesen Kaffee-Artikel. Die Kaffeemaschine habe wir mittlerweile entsorgt und Filtern nur noch von Hand.

Mist, jetzt habe ich mich so lange mit dem Schreiben dieser Zeilen aufgehalten, daß der Kaffee kalt geworden ist. Aber kalter Kaffee soll ja bekanntlich… :-)

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Karfiol ist Blumenkohl

Ich lerne selbst in meinem Alter doch immer noch dazu. :-)

So hat Monika, bekannt als Mitglied des WPD-Teams und durch ihre Seite Webdesign-In, mir bei Google+ gesteckt, daß man in Österreich den Blumenkohl Karfiol nennt und sie deshalb mein schönes Blumenkohlbild wohl nie gefunden hätte.

Das kann natürlich nicht so bleiben und so habe ich mich entschlossen, auch die Bildersuche in Österreich mit meinen Karfiol-Bildern sprachgerecht zu bedienen.

Karfiol in Zahlen

Der in Süddeutschland und Österreich anzutreffende Begriff Karfiol ist wohl italienischen Ursprungs. Dort heißt Karfiol cavolfiore.

Nun hat mich natürlich interessiert, wie häufig nach welchen Begriffen bei Google gesucht wird und so habe ich Google-Trends für die Bildersuche befragt:

Nach Karfiol wird etwas weniger als nach Blumenkohl gesucht. Interessant ist auch die Verteilung des Suchvolumens nach Ländern. Bei Karfiol steht da mit 100% Ungarn an erster Stelle und Österreich hat nur 61%. In Ungarn heißt der Blumenkohl also ebenso wie in Österreich Karfiol und auch in der Slowakei.

Nicht ganz so offensichtlich, aber trotzdem das gleiche Wort, ist das für die kyrillische Schreibweise карфиол (Karfiol) in Bulgarien, Mazedonien und Serbien.

Die Erntemenge an Blumenkohl betrug 2011 in Deutschland 119 Tausend Tonnen (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Die Erntemenge an Karfiol betrug 2011 in Osterreich ca. 5 Tausend Tonnen (Quelle: Landwirtschaftskammer Österreich).

Lecker Karfiol

Genug der Zahlen, Karfiol ist ein beliebtes und leckers Gemüse. Aus meiner Kindheit kenne ich besonders panierten Karfiol. Der Karfiol wird gekocht (nicht zu weich), anschließend paniert und in Butter gebraten. Dazu gab es Kartoffeln und aus dem Kochwasser wurde meist noch eine leckere Karfiolsuppe zubereitet.

Die grünen Blätter muß man übrigens vor der Verarbeitung entfernen. Hier habe ich das in einer Mini-Animation festgehalten:

Karfiol-Blätter in Bewegung

Gut, enfernt werden die Blätter da nicht, ich habe sie nur etwas auseinander gedrückt.

Wie auch immer, ob Karfiol oder Blumenkohl, das ist mir egal. Gut schmecken tut es auf jeden Fall.

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Warum ich mit meinen Bilder kein Geld verdiene

Weil ich es nicht muß, weil Fotografieren für mich nur Hobby und nicht Broterwerb ist und weil es auch nicht wirklich funktioniert. Martin hat im TagSEOBlog gerade gut erklärt, warum es nicht so einfach ist, mit eigenen Bildern (durch Werbung) Geld zu verdienen.

Verkauf

Er nennt dort drei wesentliche Möglichkeiten. Der Direktverkauf des physikalischen Bildes betrifft wohl eher Bilder, die Martin z.B. als Künstler im Sinne von Zeichnungen, Grafiken und Gemälden erschaffen hat. Da gibt es ein Werk, welches einmalig und körperlich existiert und sich eben als Gegenstand verkaufen läßt.
Bei Fotos, besonders auch digitalen Bildern, dürfte dieser Weg nicht geeignet sein.

Lizenz

Hier wird eher Punkt 2 interessant, die Lizenz für ein Bild. Als Urheber von Bildern und Fotos kann man einem Dritten die Nutzungsrechts eines eigenen Werkes zu bestimmten Bedingungen übertragen. Die Bedingungen können auch die Zahlung eines Entgelts beinhalten.

Ein Weg ist, die Fotos über ein Foto-Portal zu vermarkten, aber dafür habe ich einfach zu wenige Bilder, als daß es sich lohnen würde. Zudem ist da auch die Konkurrenz recht groß und man muß schon sehr gute Bilder abliefern, um dort bestehen zu können.

Ich hatte aber auch schon direkte Anfragen für einige meiner Bilder, die in der Bildersuche gut platziert sind. Immerhin zieren meine Fotos die Titelseite zweier Ausgaben des Wirtschaftsmagazins „brand eins„. :-)

Aber das ist eher die Ausnahme, oft werden meine Bilder auch einfach ungefragt verwendet.

In diesen Fällen könnte man das Entgelt für die Nutzung auch noch nachträglich einfordern, die Beispiele mit Brötchen- und anderen Lebensmittelbildern sind hinlänglich bekannt.

Aber das ist nicht mein Stil, normalerweise sehe ich davon ab und Versuche die Probleme auf andere Art zu lösen.

Werbung

GeldAls Letztes bleibt noch die Einblendung von Werbung auf den Seiten mit den Bildern. Das bringt natürlich nur etwas, wenn auch Besucher auf die Seite kommen, was wiederum eine gute Platzierung der Bilder in den Suchmaschinen erfordert.

Außerdem muß die Werbung dem Besucher etwas bieten, was ihm möglicherweise hilft und er einen Nutzen daraus ziehen kann.

Bei Besuchern über die Bildersuche ist das eher nicht zu erwarten, es sei denn, die angezeigte Werbung offeriert auch Bilder zum gesuchten Thema. Also müßte man die Werbeeinblendungen entsprechend steuern. Damit kenne ich mich aber nicht wirklich aus.

Meine eigentlich nur als Versuch und Demo-Projekt für das Hotlinking konzipierte Seite bilderu.de bringt im Schnitt monatlich 4 Euro über AdSense-Werbung. Immerhin kann ich damit zumindenst locker die jährlichen Kosten für die Domain decken. :-)

Reich werden mit Bildern

Möwe auf  Föhr im FlugUm mit eigenen Bildern über das Internet reich zu werden, müßte man schon praktisch in Vollzeit hochwertige Bilder und Fotos produzieren sowie die Bilder und Seiten ggf. sehr gut für Suchmaschinen optimieren. Möglich ist das durchaus, aber für mich kommt es nicht in Frage. Dafür habe ich einfach nicht genügend Zeit.

Da gucke ich lieber, wie man mit Videos bei YouTube das schnelle Geld verdienen kann. Die haben mir im Mittel bisher immerhin knapp 30 Euro im Monat eingebracht. :-)
Aber reich werde ich damit auch nicht.

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Sonnenaufgang im Hinterhof (September 2012)

Sonnenaufgang im Hinterhof - September 2012

Ja, HDR ist eine feine Sache. So habe ich heute Morgen den Sonnenaugang in unserem Hinterhof abgelichtet. Alles wieder frei Hand und mit ±0,7 EV und im Photoshop gemappt. Ist wieder schön bunte geworden. Ich werde mal weiter experimentieren.

In der aktuellen c’t ist ja gerade HDR-Software auf dem Prüfstand. So richtig gut hat da „HDR Pro“ aus dem Photoshop nicht abgeschnitten, aber es ist halt beim Photoshop schon dabei. Spitzenwertungen (++/+) in allen Disziplinen belegt Photomatix Pro 4.2, das schein also das Werkzeug für HDR schlechthin zu sein. Naja, wenn es mich mal richtig gepackt hat, mach ich dann vielleicht auch gut 80 Euro locker, mal sehen.

Einstweilen werde ich versuchen, das Beste mit dem Photoshop daraus zu machen. Ich denke, ich werde auch mal eine 5er Belichtungsreihe mit meiner großen Nikon und Stativ probieren…

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