Obst ist nicht genug

100 Euro geschenkt

Euro Scheine 5 bis 50 EuroGanze 100 Euro bekomme ich geschenkt. Das ist mehr, als die € 85,- hier auf dem Bild. „Gratis-Startguthaben“ heißt das konkret. Denn ich bekomme die 100 Euro natürlich nicht einfach so, sondern muß sie mit Werbung bei Google-AdWords verplempern, wenn ich das Geschenk annehmen will.

Es ist auch nicht das erstemal, daß ich so ein Geschenk bekommen. Meist waren es aber „nur“ 50 Euro AdWords-Guthaben. Man kann aber nicht mehrere Gutscheine kombinieren, sonst hätte ich mir das vielleicht überlegt. Mit allen Webhostern, bei den ich bin plus Google selbst käme ich auf 250 Euro.

Aber wofür soll ich werben? Für Obst, Gemüse und Brötchen, für meine WordPress-Plugins, für Betrachtungen über die Google-Bildersuche, ja wofür eigentlich. Werbung macht man doch in erster Linie, wenn man etwas verkaufen will, aber ich habe nichts zu verkaufen.

Oder könnte ich auch Werbung für andere Seiten machen, die mir gar nicht gehören? Das wäre ja mal eine Idee, da muß ich doch glatt mal drüber schlafen…

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Kirschen schlecht, Erdbeeren gut

KirschenErst heute habe ich durch Zufall erfahren, daß von Greenpeace kürzlich eine Untersuchung zur Schadstoffbelastung von Kirschen veröffentlicht wurde. Da kommen die Kirschen aus dem Supermarkt teilweise schlecht weg. Besonders derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich haben häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände.

ErdbeerenDahingegen sind Erdbeeren, die von deutschen Äckern stammen, als unbedenklich und fast schadstoffrei einzustufen. Auch Erdbeeren aus Spanien sind im Unterschied zu den Kirschen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. 14 Prozent der Erdbeerproben hatten gar keine und 86 Prozent nur geringe Spritzmittelrückstände.

Dagegen das erschreckende Kirschergebnis:
Fünf der zwölf Kirschproben aus konventionellem Anbau hatten so hohe Pestizidmengen, daß Greenpeace sie als nicht empfehlenswert beurteilt.

„Essen Sie Erdbeeren! Die derzeit angebotenen Früchte enthalten geringe Mengen an Pestiziden. Bei Früh-Kirschen ist aber Vorsicht angebracht“, sagt Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace.

Mein Fazit ist allerdings, daß ich meine Erdbeeren und Kirschen überhaupt nicht bei Kaiser’s, Kaufland, Real, Aldi oder REWE kaufe, sondern im BIO-Laden. Da habe ich zumindest des Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein. BIO-Läden wurden anscheinend nicht beim Greenpeace-Test überprüft, man geht wohl davon aus, das in BIO-Produkten per se keine Agrarchemikalien zu finden sein.

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