Obst ist nicht genug

BlogBlock, was ist das?

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BlogBlock, was ist das eigentlich?

Manche werden es bereits wissen, heute möchte ich aber etwas genauer auf ein paar Aspekte eingehen, die vielleicht nicht allgemein bekannt sind.

BlogBlock ist ein Metablog, das bedeutet, daß die Inhalte aus den teilnehmenden Blogs regelmäßig eingesammelt, aufbereitet und verkürzt dargestellt werden. Die verkürzte Darstellung (auch im RSS-Feed!) ist ein wichtiger Aspekt, denn BlogBlock will an zentraler Stelle nur einen Überblick zeigen und niemandem die Leser wegnehmen. Wer einen Artikel interassant findet und weiterlesen will, kann das beim jeweiligen Blog tun.

Das ist übrigens auch ein Grund, warum BlogBlock Suchmaschinen per robots.txt ausschließt. Man wird bei Google keine einzige Seite des Metablogs finden. Das führt auch dazu, daß die Verlinkung bei BlogBlock keinen Nutzen (aber auch keinen Schaden) im Sinne von Suchmaschinenranking und Ähnlichem hat. Wer sich diesbezügliche Hoffnungen gemacht hatte, den muß ich enttäuschen. BlogBlock bringt zwar Leser, aber keine Suchmaschinentreffer.

Dabei sein

Für die Aufnahme in die BlogBlock-Liste werden keine allzuhohen Anforderungen gestellt. Wie der Untertitel „Notizen aus Schwerin“ schon andeutet, sollte das Blog zumindest irgendeinen Bezug zu Schwerin haben. Sei es, daß die Blogmacher aus Schwerin kommen oder im Blog wenigstens ab und zu über Schwerin berichtet wird. Zur Anmeldung genügt eine E-Mail an die auf der Info-Seite gezeigte Adresse, ein Anspruch auf Aufnahme in die Liste besteht jedoch nicht. Blogblock ist eine Sammelstelle für private Blogs und kein News-Portal über Schwerin, kommerzielle Seiten werde nicht aufgenommen.

Bei der Anmeldung benötige ich die Webadresse und Feedadresse der Seite. Der RSS-Feed sollte als RSS2 oder Atom vorliegen, ältere Formate werden nicht unterstützt. Man kann auch den Titel der Seite und einen Untertitel benennen. Falls dies nicht erfolgt, verwende ich Titel und Untertitel der Webseite oder aus dem Feed. Titel ist der kurze Name, hier z.B. „Putzlowitscher Zeitung“, Untertitel ist hier „Obst ist nicht genug“. Zusätzlich kann mir auch ein kurzer Info-Text zugeschickt werden, dieser wird dann auf der Bloginfo-Seite (Beispiel PZ) angezeigt. Außerdem kann für das kleine Symbol neben den Artikeln eine Farbe festgelegt oder mir eine 16×16 Pixel große Grafik zugesendet werden. Teilt mir bitte auch mit, ob Bilder aus den Artiklen als verkleinerte Vorschau im Metablog angezeigt werden sollen oder nicht.

So funktionierts

BlogBlock fragt regelmäßig die Feeds der teilnehmenden Blogs ab, derzeit viermal stündlich, jeweils zur 7., 22., 37. und 52. Minute. Die Daten aus dem Feed werden in einer Datenbank, Bilder gegebenenfalls als Dateien abgelegt und schließlich bereinigt, verkleinert und verkürzt auf der BlogBlock-Seite ausgegeben.

Um herauszufinden, ob ein Artikel bereits gespeichert ist, werden zwei Dinge verglichen. Zum einen erstellen viele Blogsysteme für jeden Artikel eine eindeutige Id (Guid), die auch dann unverändert bleibt, wenn der Titel, Inhalt oder die Webadresse des Beitrages geändert werden. Findet der Metablog-Feedreader bereits eine Beitrag mit der Id in der Datenbank, wird dieser als identisch angesehen. Falls nicht, wird als zweites Merkmal die Webadresse des Artikels, also der direkte Link (URL) ausgewertet. Das Metablog geht davon aus, daß sich unter einer identischen Webadresse immer derselbe Artikel befindet.
Falls kein passender Artikel gefunden wird, wird ein neuer Eintrag in der Metablog-Datenbank gespeichert, ansonsten werden die Daten gegebenenfalls aktualisiert. Davon betroffen sind Dinge wie Titel, Inhalt, Autor und Datum/Zeit des Artikels.

Noch Fragen?

Dann fragt einfach :-)

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Hinterhof zur Buga

In der Reihe „Hinterhof“ gibt es heute mal drei Bilder, so wie es aktuell hier aussieht.

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Laufen mit FDP und SPD, der 19. Tag

Geld SparbuchEs geht wieder los, die Stadt wird mit Wahlwerbung zugepflastert. Am 7. Juni haben wir hier nicht nur Europawahl, sondern auch Kommunalwahlen.

Bereits vorgestern konnte ich auf meiner Laufstrecke die ersten Wahlwerbeaufhängundauftstelltrupps beobachten. Sie befestigten an den Straßenlaternen gelbe Schilder mit blauer Schrift. Da braucht man nicht groß raten, für wen hier geworben wird. „FDP stark vor Ort“ ist zu lesen. Nicht besonders kreativ, um nicht zu sagen, langweilig. Aber immerhin war die FDP am schnellsten.

Heute nun hingen meist unter, selten über den FDP-Plakaten die der SPD. Durschaus ansprechend, zumindest interessanter aufgemacht. Mit Fotos und Sprüchen, die teilweise auf die politischen Konkurrenten abzielen, wird Werbung gemacht.

„Ein starker Mittelstand ist nicht gelb“ heißt es da zum Beispiel, zu sehen ist Geld und ein, na klar, rotes Sparbuch. Geht wohl in Richtung Plakat-Nachbarn. Oder „Die Familienirgendwas ist nicht schwarz“, was genau mit Familie habe ich mir nicht gemerkt. Das Foto zeigt Hände, in denen niedliche, rote Babyschuhe liegen. Etwas vorsichtiger ist man mit den Grünen, immerhin braucht man die vielleicht noch und kann es sich mit denen nicht ganz verscherze. Unter dem Foto von saftigen, roten Kirschen mit grünen Stielen steht „Die Umwelt ist nicht nur grün“.

Nachtrag: Auch die Unabhängigen Bürger (UB) haben schon entlang meiner Laufstrecke plakatiert. Aber eher zurückhaltend, genauer gesagt nur an einer Stelle. Allerdings ist das die strategisch wichtige Einfahrt zum Aldi/Sky/Rossmann-Parkplatz. Ich finde das Plakat der UB etwas zu unübersichtlich, habe es zunächst gar nicht als Wahlwerbung der Wählergruppe „Unabhängige Bürger“ wahrgenommen. Es hängt dort direkt unter einem Zirkus-Plakat.

Glücklicherweise führt mich meine Laufstrecke nicht die ganze Zeit an Wahlwerbung vorbei, denn die ist nur auf den prestigeträchtigen Haupt- und Bundesstraßen zu finden. Abseits in den Nebenstraßen ist alles noch wahlwerbefrei. So konnte ich ungestört die orange-rote Abendsonne genießen, die hier und da durch die aufreißende Wolkendecke strahlte.

Der 19. Lauftag in Zahlen: Strecke 4 km, angenehme 19°C, vier andere Läuferinnen und Läufer, Dieselpreis € 1,03, Erdgas € 0,85

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Ich rate zur Tomate

Die Tomaten sind schön rot,
schmecken prima auch auf Brot.
Sind Gemüse oder Früchte,
je nachdem, wie ich sie züchte.

Zu Tomaten passen auch,
Champignons und grüner Lauch.
Abgeschmeckt mit feinen Kräutern,
das muß ich wohl nicht erläutern.

Ob auf Nudeln oder Pizza,
die Tomaten, selbst aus Nizza,
oder aus dem Bio-Laden,
sollen Euch nicht wirklich schaden.

Müßt Ihr mal aufs Essen warten,
ganz egal, auf welche Arten,
ob zu Haus‘, am Automaten,
rate ich Euch zu Tomaten.

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Alles blüht, auch ohne Buga

Nicht nur bei der Buga kann man blühende Pflanzen, Sträucher und Blumen sehen. Auch im heimischen Garten oder besser gesagt Hof, grünt und blüht es. Ich habe mich mal umgesehen und ein paar Bilder von der Blütenpracht gemacht.

Besonders schön sieht zur Zeit der Ranunkelstrauch (Kerrie) aus. Überhaupt blühet vieles in unserem Hof in gelb. Außer natürlich der Flieder, der ist typischerweise fliederfarben und nicht gelb. Gibt es überhaupt gelben Flieder?

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Laufen 18. Tag

FüßeWarum erst bis zur nächsten Woche warten, schon heute (und auch vorgestern) habe ich die extra Runde gedreht, also die Laufstrecke verlängert. Bereits am 16. Lauftag hatte ich darüber nachgedacht und es für die nächste Woche geplant. Die Laufbedingungen waren einfach gut, trockenes Wetter bei angehmen 16 bis 17 °C, und so lief es vorgestern und heute recht gut.

Die zusätzliche Schleife um Aldi und Sky herum verlängert die Strecke ziemlich genau um ein Drittel auf nunmehr vier Kilometer. Das hatte ich mir schon vor einiger Zeit mal „ausgemessen“. So kann ich die Strecke nach Bedarf zukünftig um jeweils einen Kilometer erweitern, ohne in unbekanntes Gelände vordringen zu müssen.

Hier noch schnell die Zahlen zu den beiden Lauftagen.
• 17. Tag: 4000 m, zwei andere Läufer, Dieselpreis bei Aral € 1,06, Erdgas € 0,85
• 18. Tag: 4000 m, drei andere Läufer, Dieselpreis bei Aral € 1,02, Erdgas € 0,85

Sonntags Frühstück - Banane, Erdbeeren und KiwiSo sah heute übrigens mein Frühstück aus. Eine Banane, ein paar Erdbeeren und eine Kiwi. Das viele Obst, das ich in letzter Zeit esse, bekommt mir recht gut.
Ich denke mal, ich könnte einige Zeit problemlos nur von Obst leben. Jetzt, da es auf den Sommer zugeht, ist das ohnehin einfacher, einfach weil das Obstangebot viel größer als im Winter ist.

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